Wellness und Gesundheit

Ernährung

ernährung für sportler„Nach dem New-York-Marathon war ich so schwach, dass ich nicht einmal den Kraftriegel, den jeder Teilnehmer am Ziel erhielt, ohne fremde Hilfe auspacken konnte.“ Diese Aussage einer passionierten Amateursportlerin ist typisch: Wer seinen Körper lang anhaltenden, intensiven Belastungen aussetzt, steigert vor allem seinen Energie- und  Flüssigkeitsbedarf, aber auch den Verbrauch an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen. Falsche Ernährung vor und während dem Training/Wettkampf kann zu massivem Leistungseinbruch führen. Und wenn in der Erholungsphase die verbrauchten Nährstoffe nicht ersetzt werden, kann auch noch so viel Training die Leistung nicht über das Ausgangsniveau (Superkompensation) verbessern. Training ist zwar der Anreiz zur Leistungssteigerung, aufgebaut wird aber erst in der Regenerationsphase. Ambitionierte Freizeit-, Amateur- und Profisportler kommen deshalb nicht umhin, ihre Ernährung anzupassen.

Individuellen Bedarf beachten
Der Energiebedarf hängt ab von Intensität und Dauer der sportlichen Belastung, sowie von individuellen Parametern, hauptsächlich dem Gewicht. Bei höherer Belastung verbrennt der Körper überwiegend Kohlenhydrate. Ein Sportler, der mit 60 kg Körpergewicht pro Stunde 600 – 700 kcal verbraucht, benötigt mit 90 kg bereits 1‘100 bis 1‘200 kcal. Zur Veranschaulichung: Ein Tour-de-France-Fahrer verbrennt am Tag zirka 10‘000 kcal. Das ist der Verbrauch einer fünfköpfigen Familie!

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ernaehrung im alterIn industrialisierten Ländern werden Menschen immer älter. Laut Schätzungen der WHO wird sich die Zahl der über 70-Jährigen in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Homo sapiens nähert sich dabei seinem biologischen Höchstalter von 120 Jahren zusehends. Neben der genetischen Veranlagung jedes Einzelnen entscheidet die Lebensweise wesentlich darüber, wie nahe ein Individuum diesem zweifelhaften Ziel kommt.
Macht dieser Wettlauf um die Zeit auf Erden Sinn? Kaum: Oft geht vergessen, dass, möglicht viel irdische Jahre zu horten, kein erstrebenswertes Ziel sein kann. Was nützt ein hohes Alter, wenn es teuer mit Leid und Siechtum erkauft wird. Das maximale Lebensalter spielt eine untergeordnete Rolle. Nur die Lebensqualität zählt: Möglichst lange möglichst gesund Leben. Lebenswert altern, dieses Bestreben sollte im Zentrum stehen.
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versteckte fetteNeben dem offensichtlichen Fett (in Form von Butter, Margarine, Speiseölen) gibt es noch zahlreiche Lebensmittel, die versteckte Fette enthalten. Meistens ist man sehr überrascht, wie hoch der Fettanteil in gewissen Nahrungmitteln ist. Möchte man sein Gewicht halten oder abnehmen, muss man unbedingt darauf achten, welche und wieviel dieser Nahrungsmittel man zu sich nimmt. Denn eines ist mittlerweile klar: Fett macht fett.

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cholesterinwert-senkenDurch Einschränkung der Gesamtfettzufuhr und Verteilung der gesättigten/einfach ungesättigten/mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf je ein Drittel der Gesamtfettzufuhr lässt sich das Blutcholesterin um bis zu 15 Prozent senken. Bei vielen Menschen ist damit bereits eine Normalisierung des Cholesterinwertes zu erzielen, ohne das eine lebenslange Medikamenteneinnahme erforderlich wird.

Unsere Tipps zum Senken des Cholesterinwertes

  • Versuchen Sie, Ihren Fettbedarf aus möglichst unverarbeiteten pflanzlichen Quellen zu decken. Reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind Oliven-, Raps-, und Erdnussöl. Diese Ölsorten eignen sich auch gut zum Kochen und Braten. In Distelöl und Keimölen finden sich hauptsächlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Nüsse eignen sich hervorragend als Zwischenmahlzeit.
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fettarme NahrungsmittelZahlreiche Nahrungsmittel lassen sich austauschen, ohne grosse Einschränkungen beim Genuss. Mit dem Ersetzen von fett- und kalorienreichen Nahrungsmitteln durch geschmacklich ebenbürtige, aber wesentlich fettärmere Produkte, lässt sich das Aufkommen von Frust vermeiden. Frustrationen stellen sich häufig dann ein, wenn vollständig auf ein bestimmtes Lebensmittel verzichtet wird. Die Selbsteinschränkung über einen grösseren Zeitraum begünstigt bei vielen das Auftreten von Anfällen unkontrollierter Nahrungsaufnahme. Damit wird das genaue Gegenteil dessen erreicht, was ursprünglich das Ziel der Betroffenen war, nämlich eine Gewichtsreduktion. Neben der ungewollten Gewichtszunahme wird Fett (insbesondere dasjenige tierischer Herkunft) jedoch auch für etliche “Zivilisationskrankheiten” wie Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen und für bestimmte Krebsarten verantwortlich gemacht. Eine Einschränkung des Fettkonsums ist somit auch aus gesundheitlichen Gründen sinnvoll. Folgende Tabelle zeigt den Unterschied zwischen fettarmen und fettreichen Nahrungsmitteln hinsichtlich des Fettgehaltes:


fettarm 0 bis 5 % Fettgehalt

mässig fetthaltig 6 bis 15 % Fettgehalt

fettreich 15 bis 25% Fettgehalt

sehr fettreich über 25 % Fettgehalt

Die nachstehende
Zusammenstellung soll Anreize schaffen, besonders fetthaltige Nahrungsmittel
durch fettärmere Vertreter aus der gleichen Gruppe zu ersetzen:

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fettarmes kochenEs gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Verwendung von Fett beim Kochen drastisch zu reduzieren. Erstaunlicherweise ist dies ohne Einbusse an Geschmack und Genuss möglich. Fett ist zwar Geschmacksträger, jedoch genügen häufig viel geringere Mengen als gewohnt, um das gleich Resultat zu erzielen. Viel subtiler lassen sich Gerichte mit Kräutern, Gewürzen, Bouillons und verschiedenen Alkoholika (zum Beispiel Sherry, Wermut, Marsala) schmackhaft machen.
Der Prozess der Verminderten Fettverwendung bedarf jedoch einer langfristigen Umgewöhnung. Aber Sie werden sehen – es lohnt sich. Der Verzicht auf Fett ist ohne Einbussen möglich!

Die folgenden Tipps sollen eine Unterstützung beim Umdenken darstellen. Drucken Sie diese am besten aus und hängen Sie sie gut sichtbar in der Küche auf.

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ErnährungsempfehlungenImmer grösser wird die Kluft zwischen dem, was wir über gesunde Ernährung wissen und dem, was wir tatsächlich essen: Unsere Nahrung wird immer fett- und zuckerhaltiger – und vor allem nehmen wir immere grössere Mengen zu uns. Die folgende Zusammenstellung soll in einfacher Weise verdeutlichen, von welchen Lebensmitteln wir uns im Durchschnitt zuviel genehmigen und von welchen wir mehr essen dürften oder sollten.
Vielleicht erinnern Sie sich daran, wenn Sie das nächste Mal einkaufen gehen oder eine Mahlzeit zubereiten.

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Ab dem 8. Januar läuft auf Pro7 die Abnehm-Show The Biggest Loser. 14 übergewichtige Kandidaten, die zusammen 1800kg auf die Waage bringen, kämpfen um ein Preisgeld von 100.000€. Gewinner wird der “größte Verlierer”, also derjenige Kandidat, der am Ende der Diät-Show die meisten Pfunde verloren hat, sein.

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Ärger, Anspannung und Stress können das Verlangen nach Essen auslösen und stellen somit eine mögliche Risikosituation für unbeabsichtigte Nahrungsaufnahme dar. Die mit diesen Gefühlen verbundene innere Spannung kann unter anderem mit Hilfe von sogenannten Entspannungstechniken abgebaut werden. Beispiele dafür sind das Autogene Training und die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson.
Beide Techniken können in Kursen gelernt werden.

Vielleicht haben Sie bereits verschiedene Tätigkeiten oder Strategien in Ihrem Verhaltensrepertoir, die Ihnen helfen, mit Anspannungen und Stress umzugehen, ohne zu essen. Sie finden nachfolgend das Beispiel einer Entspannungsübung, das Ihnen möglicherweise eine Ergänzung zu Ihren bisherigen Entspannungsstrategien sein kann.
Der Vorteil einer Entspannungsübung wie der nachfolgenden ist, dass Sie sie praktisch überall durchführen können, keine “Materialien” und nur etwa 10 Minuten Zeit dazu benötigen.

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Welcher Diät kann ich trauen? Das riesige Angebot an Diäten macht die Entscheidung für die “richtige” sehr schwierig. Unseriöse Anbieter gibt es zuhauf.

Die folgende Zusamenstellung soll Sie bei Ihrer Wahl unterstützen und Sie davor bewahren, in die Falle vertrauensunwürdiger Anbieter zu tappen.

Angebote mit diesen Inhalten sind vertrauenswürdig:

  • Es werden keine konkreten Versprechungen bezüglich Gewichtsverlust abgegeben.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass eine Gewichtsreduktion nur in einem langfristigen, gesunden Rahmen sinnvoll ist.
  • Verbote dürfen nicht vorkommen.
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Mit Hilfe des folgenden Formulars können Sie die Ihren täglichen Kalorienbedarf ermitteln, der notwendig ist, um Ihr derzeitiges Körpergewicht aufrechtzuerhalten. Möchten Sie abnehmen, so muss Ihre Kalorienaufnahme unter dem errechneten Wert liegen.

Der für sie ermittelte Kalorienbedarf beinhaltet einerseits den so genannten “Grundumsatz”, der aus Ihrem aktuellen Körpergewicht und Ihrem Lebensalter resultiert.
Andererseits wird dieser Grundumsatz abhängig vom Ausmaß der körperlichen Aktivität um einen eventuelle vorhandenen zusätzlichen Energieverbrauch ergänzt. Weiterlesen »

Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während der vergangenen Festtage, wo an vielen Orten Fettes, Schweres und Süsses serviert wurde, hat so manch einer ein unangenehmes saures Gefühl im Rachen gespürt. Weiterlesen »

grüner teeGrüner Tee (oder auch Grüntee) stammt ursprünglich aus China und steht in dem Ruf, besonders gesund zu sein. So wie andere Teesorten auch enthält der grüne Tee Koffein und wirkt damit belebend und anregend. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Grüntees wird aber in erster Linie auf den Inhaltsstoff Catechin zurückgeführt.

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Der Body Mass Index (BMI) stellt eine Bewertung des Körpergewichtes eines Menschen in Relation zu seiner Größe dar. Im deutschen ist der BMI auch als Körpermasseindex (KMI ) und Körpermassenzahl (KMZ) bekannt.

Die BMI-Formel: Errechnet wird der Body Mass Index, indem man das Körpergewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern) teilt.

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