Das Laufband ist ideal, um unabhängig von Wind und Wetter sowie den ortsansässigen Fitnessstudios zu trainieren. Es lässt sich im Eigenheim, in einem freien Raum oder im Keller aufstellen und ganz nach Belieben nutzen.
Sogar Profisportler nutzen Laufbänder in den Wintermonaten, um ihr Training aufrecht zu erhalten und sich beispielsweise auf Marathonläufe vorzubereiten.
Laufbänder überzeugen vor allem dadurch, dass sie ein wetterunabhängiges Training ermöglichen. Auch im Dunkeln kann problemlos und bequem zu Hause Sport betrieben werden – ohne dass eine Verletzungsgefahr durch Stolpern, oder auch Nässe und Glatteis besteht. Auch Frauen können sich je nach Wohnort daheim auf dem Laufband oftmals wesentlich sicherer fühlen, als zu später Zeit bei einem Lauftraining im Freien – und Eltern haben ihren Nachwuchs beim Sport ebenfalls besser im Blick. Weiterlesen »
Yoga bringt Körper und Geist in Einklang, fördert die Entspannung und bewirkt eine Verbesserung der Muskelkraft, der Beweglichkeit und des Gleichgewichtssinns. Darüber hinaus verleihen regelmäßige Yoga-Übungen mehr Energie und steigern die Konzentrationsfähigkeit.
Yoga lässt sich problemlos auch zuhause durchführen. Empfehlenswert ist es, die einzelnen Übungen einmal unter professioneller Anleitung ausprobiert zu haben, um ein Gefühl für „richtig“ und „falsch“ zu bekommen. Darüber hinaus sollten ein paar wenige Regeln beachtet werden, damit Yoga wirklich effektiv ist und hält, was es verspricht. Weiterlesen »
„Nach dem New-York-Marathon war ich so schwach, dass ich nicht einmal den Kraftriegel, den jeder Teilnehmer am Ziel erhielt, ohne fremde Hilfe auspacken konnte.“ Diese Aussage einer passionierten Amateursportlerin ist typisch: Wer seinen Körper lang anhaltenden, intensiven Belastungen aussetzt, steigert vor allem seinen Energie- und Flüssigkeitsbedarf, aber auch den Verbrauch an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen. Falsche Ernährung vor und während dem Training/Wettkampf kann zu massivem Leistungseinbruch führen. Und wenn in der Erholungsphase die verbrauchten Nährstoffe nicht ersetzt werden, kann auch noch so viel Training die Leistung nicht über das Ausgangsniveau (Superkompensation) verbessern. Training ist zwar der Anreiz zur Leistungssteigerung, aufgebaut wird aber erst in der Regenerationsphase. Ambitionierte Freizeit-, Amateur- und Profisportler kommen deshalb nicht umhin, ihre Ernährung anzupassen.
Individuellen Bedarf beachten
Der Energiebedarf hängt ab von Intensität und Dauer der sportlichen Belastung, sowie von individuellen Parametern, hauptsächlich dem Gewicht. Bei höherer Belastung verbrennt der Körper überwiegend Kohlenhydrate. Ein Sportler, der mit 60 kg Körpergewicht pro Stunde 600 – 700 kcal verbraucht, benötigt mit 90 kg bereits 1‘100 bis 1‘200 kcal. Zur Veranschaulichung: Ein Tour-de-France-Fahrer verbrennt am Tag zirka 10‘000 kcal. Das ist der Verbrauch einer fünfköpfigen Familie!
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Dem gesetzmässigen Abbau der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter stehen wir nicht machtlos gegenüber. Zwar wird es in absehbarer Zeit kaum möglich sein, die Natur zu überlisten und das Leistungsniveau der Jugend zu erhalten, dennoch gibt es sehr effiziente Mittel den Alterungsprozess zu verlangsamen und sich körperliche und geistige Mobilität zu erhalten.
«Mens sana in corpore sano» : nur ein gesunder Körper beherbergt auch einen gesunden Geist. Dieses Sprichwort aus der römischen Antike, ursprünglich als Erziehungsmaxime für Jugendliche gedacht, hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Es beschreibt die gegenseitige Abhängigkeit zwischen einer wachen, ausgeglichenen Psyche und der Leistungsfähigkeit eines gesunden Körpers.
Nur wer psychisch ausgeglichen ist, seine Gedanken frei und konzentriert ordnen kann ist zu körperlichen Höchstleistungen fähig, umgekehrt bildet nur ein durchtrainierter gesunder Körper die Voraussetzung für volle Ausschöpfung der intellektuellen Fähigkeiten. Wer Erfolg haben will, muss für Gleichgewicht zwischen Körper und Geist sorgen, muss Denken und Tun in Einklang bringen. Was im Spitzensport schon lange bekannt ist, wird im Alltag und speziell im Berufsleben bisher (noch) zu wenig erkannt und umgesetzt.
Körperliches und geistiges Wohlbefinden sind nicht Zufall. Gesundheit bedingt aber eine entsprechende Geisteshaltung und setzt das Verständnis für die gegenseitige Abhängigkeit von Körper und Geist voraus. Wer beides fit hält, erlebt der eigenen Gesundheitszustand nicht als schicksalhafte Begebenheit, sondern als beeinflussbare Grösse.
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Kreuzschmerz oder Schulterschmerz beim Dauerlauf sind gerade bei Anfängern oder unregelmässig Laufenden ein häufiges Problem. Aber nur selten liegt die Ursache in einer Erkrankung der Bandscheibe oder der Wirbelsäule, einem falschen Laufschuh oder in Abnormitäten des Fussgewölbes. Neben falscher Lauftechnik haben diese Beschwerden meist denselben Grund: eine Schwäche der Rumpf- und Gesässmuskulatur.
Die Muskelarbeit beim Laufen besteht aus Bewegungs- und Haltearbeit. Während die Beine den grössten Beitrag an der Vorwärtsbewegung leisten, haben eine Vielzahl von Muskeln an Hals, Schultergürtel und Rumpf und Gesäss vor allem Haltefunktionen. Diese statische Muskelarbeit finden wir sowohl bei der Fixierung des Beckens in der Standbeinphase als auch im Schultergürtel zur Kontrolle der Rotation des Oberkörpers bei der Schwungbewegung der Arme und bei der Fixierung des Kopfes.
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Wir nennen Ihnen 8 gute wissenschftlich belegte Gründe dafür, mit dem Krafttraining anzufangen:
Verhindert den Abbau der Muskelkraft:
Ohne entsprechendes Krafttraining verliert ein Erwachsener in 10 Lebensjahren zwischen 5 bis 7 Pfund an aktiver Muskelmasse. Die Gangsicherheit nimmt ab und damit steigt die Gefahr von Stürzen und Verletzungen. Zahlreiche Studien belegen heute, dass die Muskulatur bis ins hohe Alter trainierbar ist und dadurch ein die Kraft zum grossen Teil erhalten werden kann.
Verhindert Rückenschmerzen:
Abgeschwächte Rumpfmuskulatur (speziell der Lendenwirbelsäule) ist eine der Hauptursachen für das Auftreten des volkswirtschaftlich bedeutenden Krankheitsbildes Rückenschmerz. Neuere Studien belegen, dass bereits zehnwöchiges Krafttraining zu einem signifikanten Schmerzrückgang führt. Schon mit 12 Sitzungen gezielter Kräftigung der Lendenwirbelsäule lässt sich einen Kraftzuwachs von durchschnittlich 40 Prozent erzielen. Weiterlesen »
Ein Trend beginnt sich durchzusetzen. Immer mehr reine Ausdauersportler finden den Weg in ein Trainingszentrum, um ihre bislang durch den Laufsport einseitig belastete Muskulatur zu stärken. Und sie staunen nicht schlecht, wenn nach wenigen Wochen regelmässigen Gewichtstemmens plötzlich auch die Laufleistung besser wird obwohl kein einziger Kilometer mehr als zuvor gelaufen wurde. Weiterlesen »
Der innere Schweinehund ist endlich besiegt. Beim letzten Einkaufsbummel gab es neue Trainingsbekleidung und trendige Schuhe. Nichts wie hinaus auf den Joggingpfad. Aber wenn schon, dann gleich richtig: im flotten Dauerlauf und ausreichend lange. “Wochenendtäter” mit dieser Einstellung setzen sich einem erhöhten Unfallrisiko aus.
Der Gesundheit auf den Fersen – aber richtig!
Gewöhnen Sie sich mit nur 50 Prozent Einsatz an eine neue Sportart oder die Wiederaufnahme einer früher ausgeübten. Nach einem Monat können Sie für weitere vierzehn Tage auf 75 Prozent steigern. Wer gleich mit vollem Einsatz loslegt, schadet dem Körper nur. Einmal eingeübte Bewegungen kann man zwar unter Umständen auch nach zehn Jahren Pause noch einigermassen koordiniert nachvollziehen. Aber das Verletzungsrisiko ist genauso gross, wie bei Anfängern, wenn nicht sogar grösser. Weiterlesen »
Auf der Games Convention in Leipzig hat Nintendo erstmals Wii Fit der breiten europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. In Japan ist das Add-On zur Videospiel-Konsole bereits seit Ende letzten Jahres erhältlich und hat sich seitdem bereits weit über eine Million mal verkauft.
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