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	<title>getWellness.ch &#187; Ernährung</title>
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	<description>Wellness und Gesundheit im Gesundheitsportal getWellness.ch</description>
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		<title>Wein hält gesund</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit einiger Zeit hört man immer wieder, dass Wein der Gesundheit zuträglich ist. Die einstige Entdeckung von Hippokrates ist von modernen Forschern anhand etlicher Reihen von Tierversuchen bestätigt worden.
Diese Nachrichten sind Musik in den Ohren der Weinliebhaber, aber auch wer früher lieber ein Bier getrunken hat, entscheidet sich im Laufe dieser Entwicklung heute öfter mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-425 alignleft" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/wein.jpg" alt="wein" width="220" height="411" /></p>
<p>Seit einiger Zeit hört man immer wieder, dass Wein der Gesundheit zuträglich ist. Die einstige Entdeckung von Hippokrates ist von modernen Forschern anhand etlicher Reihen von Tierversuchen bestätigt worden.</p>
<p>Diese Nachrichten sind Musik in den Ohren der Weinliebhaber, aber auch wer früher lieber ein Bier getrunken hat, entscheidet sich im Laufe dieser Entwicklung heute öfter mal für ein Glas Wein.</p>
<p><span id="more-424"></span></p>
<p>Es ist sehr praktisch, dass man <a href="http://www.vindor.de/Probierpakete" target="_blank">Probierpakete</a> bestellen kann. Das gibt dem Verbraucher die Möglichkeit, verschiedene Geschmacksrichtungen zu testen. So findet man leicht einen Wein, der einem zusagt, und auf diese Weise hilft, die Gesundheit zu schützen.</p>
<p>Der Wein ist ein wichtiges Antioxidant, das im Körper die Wirkung der freien Radikalen bekämpft und auf diese Weise den Zellalterungsprozeß verzögert. Besonders Polyphenole, die im Wein zu finden sind, tragen zu diesem Prozeß bei.</p>
<p>Wein beugt auch der Arteriosklerose vor und schützt auf diese Weise vor Herzkreislauferkrankungen und Herzinfarkten. Obwohl keine klinischen Studien zu diesem Thema vorliegen, so kann man doch aus den aus Frankreich vorliegenden Statistiken schließen, das diese Theorie richtig ist. Franzosen nehmen eine fettreichere Ernährung zu sich, als in anderen europäischen Ländern und rauchen auch mehr. Trotzdem verzeichnet man in Frankreich weniger Herzerkrankungen als in anderen Teilen Europas. Das wird auf die Tatsache zurückgeführt, dass die Franzosen täglich Wein konsumieren.</p>
<p>In Tierversuchen ist festgestellt worden, dass Wein das Immunsystem schützt, das Krebsrisiko vermindern kann und sogar Alzheimer vorzubeugen vermag. Dies macht deutlich, dass Wein in Maßen genossen, einen positiven Einfluß auf die Gesundheit haben kann. Mithin lohnt es sich auf jeden Fall, Probierpakete, beispielsweise mit dem beliebten <a href="http://www.rivaner.org/" target="_blank">Rivaner</a>, zu bestellen und den Genuß von ein bis zwei Gläsern Wein in den täglichen Speiseplan aufzunehmen.</p>
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		<title>Ernährung für Sportler</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Muskulatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[„Nach dem New-York-Marathon war ich so schwach, dass ich nicht einmal den Kraftriegel, den jeder Teilnehmer am Ziel erhielt, ohne fremde Hilfe auspacken konnte.“ Diese Aussage einer passionierten Amateursportlerin ist typisch: Wer seinen Körper lang anhaltenden, intensiven Belastungen aussetzt, steigert vor allem seinen Energie- und  Flüssigkeitsbedarf, aber auch den Verbrauch an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-262" title="ernährung für sportler" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/ernaehrung-sportler.jpg" alt="ernährung für sportler" width="140" height="185" />„Nach dem New-York-Marathon war ich so schwach, dass ich nicht einmal den Kraftriegel, den jeder Teilnehmer am Ziel erhielt, ohne fremde Hilfe auspacken konnte.“ Diese Aussage einer passionierten Amateursportlerin ist typisch: Wer seinen Körper lang anhaltenden, intensiven Belastungen aussetzt, steigert vor allem seinen Energie- und  Flüssigkeitsbedarf, aber auch den Verbrauch an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen. Falsche <a href="http://www.getwellness.ch/category/ernahrung/">Ernährung</a> vor und während dem Training/Wettkampf kann zu massivem Leistungseinbruch führen. Und wenn in der Erholungsphase die verbrauchten Nährstoffe nicht ersetzt werden, kann auch noch so viel Training die Leistung nicht über das Ausgangsniveau (Superkompensation) verbessern. Training ist zwar der Anreiz zur Leistungssteigerung, aufgebaut wird aber erst in der Regenerationsphase. Ambitionierte Freizeit-, Amateur- und Profisportler kommen deshalb nicht umhin, ihre Ernährung anzupassen.</p>
<p><strong>Individuellen Bedarf beachten</strong><br />
Der Energiebedarf hängt ab von Intensität und Dauer der sportlichen Belastung, sowie von individuellen Parametern, hauptsächlich dem Gewicht. Bei höherer Belastung verbrennt der Körper überwiegend Kohlenhydrate. Ein Sportler, der mit 60 kg Körpergewicht pro Stunde 600 &#8211; 700 kcal verbraucht, benötigt mit 90 kg bereits 1‘100 bis 1‘200 kcal. Zur Veranschaulichung: Ein Tour-de-France-Fahrer verbrennt am Tag zirka 10‘000 kcal. Das ist der Verbrauch einer fünfköpfigen Familie!</p>
<p><span id="more-261"></span><br />
Der Körper kann nur etwa 330 &#8211; 520g Kohlenhydrate in Muskeln und Leber speichern; das entspricht 1‘300 &#8211; 2‘200 kcal. Bei hoher Belastungsintensität reicht dieser Vorrat für 90 &#8211; 120 Minuten. Danach ist der Körper auf zugeführte Kohlenhydrate und Fette oder auf den Blutzucker (nur etwa 5 g Kohlenhydrate) angewiesen. Erhält der Körper keine zusätzlichen Kohlenhydrate, sinkt der Blutzucker ab, es kommt zur sogenannten Unterzuckerung. Die Folgen: Schwindel, Heisshunger und deutlicher Leistungsrückgang („Hungerast“).</p>
<p>Generell sollten 55 &#8211; 60 Prozent der zugeführten Energie aus Kohlenhydraten, 25 &#8211; 30 Prozent aus Fetten bestehen. Essen Sie überwiegend hochwertige, ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Pflanzen- und Fischölen vorkommen. Vermeiden Sie besonders fetthaltige Lebensmittel wie Würstchen, fettes Fleisch oder übermässig viel Käse.</p>
<p>Die empfohlene Mindestzufuhr an Eiweiss beträgt 0,8 &#8211; 1,0 g/kg Körpergewicht pro Tag. Bevorzugen Sie hochwertige Eiweisse: mageres Fleisch, Fisch, Milch, Hülsenfrüchte Vollkornbrot oder Eier. Die Zeiten sind vorbei, in denen Tour-de-France-Fahrern Steaks zum Frühstück serviert wurden. Es liegen nämlich keine Beweise über Leistungssteigerung durch erhöhte Proteinzufuhr vor. Trotzdem wird tendenziell empfohlen, die Proteinzufuhr auf 1,2 bis 1,7 g/kg zu steigern.</p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe">
<td colspan="2" height="27" valign="center" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><strong>Energiebedarf bei 70 kg Körpergewicht/Minute (kcal)</strong></span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top" bgcolor="#f9faff">
<td width="28%" height="88"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Ruhebedarf<br />
Gehen mit 5 km/h<br />
Laufen mit 8 km/h<br />
Laufen mit 13 km/h<br />
Radfahren mit 40 km/h<br />
Maximales Gewichtheben </span></td>
<td width="33%" height="88"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">1,3<br />
4<br />
8<br />
14<br />
21<br />
&gt; 90</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Genug trinken</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-263" title="genug trinken" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/genug-trinken.jpg" alt="genug trinken" width="140" height="202" />Muskelarbeit erzeugt Wärme. Zum Schutz vor Überhitzung gibt eine 70 kg schwere Person bis zu 3 kg Wasser pro Stunde in Form von Schweiss ab. Über die Lungen wird zusätzlich Wasser verloren &#8211; insbesondere bei kalter, trockener Luft &#8211; bis zu 8 Liter pro Tag (Wintersport). Der Verlust von Körperflüssigkeit (Dehydratation) geht mit einer verminderten Transportfähigkeit von Sauerstoff und Nährstoffen einher. Die Leistungsfähigkeit sinkt, zuerst im Ausdauerbereich, bei über 4 Prozent Wasserverlust auch im Schnellkraftbereich. Es können Übelkeit, Schwindel, Krämpfe, Erschöpfung, und schliesslich Kreislaufkollaps auftreten.</p>
<p>Geringe Flüssigkeitsverluste werden oft nicht bemerkt. Wichtig ist daher, mit dem Trinken früh, also vor einsetzen des Durstes zu beginnen. Der Körper kann maximal 0,8 l Flüssigkeit pro Stunde aufnehmen; er kann also mehr verlieren, als kurzfristig ersetzt werden kann. Daher kann das Trinken von etwa 200 &#8211; 400 ml Flüssigkeit vor dem Sport sinnvoll sein.</p>
<p>Kaffee, <a href="http://www.getwellness.ch/gruener-tee-5/">Tee</a>, Kakao, Bier sind als Flüssigkeitsersatz eher ungeeignet, weil sie dem Körper Wasser entziehen. Designer Drinks (Red Bull) aber auch Cola und Limonaden enthalten zu viel Zucker, sie werden vom Körper langsamer aufgenommen als isotone <a href="http://www.getwellness.ch/tag/getranke/">Getränke</a>.</p>
<p>Schränken Sie Ihren Alkoholkonsum ein: Er entzieht dem Körper wichtige Mineralstoffe wie Magnesium über den Urin, was die Kohlenhydrat-Regeneration verlangsamen kann. Alkoholfreies Bier enthält eher zu wenig Kohlenhydrate und wirkt zusätzlich entwässernd. Auf das Trinken von mineralstoffarmen Getränken wie reinem Leitungswasser oder geschmolzenem Schnee sollten Sie bei lang anhaltender Belastung verzichten. Es kann zu Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel kommen, der sogenannten „Wasservergiftung“.</p>
<h2>Vitaminpräparate sinnvoll aber kein Ersatz</h2>
<p>Über den Schweiss gehen Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine verloren. Bei längerfristigen Belastungen müssen Verluste ersetzt werden. Einige Vitamine (B-Gruppe) sowie Eisen und Magnesium sind an der Energiegewinnung im Körper beteiligt. Antioxidantien (Zink, Selen, Vitamin C und E) können Zellen vor Schädigung durch beim Sport vermehrt auftretende aggressive Stoffwechselprodukte, sogenannte Freie Radikale, schützen. Für eine ausreichende Zufuhr dieser Stoffe kann eine Ergänzung mit einem Multivitamin/Mineralstoffpräparat sinnvoll sein, insbesondere bei lang anhaltenden wiederholten Belastungen. Sie sind jedoch kein Ersatz für eine gesunde Mischkost mit Obst und Gemüse!</p>
<h2>Ernährung für Ausdauersportler</h2>
<p>Bei hoher Belastung sollten Sie auf ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten achten (siehe Tipps zur Ernährung für Ausdauersportler). Ziehen Sie stärkehaltige Nahrungsmittel einfachen Zuckern wie Saccharose (Haushaltszucker) vor. So können Sie verhindern, dass der Blutzuckerspiegel zu stark schwankt und die Leistung beeinträchtigt.</p>
<p>Trinken Sie kohlenhydrathaltige Getränke: Der Zuckergehalt darf aber nicht zu hoch (&gt; 10 Prozent) sein, weil sonst die Magenpassagezeit erhöht wird, was dazu führt, dass Energie und Wasser weniger schnell zur Verfügung stehen. Nicht jeder Zucker wird vom Körper gleich schnell verarbeitet: Fruchtzucker (Fruktose) wird langsamer vom Körper als Energiequelle genutzt als Glukose (Traubenzucker) und Saccharose. Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an. Dies macht ihn als Bestandteil in Getränken bei lang anhaltenden Belastungen interessant. Grössere Mengen können aber zu Durchfall und Übelkeit führen. Dies trifft auch für Laktose (Milchzucker) zu. Stärke, Maltose (Malzzucker) und Maltodextrin (ein Spaltprodukt der Stärke) werden etwa gleich schnell in Energie umgesetzt wie Glukose.</p>
<p>„Isotonische“ Getränke (beispielsweise 1:1 mit Wasser verdünnter Fruchtsaft) weisen die gleiche Konzentration an gelösten Stoffen auf, wie sie in Körperzellen vorliegen. Sie werden vom Körper besonders schnell aufgenommen. Wählen Sie Ihre Getränk danach aus, ob es Ihnen auf hohe Energiezufuhr ankommt (Kohlenhydrat-Anteil in Getränken bis zu 15 Prozent) oder auf schnellen Flüssigkeitsersatz (Kohlenhydrat-Anteil unter 10 Prozent).</p>
<p>Durch spezielle Trainingsmethoden und Nahrungsaufnahme kann der Kohlenhydrat-Einbau gesteigert werden (= Kohlenhydratloading), um den Ermüdungseffekt herauszuzögern. Die Methode ist nur für trainierte Ausdauersportler interessant: 7 Tage vor dem Wettkampf werden die Vorräte durch intensives Training erschöpft. Es wird bei normaler Ernährung (Kohlenhydrat-Anteil zirka 50 Prozent) und mässiger Intensität weiter trainiert. 2 &#8211; 3 Tage vor dem Wettkampf werden vermehrt Kohlenhydrate verzehrt (bis zu 65 Prozent der Nahrungsenergie). Die Depots können so um bis zu 400 g gesteigert werden. Es ist allerdings zu beachten, dass gleichzeitig 3 g Wasser pro g Kohlenhydrat eingelagert werden, es kommt zu einer kurzfristigen Gewichtszunahme.</p>
<h2>Ernährung bei Schnellkraftsportarten</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-264" title="Ernährung bei Schnellkraftsport" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/ernaehrung-schnellkraftsport.jpg" alt="Ernährung bei Schnellkraftsport" width="140" height="133" />Bei Schnellkraftsportarten sind Kohlenhydrate weniger wichtig. Es kommt vor allem auf eine insgesamt ausgewogene Ernährung an. Die Frage dem erhöhten Proteinbedarf für Schnellkraftsportler ist bis heute umstritten. Fest steht, dass Krafttraining mit einer Proteineinlagerung verbunden ist (bis zu 7 &#8211; 28 g pro Tag). Eine Ergänzung mit Proteinen über die empfohlene Mindestzufuhr von 0,8 –1,0 g/kg Körpergewicht auf bis zu 3 g/kg Körpergewicht und Tag führt bei Kraftsportlern zur Eiweisseinlagerung in der fettfreien Körpermasse (Muskulatur). Eine Zufuhr von &gt; 4g/kg kann zu Nierenschäden führen. Es bildet sich Harnstoff, der mit viel Wasser im Urin ausgeschwemmt werden muss. Bei hoher Proteinzufuhr müssen Sie daher unbedingt auf reichliche Flüssigkeitszufuhr achten.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die Ernährung ist wie dieser Artikel zeigt sehr wichtig für einen Sportler, damit man seine Ernährung genau seinem Trainingsziel anpassen kann benötigt man viele Informationen über gesunde Ernährung und Sport, hierfür empfehlen wir das <a href="http://www.fitfacts.de">Fitness Magazin von fitfacts</a>, dort findet der Besucher viele verschiedene Infos zum Thema Sport und Ernährung.</p>
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		<title>Richtige Ernährung im Alter</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/richtige-ernaehrung-im-alter-227/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[In industrialisierten Ländern werden Menschen immer älter. Laut Schätzungen der WHO wird sich die Zahl der über 70-Jährigen in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Homo sapiens nähert sich dabei seinem biologischen Höchstalter von 120 Jahren zusehends. Neben der genetischen Veranlagung jedes Einzelnen entscheidet die Lebensweise wesentlich darüber, wie nahe ein Individuum diesem zweifelhaften Ziel kommt.
Macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-228" title="ernaehrung im alter" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/ernaehrung-im-alter.jpg" alt="ernaehrung im alter" width="180" height="120" />In industrialisierten Ländern werden Menschen immer älter. Laut Schätzungen der WHO wird sich die Zahl der über 70-Jährigen in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Homo sapiens nähert sich dabei seinem biologischen Höchstalter von 120 Jahren zusehends. Neben der genetischen Veranlagung jedes Einzelnen entscheidet die Lebensweise wesentlich darüber, wie nahe ein Individuum diesem zweifelhaften Ziel kommt.<br />
Macht dieser Wettlauf um die Zeit auf Erden Sinn? Kaum: Oft geht vergessen, dass, möglicht viel irdische Jahre zu horten, kein erstrebenswertes Ziel sein kann. Was nützt ein hohes Alter, wenn es teuer mit Leid und Siechtum erkauft wird. Das maximale Lebensalter spielt eine untergeordnete Rolle. Nur die Lebensqualität zählt: Möglichst lange möglichst gesund Leben. Lebenswert altern, dieses Bestreben sollte im Zentrum stehen.<br />
<span id="more-227"></span></p>
<h2>Alt bedeutet nicht krank</h2>
<p>In der heutigen, leistungsorientierten Gesellschaft fehlt für ältere Menschen häufig der Platz. Wer als Teil dieses Räderwerks voll im Berufsleben steht, kann schnell versucht sein, alt mit krank gleichzusetzen. Diese Annahme trifft nicht zu: Alterung stellt einen natürlichen Entwicklungsabschnitt im Leben dar. Dass einzelne Organe in ihrer Leistung, gehört zu diesem physiologischen Vorgang. Veränderungen wie Diabetes, Arteriosklerose und Krebs sind indes oft nicht Folge des Alterns, sondern vielmehr von jahrelangem, fehlerhaftem Lebensstil.</p>
<h2>Altern und Ernährung: ein Teufelskreis?</h2>
<p>Die Organe des Menschen leisten mit steigender Lebensdauer weniger. Diese Veränderungen wirken auf die Ernährung und das Essverhalten betagter Menschen ein. Hier besteht die Gefahr eines Teufelskreises, denn Fehlernährung schwächt wiederum den Körper und beeinträchtigt damit Nahrungsaufnahme und Resorption. Das Problem: Ein altersbedingter vermehrter Bedarf an Mikronährstoffen steht einer geringeren Aufnahme gegenüber. Folgende Eigenschaften prägen die Funktion und das Erscheinungsbild des gealterten Körpers:</p>
<ul>
<li> Als Folge der nachlassenden Funktion der Sinnesorgane sehen, riechen und schmecken Seniorinnen und Senioren weniger gut als junge Menschen. Damit vermindern sich nicht nur Appetit und Durstgefühl. Ältere Menschen erkennen auch verdorbenes oder ungeniessbares Essen schlechter.</li>
<li> Im Alter lässt auch die Hirnleistung nach. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Nahrungsaufnahme: Vergesslichkeit und Einfallslosigkeit führen nicht selten zu einseitiger Ernährung.</li>
<li> Das Verdauungssystem arbeitet altersbedingt weniger effizient: Fehlende Zähne, Entzündungen im Mundraum und reduzierte Speichelbildung behindern Essen und Verdauen. Bei älteren Personen besteht häufig auch eine meist unbemerkte, chronische Magenentzündung und eine allgemein reduzierte Aufnahmefähigkeit des Darms. Dadurch nimmt ihr Verdauungstrakt weniger lebensnotwendige Vitamine und Mineralstoffe auf.</li>
<li> Der Körper älterer Menschen benötigt wesentlich weniger Energie als derjenige von Kindern und Jugendlichen. Das hängt mit der unterschiedlichen Körperzusammensetzung und dem verlangsamten Stoffwechsel älterer Personen zusammen. Somit brauchen Betagte weniger <a href="http://www.getwellness.ch/kalorienrechner-18/">Kalorien</a> um ihren Energiebedarf zu decken.</li>
</ul>
<h2>Gesund essen, gesund altern</h2>
<p>Auch eine optimale Ernährung kann die Alterung nicht stoppen. Trotzdem können Senioren dafür sorgen, dass ihre Lebensqualität möglichst lange erhalten bleibt. Folgende Verhaltensregeln helfen, gesund zu altern:</p>
<ul>
<li> Essen muss auch im hohen Alter ein Vergnügen bleiben und nicht zur Pflichtübung verkommen. Menschen in den besten Jahren sollten sich deshalb um Gesellschaft am Esstisch bemühen. Mahlzeiten sollten so vielfältig wie möglich sein.</li>
<li> Viel trinken ist im Alter besonders wichtig. Flüssigkeit hilft Stoffwechselprodukte auszuscheiden, den Blutdruck zu regulieren, und wirkt der Verstopfung entgegen. Mindestens 2 Liter täglich sollten es sein. Das entspricht etwa acht Gläsern. Mineralwasser und verdünnte Fruchtsäfte sind die <a href="http://www.getwellness.ch/tag/getranke/">Getränke</a> der Wahl.</li>
<li> Zurückhaltung bei <a href="http://www.getwellness.ch/fettarme-nahrungsmitte-189/">Fett</a> (Achtung bei <a href="http://www.getwellness.ch/versteckte-fette-200/">versteckten Fetten</a>) und Zucker. Diese Energiebomben stillen zwar den Hunger, liefern jedoch kaum wertvolle Nährstoffe. Zudem sind sie hauptverantwortlich für <a href="http://www.getwellness.ch/tag/ubergewicht/">Übergewicht</a> und die damit verbundenen Erkrankungen.</li>
<li> Obst und Gemüse sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und löslichen Ballaststoffen. Davon können ältere Menschen nicht genug profitieren. Gemüse können auch kurz im Dampf gegart, Früchte zu Saft gepresst werden.</li>
<li> Fisch enthält wertvolles Eiweiss. Daneben liefert er noch wichtige Spurenelemente und Vitamin D, welches die Kalziumaufnahme aus dem Darm fördert. Die besonders wertvollen Omega-Drei-Fettsäuren reduzieren Blutdruck, <a href="http://www.getwellness.ch/cholesterinwert-senken-203/">Cholesterinspiegel</a> und die Bildung von Blutgerinnseln. Daneben lindern sie chronische Entzündungen wie Arthritis.</li>
<li> Mehr als zwei Fleischmahlzeiten wöchentlich machen keinen Sinn. Zwar enthält Fleisch das benötigte Zink, Selen, Eisen und Vitamin B12. Wegen der ungünstigen Fettsäurenzusammensetzung sollten ältere Menschen jedoch nicht häufiger davon essen.</li>
<li> Getreide, Hülsenfrüchte und Nüsse enthalten Vitamine der B-Gruppe. Sie sind für ein gut funktionierendes Nervensystem unverzichtbar.</li>
<li> Milch und Milchprodukte sind die wichtigsten Kalziumquellen und verhindern damit, dass der Körper allzu viel Knochenmasse abbaut. Ältere Menschen sollten deshalb täglich Nahrungsmittel aus dieser Gruppe verzehren. Im Alter besteht häufig eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz). Betroffene können dann auf fermentierte Produkte, wie Käse oder Joghurt ausweichen.</li>
<li> Nahrungsfasern wirken förderlich auf die Verdauung. Besonders Menschen, die unter Verstopfung leiden, können diese lästige Erscheinung mit ballaststoffreicher Nahrung mildern. Lösliche Ballaststoffe aus Hafer und Früchten senken zusätzlich den Cholesterinspiegel.</li>
<li> Bewegung an der frischen Luft wirkt oft Wunder: Wer bis ins hohe Alter körperlich aktiv ist, stärkt nicht nur Knochen und Kreislauf: Ein Spaziergang an der Sonne ist auch Balsam für Geist und Gemüt.</li>
</ul>
<h2>Supplemente: nicht für alle notwendig</h2>
<p>Bei gesunder <a href="http://www.getwellness.ch/category/ernahrung/">Ernährung</a> würden die meisten Senioren keine zusätzlichen Nährstoffe benötigen. Vitamine und Mineralstoffe in Tablettenform sind deshalb nur in besonderen Fällen sinnvoll. Diese nützen besonders Menschen, die Probleme beim Essen und Verdauen haben, sowie Patienten, die unter chronischen Erkrankungen leiden. Das Supplement müsste dann zumindest folgende Stoffe enthalten: Vitamin D, Vitamin C, Vitamine der B-Gruppe, Kalzium, Magnesium und Zink. Fischölkapseln sind besonders dann wertvoll, wenn chronische Entzündungen oder Thrombosegefahr vorliegen.</p>
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		<title>Versteckte Fette</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/versteckte-fette-200/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem offensichtlichen Fett (in Form von Butter, Margarine, Speiseölen) gibt es noch zahlreiche Lebensmittel, die versteckte Fette enthalten. Meistens ist man sehr überrascht, wie hoch der Fettanteil in gewissen Nahrungmitteln ist. Möchte man sein Gewicht halten oder abnehmen, muss man unbedingt darauf achten, welche und wieviel dieser Nahrungsmittel man zu sich nimmt. Denn eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-201" title="versteckte fette" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/versteckte-fette.jpg" alt="versteckte fette" width="180" height="144" />Neben dem offensichtlichen Fett (in Form von Butter, Margarine, Speiseölen) gibt es noch zahlreiche Lebensmittel, die versteckte Fette enthalten. Meistens ist man sehr überrascht, wie hoch der Fettanteil in gewissen Nahrungmitteln ist. Möchte man sein Gewicht halten oder <a href="http://www.getwellness.ch/tag/abnehmen/">abnehmen</a>, muss man unbedingt darauf achten, welche und wieviel dieser Nahrungsmittel man zu sich nimmt. Denn eines ist mittlerweile klar: Fett macht fett.</p>
<p><span id="more-200"></span></p>
<p>In folgenden Nahrungsmitteln ist häufig mehr Fett enthalten als angenommen:</p>
<ul>
<li>Wurst- und Fleischwaren (auch Kalbswürste)</li>
<li>Käse (auch Frischkäse und Mozzarella!)</li>
<li>Gewisse Milchprodukte (Rahm)</li>
<li>Fast Food</li>
<li>Fertiggerichte</li>
<li>Backwaren (besonders Blätterteig und Frittiertes)</li>
<li>Schokolade</li>
<li>Knabbersachen (Nüsse, Pommes Chips)</li>
<li>Gewisse Müslimischungen und Müsliriegel</li>
<li>Saucen und Dressings</li>
<li>Schokolade und Schokoladeprodukte</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Cholesterinwert senken</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.getwellness.ch/?p=203</guid>
		<description><![CDATA[Durch Einschränkung der Gesamtfettzufuhr und Verteilung der gesättigten/einfach ungesättigten/mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf je ein Drittel der Gesamtfettzufuhr lässt sich das Blutcholesterin um bis zu 15 Prozent senken. Bei vielen Menschen ist damit bereits eine Normalisierung des Cholesterinwertes zu erzielen, ohne das eine lebenslange Medikamenteneinnahme erforderlich wird.
Unsere Tipps zum Senken des Cholesterinwertes

 Versuchen Sie, Ihren Fettbedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-204" title="cholesterinwert-senken" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/cholesterinwert-senken.jpg" alt="cholesterinwert-senken" width="180" height="156" />Durch Einschränkung der Gesamtfettzufuhr und Verteilung der gesättigten/einfach ungesättigten/mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf je ein Drittel der Gesamtfettzufuhr lässt sich das Blutcholesterin um bis zu 15 Prozent senken. Bei vielen Menschen ist damit bereits eine Normalisierung des Cholesterinwertes zu erzielen, ohne das eine lebenslange Medikamenteneinnahme erforderlich wird.</p>
<h2>Unsere Tipps zum Senken des Cholesterinwertes</h2>
<ul>
<li> Versuchen Sie, Ihren Fettbedarf aus möglichst unverarbeiteten pflanzlichen Quellen zu decken. Reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind Oliven-, Raps-, und Erdnussöl. Diese Ölsorten eignen sich auch gut zum Kochen und Braten. In Distelöl und Keimölen finden sich hauptsächlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Nüsse eignen sich hervorragend als Zwischenmahlzeit.</li>
<p><span id="more-203"></span></p>
<li> Halten Sie sich bei frittierten Speisen wie Pommes Frites, Chips und fettreichen Backwaren zurück. Wenn Sie sich etwas Gutes tun wollen, achten Sie auf Margarine, die keine gehärteten Fette enthält. Spezieller Aufstrich mit cholesterinsenkender Wirkung ist empfehlenswert.</li>
<li> Bei tierischen Produkten vermehrt auf <a href="http://www.getwellness.ch/fettarme-nahrungsmitte-189/">fettärmere Alternativen</a> ausweichen. Bevorzugen Sie qualitativ hochwertiges Fleisch wie Filet, mageren Schinken und Trockenfleisch. Geflügel ist nicht nur fett-, sondern auch besonders cholesterinarm. Eier, Käse und Butter in kontrollierten Mengen konsumieren.</li>
<li> Integrieren Sie mehr pflanzliche Nahrungsmittel wie z.B. Erbsen, Bohnen, Knoblauch und Sonnenblumenkerne in Ihren Speiseplan. Sie enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die einen günstigen Einfluss auf Ihren Cholesterinspiegel haben.</li>
<li> Früchte und Gemüse enthalten reichlich antioxidativ wirksame Vitamine. Daneben liefern sie auch lösliche Ballaststoffe. Beide sind wirksame Cholesterinsenker. Hafer enthält diese speziellen Fasern in grossen Mengen. Idealerweise beginnen Sie den Tag also mit einem Hafer-Früchte-Müsli. Am besten verwenden Sie dazu Äpfel, Birnen und Beeren.</li>
<li> Die in fettigem Fisch enthaltenen <a href="http://www.dir-info.de/gesundheit/omega-3-fettsaeuren.html" target="_blank">Omega-3 Fettsäuren</a> senken nicht nur nachweislich das Blutcholesterin, sondern senken auch den Blutdruck und hemmen die Blutgerinnung. Ein Grund mehr, wöchentlich zwei Fischmahlzeiten auf den Tisch zu bringen.</li>
<li> Eine Gewichtsnormalisierung wirkt sich auf jeden Fall positiv auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin" target="_blank">Cholesterinspiegel</a> aus &#8211; ein weiterer guter Grund um <a href="http://www.getwellness.ch/tag/abnehmen/">abzunehmen</a>.</li>
<li> Bewegen Sie sich regelmässig. Bereits geringe körperliche Betätigung hat einen günstigen Einfluss.</li>
</ul>
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		<title>Fettarme Nahrungsmittel</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/fettarme-nahrungsmitte-189/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Nahrungsmittel lassen sich austauschen, ohne grosse Einschränkungen beim Genuss. Mit dem Ersetzen von fett- und kalorienreichen Nahrungsmitteln durch geschmacklich ebenbürtige, aber wesentlich fettärmere Produkte, lässt sich das Aufkommen von Frust vermeiden. Frustrationen stellen sich häufig dann ein, wenn vollständig auf ein bestimmtes Lebensmittel verzichtet wird. Die Selbsteinschränkung über einen grösseren Zeitraum begünstigt bei vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-190" title="fettarme Nahrungsmittel" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/fettarme-nahrungsmittel.gif" alt="fettarme Nahrungsmittel" width="140" height="187" />Zahlreiche Nahrungsmittel lassen sich austauschen, ohne grosse Einschränkungen beim Genuss. Mit dem Ersetzen von fett- und kalorienreichen Nahrungsmitteln durch geschmacklich ebenbürtige, aber wesentlich fettärmere Produkte, lässt sich das Aufkommen von Frust vermeiden. Frustrationen stellen sich häufig dann ein, wenn vollständig auf ein bestimmtes Lebensmittel verzichtet wird. Die Selbsteinschränkung über einen grösseren Zeitraum begünstigt bei vielen das Auftreten von Anfällen unkontrollierter Nahrungsaufnahme. Damit wird das genaue Gegenteil dessen erreicht, was ursprünglich das Ziel der Betroffenen war, nämlich eine Gewichtsreduktion. Neben der ungewollten Gewichtszunahme wird Fett (insbesondere dasjenige tierischer Herkunft) jedoch auch für etliche &#8220;Zivilisationskrankheiten&#8221; wie Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen und für bestimmte Krebsarten verantwortlich gemacht. Eine Einschränkung des Fettkonsums ist somit auch aus gesundheitlichen Gründen sinnvoll. Folgende Tabelle zeigt den Unterschied zwischen fettarmen und fettreichen Nahrungsmitteln hinsichtlich des Fettgehaltes:</p>
<table style="height: 70px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="1" width="443">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td width="31"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><br />
</span></td>
<td width="519"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">fettarm</span></td>
<td width="559"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">0 bis 5 % Fettgehalt</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="31"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><br />
</span></td>
<td width="519"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">mässig fetthaltig</span></td>
<td width="559"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">6 bis 15 % Fettgehalt</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="31"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><br />
</span></td>
<td width="519"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">fettreich</span></td>
<td width="559"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">15 bis 25% Fettgehalt</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="31"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><br />
</span></td>
<td width="519"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">sehr fettreich </span></td>
<td width="559"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">über 25 % Fettgehalt </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Die nachstehende<br />
Zusammenstellung soll Anreize schaffen, besonders fetthaltige Nahrungsmittel<br />
durch fettärmere Vertreter aus der gleichen Gruppe zu ersetzen: </span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><span id="more-189"></span></span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%">
<tbody>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#d7dffd"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><strong>fettreiches Nahrungsmittel </strong></span></td>
<td width="50%" bgcolor="#d7dffd"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><strong>fettarme Alternative </strong></span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Tafelschokolade </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Heisse Schokolade, mit Magermilch angesetzt </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Süsses Fruchtgebäck </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Magerquark mit Früchten </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fruchtpralinen </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Dörrfrüchte (Datteln, Feigen, Zwetschgen, Aprikosen, Bananen) </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Karamel-Bonbons</span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Gummibärchen oder zuckerloses Fruchtgummi </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Schokoladentorte </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Schokoladenflans (Pudding) </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Sonstige Torten und Kuchen </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><span style="font-family: Verdana; font-size: x-small;">Vermicelles<br />
(Maronen Püree), ohne Rahm </span><br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"> Meringues<br />
Fruchtquark </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Kekse </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Lebkuchen (ohne Füllung), &#8220;Willisauer Ringli&#8221;,<br />
&#8220;Basler Leckerli&#8221; </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Rahmglace (Eis) </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Frucht-Sorbet, Wasserglace</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Marzipan </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fruchtpudding, Fruchtquark</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Knusper-Müsli (mit gerösteten Flocken, Nüssen und Schokoladenstückchen) mit Vollmilch </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Corn-Flakes<br />
Reisflocken Haferflocken Hirseflocken mit Magermilch</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Vanille-Gebäck </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Vanillecreme (aus der Büchse, oder mit Magermilch angesetztes Pulver) </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Früchte-Kuchen </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fruchtsalat </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Vollfettkäse<br />
Rahmkäse<br />
Doppelrahmkäse </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Hüttenkäse (körniger Frischkäse)<br />
Quark-Frischkäse<br />
Blanc Battu<br />
Ziegenkäse </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Dünne Brotscheibe, viel Aufstrich </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Dicke Brotscheibe, wenig Aufstrich </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Butterbrot, Käsebrot </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Brot mit Magerquark </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Salami- oder Schinkenpizza</span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Gemüsepizza</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Erdnussbutter<br />
Nuss-Nougat-Creme<br />
Nutella </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Honig<br />
Marmelade, Konfitüre<br />
Fruchtgelee </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Leber-AufstrichStreichwurst </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fettarmer Tunfischaufstrich, Vegetarischer Brotaufstrich </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Erdnüsse </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Salzstängel, Brezel </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Frittierte Kartoffeln(Pommes Frites, Pommes Chips)<br />
Bratkartoffeln </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Salzkartoffeln, Kartoffelstock (Kartoffelpüree), ohne Margarine,<br />
Geschwellte Kartoffeln </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Kartoffelsalat mit Mayonnaise </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Kartoffelsalat mit Magerquark-Magermilch und Sauerrahm-Sauce </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Rösti mit Käse und Speck </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fertig-Rösti, ohne Fettzusatz beim Braten </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Teigwaren mit fettreicher Sauce (Rahmsauce, Carbonara, Pesto, etc.) </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Teigwaren mit Tomatensauce und wenig Parmesankäse (Öl im Kochwasser ist nicht notwendig!) </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Frittierter Fisch </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Backofenfisch<br />
Fischstäbchen (im Backofen gegart) </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fettreiche Saucen (Mayonnaise, Curry-Rahmsauce, Meerrettichsauce, Senf) </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Ketchup, Sojasauce, Gemüse- Fleischfond, gewisse Fertigsaucen </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Tunfisch, Ölkonserve </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Tunfisch, Wasserkonserve </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Fettreicher Fisch (Lachs, Sardellen)</span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Fettarmer Fisch (Dorsch, Forelle)</span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Bratwurst, Cervelat, Bockwurst, etc </span></td>
<td width="50%" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Geflügelwurst </span></td>
</tr>
<tr align="left" valign="top">
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Aufschnitt, Salami, Mortadella, Lyoner, Speck, etc </span></td>
<td width="50%"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Putenschinken, Geflügelaufschitt, magerer Schweineschinken, getrocknetes Rindfleisch (Bündnerfleisch, &#8220;Bresaola&#8221;, &#8220;Mostbröckli&#8221;) </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochtipps für fettarme Ernährung</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/fettarme-ernaehrung-186/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.getwellness.ch/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Verwendung von Fett beim Kochen drastisch zu reduzieren. Erstaunlicherweise ist dies ohne Einbusse an Geschmack und Genuss möglich. Fett ist zwar Geschmacksträger, jedoch genügen häufig viel geringere Mengen als gewohnt, um das gleich Resultat zu erzielen. Viel subtiler lassen sich Gerichte mit Kräutern, Gewürzen, Bouillons und verschiedenen Alkoholika (zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-187" title="fettarmes kochen" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/fettarmes-kochen.jpg" alt="fettarmes kochen" width="180" height="120" />Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die <strong>Verwendung von Fett beim Kochen drastisch zu reduzieren</strong>. Erstaunlicherweise ist dies ohne Einbusse an Geschmack und Genuss möglich. Fett ist zwar Geschmacksträger, jedoch genügen häufig viel geringere Mengen als gewohnt, um das gleich Resultat zu erzielen. Viel subtiler lassen sich Gerichte mit Kräutern, Gewürzen, Bouillons und verschiedenen Alkoholika (zum Beispiel Sherry, Wermut, Marsala) schmackhaft machen.<br />
Der Prozess der Verminderten Fettverwendung bedarf jedoch einer langfristigen Umgewöhnung. Aber Sie werden sehen &#8211; es lohnt sich. Der Verzicht auf Fett ist ohne Einbussen möglich!</p>
<p>Die folgenden Tipps sollen eine Unterstützung beim Umdenken darstellen. Drucken Sie diese am besten aus und hängen Sie sie gut sichtbar in der Küche auf.</p>
<p><span id="more-186"></span></p>
<h2>Unsere Tipps für fettarmes Kochen</h2>
<ul>
<li> Die Einsparung an Fett beginnt bereits beim <strong>Einkaufen</strong>: Achten Sie auf die Zusammensetzung (Eiweiss, Fett, Kohlenhydrate) von jedem Produkt, dass Sie einkaufen. Schauen Sie, ob sich nicht ein vergleichbares Produkt anbieten würde, mit einem niedrigeren Fettgehalt.</li>
<li>Benutzen Sie <strong>Pfannen</strong> mit hochwertigen, nicht-haftenden Belägen. Sie ermöglichen eine Reduzierung des Fettgebrauchs beim Anbraten auf ein Minimum.</li>
<li>Benutzen Sie vermehrt den <strong>Backofen anstatt die Friteuse</strong>. Pommes frites können problemlos mit wenig Öl bepinselt gebacken werden. Auch Fischstäbchen eignen sich hervorragend dafür.</li>
<li><strong>Rahm</strong> kann reduziert oder ganz durch Milch ersetzt werden. Den Geschmack kann man mit Gewürzen wie Knoblauch, Muskat, Curry, Paprika, Salz und Pfeffer verstärken. Für die richtige Konsistenz (&#8221;rahmig&#8221;) kann Saucenbinder (&#8221;Maizena&#8221;) verwendet werden.</li>
<li>Die Verwendung von Folie ermöglicht <strong>fettarmes Garen</strong>: Wickeln Sie Poulet, Fisch oder Braten zusammen mit Gemüse und Kräutern in eine Alufolie und garen Sie es im Backofen.</li>
<li><strong>Mayonnaise</strong> lässt sich bestens durch Quark, Joghurt und sauren Halbrahm ersetzen. Versuchen Sie doch einmal einen Gemüse-Dip mit diesen Bestandteilen. Fügen sie zur Geschmacksverstärkung nach belieben Schnittlauch, Petersilie, Knoblauch, Curry oder Sesamöl zu. Auch Ketchup gibt einen guten Geschmack. Sie werden kaum einen Unterschied bemerken.</li>
<li>Benutzen Sie für Saucen mehr <strong>gehackte Zwiebeln</strong>, Gemüse- oder Bratenfond. Auch Weisswein kann zum Ablöschen bedenkenlos verwendet werden. Rahm auf ein Minimum reduzieren.</li>
<li>Geben Sie <strong>kein Öl in das Kochwasser</strong> beim Teigwarenkochen. Es legt sich wie ein Film über die Teigwaren und verhindert damit auch noch, dass die Sauce weniger gut haften bleibt. So gekochte Teigwaren mit Tomatensauce und wenig Parmesan schmecken hervorragend und setzen nicht an. Damit die Spaghettis nicht verkleben, kann man sie etwas abschrecken oder das Kochwasser nicht vollständig abschütten.</li>
<li>Das <strong>Dünsten von Gemüse</strong> bei der Suppenzubereitung kann mit geringer Fettmenge oder sogar ganz ohne Fett vonstatten gehen. Voraussetzung sind allerdings ein guter Pfannenbelag und eine niedrigere Gartemperatur. Benutzen Sie auch hier Milch anstatt Rahm, ohne diese jedoch aufzukochen.</li>
<li>Die meisten <strong>Desserts</strong> schmecken mit Quark oder Joghurt fast so gut wie mit Rahm (oder Mascarpone). Der Ersatz kann teilweise oder vollständig erfolgen. Probieren Sie es aus! Verwenden Sie weniger raffinierten Zucker oder ersetzen Sie ihn durch künstliche Süssstoffe oder Fruchtzucker.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ernährungsempfehlungen</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/ernaehrungsempfehlungen-175/</link>
		<comments>http://www.getwellness.ch/ernaehrungsempfehlungen-175/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.getwellness.ch/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Immer grösser wird die Kluft zwischen dem, was wir über gesunde Ernährung wissen und dem, was wir tatsächlich essen: Unsere Nahrung wird immer fett- und zuckerhaltiger &#8211; und vor allem nehmen wir immere grössere Mengen zu uns. Die folgende Zusammenstellung soll in einfacher Weise verdeutlichen, von welchen Lebensmitteln wir uns im Durchschnitt zuviel genehmigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-177" title="Ernährungsempfehlungen" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/ernaehrungsempfehlungen.jpg" alt="Ernährungsempfehlungen" width="180" height="114" />Immer grösser wird die Kluft zwischen dem, was wir über gesunde <a href="http://www.getwellness.ch/category/ernahrung/">Ernährung</a> wissen und dem, was wir tatsächlich essen: Unsere Nahrung wird immer fett- und zuckerhaltiger &#8211; und vor allem nehmen wir immere grössere Mengen zu uns. Die folgende Zusammenstellung soll in einfacher Weise verdeutlichen, von welchen Lebensmitteln wir uns im Durchschnitt zuviel genehmigen und von welchen wir mehr essen dürften oder sollten.<br />
Vielleicht erinnern Sie sich daran, wenn Sie das nächste Mal einkaufen gehen oder eine Mahlzeit zubereiten.</p>
<p><span id="more-175"></span></p>
<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="100%" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffe4ca"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><strong>Weniger </strong></span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#d7dffd"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><strong>Mässig</strong></span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;"><strong>Mehr</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Menge </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Genuss </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fettreiche Lebensmittel<br />
(Süssigkeiten, Fleischprodukte) </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;">Stärkehaltige Lebensmittel (Reis, Kartoffeln, Getreide)</span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Kohlenhydratreiche Lebensmittel mit niedrigem Glykämischen Index</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Zuckerhaltige Nahrungsmittel<br />
(besonders &#8220;weisser&#8221;, raffinierter Zucker) </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Früchte, Dörrfrüchte </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Zuckerhaltige Getränke, hochprozentige Alkoholika </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fruchtsäfte, wenig Alkohol<br />
(Männer maximal 60 g, Frauen maximal 20 g), Kaffee</span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Mineralwasser, <a href="http://www.getwellness.ch/gruener-tee-5/">Grüntee </a></span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Schokolade </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fast Food </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">&#8220;künstliche&#8221; Vitamine (in Tablettenform) </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Selbst zubereiten </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Eier </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Rotes Fleisch minderer Qualität<br />
(Wurst, Haxen, Speck, etc) </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">hochwertiges, fettarmes rotes Fleisch </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fisch und Geflügel </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Schweinefleisch</span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Teigwaren </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Innereien </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Pflanzliche Eiweisse (Soja, Hülsenfrüchte) </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Tierische Fette und Öle </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Pflanzliche Fette und Öle </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Olivenöl </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Butter, Rahm </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Käse </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Fettarme Milch und Milchprodukte (Quark, Hüttenkäse, Yoghurt, Blanc Battu) </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Weissmehlprodukte </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Vollkornprodukte </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Knoblauch </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Frittieren </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Grilliertes</span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Schonend zubereiten (schonend Garen, Dämpfen) </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Konserven </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Frische Produkte und Tiefkühlprodukte </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Salzen </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Würzen </span></td>
</tr>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffeedf"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Kuchen und Torten </span></td>
<td width="34%" align="left" valign="top" bgcolor="#edf1fe"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Nüsse </span></td>
<td width="33%" align="left" valign="top" bgcolor="#ffffe6"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; color: #333333;">Getreideprodukte, Reis, Hülsenfrüchte </span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>The Biggest Loser auf Pro7</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/the-biggest-loser-auf-pro7-47/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 09:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ab dem 8. Januar läuft auf Pro7 die Abnehm-Show The Biggest Loser. 14 übergewichtige Kandidaten, die zusammen 1800kg auf die Waage bringen, kämpfen um ein Preisgeld von 100.000€. Gewinner wird der &#8220;größte Verlierer&#8221;, also derjenige Kandidat, der am Ende der Diät-Show die meisten Pfunde verloren hat, sein.

Das Konzept der Sendung stammt aus den USA, dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-48 alignleft" title="the-biggest-loser" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/the-biggest-loser.jpg" alt="" width="128" height="82" /></p>
<p>Ab dem 8. Januar läuft auf Pro7 die Abnehm-Show <strong>The Biggest Loser</strong>. 14 übergewichtige Kandidaten, die zusammen 1800kg auf die Waage bringen, kämpfen um ein Preisgeld von 100.000€. Gewinner wird der &#8220;größte Verlierer&#8221;, also derjenige Kandidat, der am Ende der Diät-Show die meisten Pfunde verloren hat, sein.</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Das Konzept der Sendung stammt aus den USA, dort läuft das Format schon seit einiger Zeit sehr erfolgreich bei NBC. (<a href="http://www.nbc.com/The_Biggest_Loser/">Offizielle Homepage der US-Show</a>)</p>
<p>Moderiert wird die Show in Deutschland von der ehemals stark erfolgreichen Eisläuferin Katarina &#8220;Kati&#8221; Witt, die sich selber nach wie vor mit einer Top FIgur präsentiert.</p>
<p>Gerade zum Jahreswechsel stehen Diäten wieder hoch im Kurs, die Sendung auf ProSieben eignet sich dabei zwar prima als Motivation, die <a href="http://www.getwellness.ch/tipps-zur-wahl-einer-diat-25/">Wahl der richtigen Diät</a> will aber trotzdem gut überlegt sein.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema?</strong></p>
<p>Weitere Infos (Sendezeiten, Kandidateninfos) zu <a href="http://www.tv-serie.org/biggest-loser/">The Biggest Loser</a> bei tv-serie.org.</p>
<p>Auch net-fitness.de berichtet über <a href="http://www.net-fitness.de/biggest-loser/">The Biggest Loser</a>.</p>
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		<item>
		<title>Entspannung und Entspannungstechniken</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/entspannung-und-entspannungstechniken-26/</link>
		<comments>http://www.getwellness.ch/entspannung-und-entspannungstechniken-26/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 12:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ärger, Anspannung und Stress können das Verlangen nach Essen auslösen und stellen somit eine mögliche Risikosituation für unbeabsichtigte Nahrungsaufnahme dar. Die mit diesen Gefühlen verbundene innere Spannung kann unter anderem mit Hilfe von sogenannten Entspannungstechniken abgebaut werden. Beispiele dafür sind das Autogene Training und die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson.
Beide Techniken können in Kursen gelernt werden.
Vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ärger, Anspannung und Stress können das Verlangen nach Essen auslösen und stellen somit eine mögliche <strong>Risikosituation für unbeabsichtigte Nahrungsaufnahme</strong> dar. Die mit diesen Gefühlen verbundene innere Spannung kann unter anderem mit Hilfe von sogenannten <strong>Entspannungstechniken</strong> abgebaut werden. Beispiele dafür sind das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autogenes_Training" target="_blank">Autogene Training</a> und die Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson.<br />
Beide Techniken können in Kursen gelernt werden.</p>
<p>Vielleicht haben Sie bereits verschiedene Tätigkeiten oder Strategien in Ihrem Verhaltensrepertoir, die Ihnen helfen, mit Anspannungen und Stress umzugehen, ohne zu essen. Sie finden nachfolgend das Beispiel einer Entspannungsübung, das Ihnen möglicherweise eine Ergänzung zu Ihren bisherigen Entspannungsstrategien sein kann.<br />
Der Vorteil einer Entspannungsübung wie der nachfolgenden ist, dass Sie sie praktisch überall durchführen können, keine &#8220;Materialien&#8221; und nur etwa 10 Minuten Zeit dazu benötigen.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<h2>Entspannungsübung</h2>
<ul>
<li> Nehmen Sie sich etwa 10 Minuten Zeit und setzen oder legen Sie sich in bequemer Körperposition hin.</li>
<li> Schliessen Sie die Augen und atmen Sie ruhig, tief und gleichmässig ein und aus.</li>
<li> Versuchen Sie während dem regelmässigen Ein- und Ausatmen sich auf Ihren Körper zu konzentrieren und in diesen hinein zu fühlen.</li>
</ul>
<p>Gedanken kommen und gehen. Halten Sie die Gedanken nicht fest, sondern lassen Sie diese ungehindert an Ihnen vorbei ziehen. Vielleicht fangen Sie an, etwas zu träumen. Lassen Sie das ruhig zu, und verweilen Sie in Ihren angenehmen Gedanken und Bildern. Sie werden merken, wie Ihre Atmung ruhiger und tiefer wird; wie Ihre Anspannung und Verspannung langsam einem angenehmen Gefühl der Wärme und Schwere weicht.</p>
<p>Ihr Körper wird mit dem tiefen und ruhigen Atmen immer lockerer und die Entspannung wird tiefer.<br />
Jeder Mensch empfindet diese Phase der Entspannung auf seine eigene Art und Weise. Machen Sie sich daher keine Vorgaben, sondern lassen Sie sich einfach von Ihrem Körper leiten.</p>
<p>Nach einiger Zeit der Ruhe und Entspannung kehren Sie langsam wieder aus der Entspannungstiefe zurück:</p>
<ul>
<li> Du bist Du. Lebe Dein Leben. Du hast nur eins. Geniesse Deine Lust. Sie ist normal, sie ist gut.</li>
<li> Atmen Sie mehrmals tief durch und</li>
<li> Strecken Sie sich, wie wenn Sie am Morgen aufstehen.</li>
</ul>
<p>Nach der Entspannungsübung fühlen Sie sich zum einen innerlich entspannt und ruhig, zum anderen sind Ihre Muskeln gelockert und Sie fühlen sich wieder frischer und bereit für neue Aufgaben.</p>
<p>Sollten Sie bei den ersten Übungsdurchgängen der Entspannungsübung den Eindruck haben, sich nicht richtig entspannen zu können, so ist dies durchaus normal. Sich entspannen benötigt wie das Erlernen oder Wiedererlenen von anderen Verhaltensweisen Übung.</p>
<p>Dies bedeutet, dass Sie sich nach ersten nicht so erfolgreichen Entspannungsversuchen nicht entmutigen lassen sollen! Geben Sie sich und Ihrem Körper Zeit, indem Sie regelmässig üben, denn Entspannung will auch gelernt und eingeübt sein. Sie werden unter regelmässiger Übung schon bald spüren, dass es Ihnen von Mal zu Mal leichter fällt sich zu entspannen.</p>
<p>Weitere Entspannungsübungen findet man z.B. auch im <a href="http://www.dampfduschenratgeber.de/blog/" target="_blank">Wellness-Blog</a> des Dapfduschenratgebers.</p>
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