Wellness und Gesundheit

Gesundheit

PKV Vergleich

Wer als Beamter, Selbstständiger oder Freiberufler tätig ist, der kann die Diskussion über die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung unbeeindruckt verfolgen. Denn diese Berufsgruppen haben die Möglichkeit, ihre Gesundheit über eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bietet die gesetzliche Krankenversicherung nahezu nur noch eine Grundversorgung, so liegen die Vorteile der privaten Krankenversicherung auf der Hand.

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ZahnersatzFrüher oder später müssen sich die meisten Menschen Gedanken über Zahnersatz machen. Heutzutage gibt es eine große Auswahl an modernem Zahnersatz, dieser ist inzwischen optisch so erstklassig, dass er von den natürlichen Zähnen auf den ersten Blick gar nicht zu unterscheiden ist.

Eine Füllung ist nicht immer möglich, wenn der Zahn zum Beispiel zu stark zerstört ist. Nach einer Wurzelbehandlung sollte der betroffene Zahn auf jeden Fall schnellstmöglich mit einer Krone versehen werden, damit man den Zahn dauerhaft stabilisieren kann. Früher war es notwendig, für die Überkronung zwei Termine beim Zahnarzt auszumachen. Inzwischen kann in vielen Praxen die Überkronung in nur einer einzigen Sitzung erfolgen. Weiterlesen »

Beim AugenarztDer Gang zum Augenarzt ist für viele Menschen regelmäßig notwendig, da sie auf eine Sehhilfe angewiesen sind. Man kann zwar die Sehstärke auch direkt beim Optiker überprüfen lassen, doch viele Brillenträger vertrauen dennoch eher einem Facharzt für Augenheilkunde. Beim Augenarzt können verschiedene Untersuchungen durchgeführt werden, für viele davon stehen spezielle Apparate zur Verfügung.

Zur Grunduntersuchung zählen die Bestimmung des Visus, also der Sehkraft und der Sehleistung, sowie der Refraktion, also die Brechkraft des Auges. Wenn Patienten mit unklaren Kopfschmerzen, Leseproblemen, verschwommenem Sehen, häufigem Drang nach Augenreiben, roten Augen oder gar Augenschmerzen zum Augenarzt kommen, werden zuerst diese Grunduntersuchungen durchgeführt. Weiterlesen »

pfeiffersches drüsenfieberDer Name Pfeiffersches Drüsenfieber geht auf den deutschen Internisten Emil Pfeiffer (1846-1921) zurück. Pfeiffersches Drüsenfieber (infektiöse Mononucleose) ist eine recht häufige Krankheit, von der vor allem ältere Kinder und junge Erwachsene betroffen sind. 98% aller Erwachsenen haben bereits eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus hinter sich und sind danach immun. In der Schweiz werden jährlich mehr als 1000 Fälle von Pfeifferschem Drüsenfieber gemeldet. Weiterlesen »

Mumps

MumpsMumps ist weltweit recht verbreitet und tritt gehäuft im Winter und Frühling auf. Mumps tritt zwar nicht nur bei Kindern auf. Bei Kindern ist er jedoch am häufigsten. Ohne eine aktive Immunisierung tritt die Infektion am häufigsten zwischen dem 5. und 9. Lebensjahr auf. Bis zum 15. Lebensjahr ist eine Durchseuchung von 90% erreicht. Weiterlesen »

Masern

MasernBei den Masern handelt es sich um eine ernsthafte Erkrankung, die zu einem typischen Hautauschlag führt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich etwa 1 Million Menschen an den Folgen von Masern. In Ländern mit gutem Gesundheitsnetz wird oft gegen Masern geimpft, sodass die Erkrankung selten geworden ist. Weltweit gesehen stellt die Masernerkrankung vor allem für unterernährte Kinder ein grosses Gesundheitsproblem dar. In Industrieländern sterben etwa 1-3 von 10′000 an Masern, in Entwicklungsländern kann die Sterblichkeit 5 bis 10% betragen. Weiterlesen »

Kinderlähmung (Poliomyelitis) ist eine Kinderkrankheit, die bei ungünstigem Verlauf zu bleibenden Lähmungen und zum Tod führen kann. In Westeuropa und Amerika ist die Krankheit eliminiert. Die meisten Fälle findet man heute noch in Ländern mit geringer Durchimpfung und schlechten Hygienebedingungen.

Kinderlähmung Erreger und Übertragung

Kinderlaehmung ErregerKinderlähmung wird durch Polioviren ausgelöst. Es kommen drei verschiedene Typen vor, die alle die Nerven angreifen und zu Lähmungen führen können. Die Infektion wird meist von Personen weitergegeben, die selbst zwar Träger sind, aber keine Symptome haben. Die Ansteckung erfolgt durch direkten Körperkontakt, meist über Tröpfchen- oder Schmierinfektion.

Im Bild: Der Erreger (Polio Virus)

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KeuchhustenBei Keuchhusten (auch Pertussis oder Stickhusten) handelt es sich um eine akute bakterielle Infektion der Atemwege. Keuchhusten ist sehr verbreitet und in Entwicklungsländern ein Grund für die hohe Säuglingssterblichkeit. Von den weltweit jährlich über 50 Millionen Fällen enden 600′000 tödlich. In der Schweiz beträgt die Sterblichkeit dank Impfung nur noch etwa 1%.

Keuchhusten Erreger und Übertragung

Keuchhusten wird durch das Bakterium Bordetella pertussis (seltener auch Bordetella parapertussis) ausgelöst. Die Infektion erfolgt durch Tröpfcheninfektion meist durch einen symptomfreien Träger. Weiterlesen »

DreitagefieberDreitagefieber ist eine recht harmlose Virusinfektion, die weltweit auftritt. Der Mediziner spricht von Exanthema subitum oder Roseola infantum. Betroffen sind fast ausschliesslich Kinder bzw. Kleinkindern und Babys unter 3 Jahren. Typisch für die Erkrankung ist ein dreitägiges hohes Fieber und das anschliessende Auftreten eins Exanthems.

Dreitagefieber: Erreger / Übertragung

Beim Dreitagefieber handelt es sich um eine akute Viruserkrankung. Erreger der Erkrankung ist das humane Herpesvirus 6 (kurz HH6). Das Virus wird bei Kontakt mit Erkrankten Personen durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Dauer von der Infektion bis zum Ausbruch der Erkrankung beträgt zwischen 5 und 15 Tagen. Weiterlesen »

Die Körpertemperatur hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören körperliche Anstrengungen, Aufregung, Essen, Trinken und die Umgebungstemperatur. Von Fieber spricht man in der Regel, wenn die Körpertemperatur über 38 Grad steigt.

Fieber ist oft das erste und deutlichste Anzeichen einer infektiösen Erkrankung. Gerade bei Kindern kommt Fieber recht häufig vor, und es kann zuweilen recht hoch steigen. Kinder reagieren rascher mit Fieber, weil bei ihnen die Wärmeregulation noch nicht vollständig ausgebildet ist. Steigt die Körpertemperatur, so friert man, und es kann zu Zittern und Schüttelfrost kommen. Damit versucht der Körper zusätzlich Wärme zu produzieren. Weiterlesen »

InfektionskrankheitBei einer Infektion dringen Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten in den Organismus ein und können zu Entzündungen und Infektionskrankheiten führen.

Infektionskrankheiten sind mehr oder weniger ansteckend. Sie können akut oder chronisch verlaufen. Manche treten nur in Einzelfällen auf, bei anderen kommt es rasch zu einer Epidemie. Übertragen werden die Erreger direkt von einem Träger auf den nächsten oder indirekt über Gegenstände, Nahrungsmittel, Wasser, Erde oder Tiere. Die Art der Übertragung hängt vom Erreger ab. Weiterlesen »

Unter Kinderkrankheiten versteht man Erkrankungen, die vorwiegend oder ausschliesslich im Kindesalter auftreten. Kinderkrankheiten im engeren Sinne sind Infektionskrankheiten. Dazu gehören unter anderem Masern, Mumps, Röteln, Scharlach und einige mehr.

Fast alle Kinder machen eine oder mehrer Kinderkrankheiten durch. Die meisten dieser Infektionskrankheiten werden durch Tröpfchen übertragen. Deshalb ist die Ansteckungsgefahr vor allem an Orten besonders gross, an denen viele Kinder zusammenkommen. Weiterlesen »

haaranalyseDer Nachweis illegaler Drogen und anderer Substanzen durch eine Haaranalyse gewinnt zunehmend an Bedeutung. Haare geben auch Aufschluss über geschichtliche Ereignisse. So konnte am Institut für Radiochemie der Technischen Universität München vor kurzem im Haar von Napoleon Bonaparte (1769-1821) Arsen nachgewiesen werden. Spekulationen, Napoleon sei mit Arsen vergiftet worden, wiesen die Forscher jedoch zurück.

Drogen und andere Substanzen werden üblicherweise im Blut und im Urin nachgewiesen. Im Urin kann beispielsweise Kokain sechs bis zwölf Stunden nach dem Gebrauch gefunden werden. Im Blut beträgt die Nachweisbarkeitsdauer etwa sechs Stunden. Mit der Haaranalyse, können Stoffe über einen wesentlich längeren Zeitraum nachgewiesen werden.

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gesund alternDem gesetzmässigen Abbau der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter stehen wir nicht machtlos gegenüber. Zwar wird es in absehbarer Zeit kaum möglich sein, die Natur zu überlisten und das Leistungsniveau der Jugend zu erhalten, dennoch gibt es sehr effiziente Mittel den Alterungsprozess zu verlangsamen und sich körperliche und geistige Mobilität zu erhalten.

«Mens sana in corpore sano» : nur ein gesunder Körper beherbergt auch einen gesunden Geist. Dieses Sprichwort aus der römischen Antike, ursprünglich als Erziehungsmaxime für Jugendliche gedacht, hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Es beschreibt die gegenseitige Abhängigkeit zwischen einer wachen, ausgeglichenen Psyche und der Leistungsfähigkeit eines gesunden Körpers.

Nur wer psychisch ausgeglichen ist, seine Gedanken frei und konzentriert ordnen kann ist zu körperlichen Höchstleistungen fähig, umgekehrt bildet nur ein durchtrainierter gesunder Körper die Voraussetzung für volle Ausschöpfung der intellektuellen Fähigkeiten. Wer Erfolg haben will, muss für Gleichgewicht zwischen Körper und Geist sorgen, muss Denken und Tun in Einklang bringen. Was im Spitzensport schon lange bekannt ist, wird im Alltag und speziell im Berufsleben bisher (noch) zu wenig erkannt und umgesetzt.

Körperliches und geistiges Wohlbefinden sind nicht Zufall. Gesundheit bedingt aber eine entsprechende Geisteshaltung und setzt das Verständnis für die gegenseitige Abhängigkeit von Körper und Geist voraus. Wer beides fit hält, erlebt der eigenen Gesundheitszustand nicht als schicksalhafte Begebenheit, sondern als beeinflussbare Grösse.

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RückenschmerzenKreuzschmerz oder Schulterschmerz beim Dauerlauf sind gerade bei Anfängern oder unregelmässig Laufenden ein häufiges Problem. Aber nur selten liegt die Ursache in einer Erkrankung der Bandscheibe oder der Wirbelsäule, einem falschen Laufschuh oder in Abnormitäten des Fussgewölbes. Neben falscher Lauftechnik haben diese Beschwerden meist denselben Grund: eine Schwäche der Rumpf- und Gesässmuskulatur.

Die Muskelarbeit beim Laufen besteht aus Bewegungs- und Haltearbeit. Während die Beine den grössten Beitrag an der Vorwärtsbewegung leisten, haben eine Vielzahl von Muskeln an Hals, Schultergürtel und Rumpf und Gesäss vor allem Haltefunktionen. Diese statische Muskelarbeit finden wir sowohl bei der Fixierung des Beckens in der Standbeinphase als auch im Schultergürtel zur Kontrolle der Rotation des Oberkörpers bei der Schwungbewegung der Arme und bei der Fixierung des Kopfes.

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t-mobileDie Frage nach der gesundheitlichen Verträglichkeit von Handystrahlung durch die Basisstationen kommt immer mal wieder auf.Auf der Unternehmenswebseite nimmt der Mobilfunkprovider Stellung und klärt über Technik (Elektromagnetische Felder und Netztechnologien wie GSM und UMTS), die Sicherheit dieser Technologien (SAR-Wert) sowie aktuelle Forschungsergebnisse und Forschungsmethoden auf.

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darmspülungDarmstörungen sind einer der häufigsten Erkrankungen, die in den meisten Fällen, von der Ernährung des Menschen beeinflusst werden.  Dabei isst man zu viel, zu schnell oder es scheitert sogar an der nötigen Bewegung, was wiederum zu einer Verstopfung, Trägheit des Darmes, Bauchschmerzen, Blähbauch oder sogar zu Blut im Stuhlgang führen kann. Dies sind nur einige Merkmale einer Darmstörung. Um eine solche Erkrankung zu lindern, kann eine Darmspülung durchgeführt werden, welche hauptsächlich dazu dient, den Körper von Bakterien zu befreien.

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paracetamolLaut einer Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit waren im ersten Quartal dieses Jahres nur 3,3 % der deutschen Arbeitnehmer krank geschrieben. Das sind zwar nur 0,1% weniger als im Jahr 2008, aber dennoch der niedrigste Krankenstand der letzten 5 Jahre. Gleichzeitig sind die Absatzzahlen der rezeptfreien Medikamente im letzten Jahr deutlich angestiegen. Bedeutet das, die deutschen Arbeitnehmer behandeln sich neuerdings lieber selbst, als zum Arzt zu gehen? Der kürzlich veröffentlichten Arzneimittelreport 2009 der Gmündener Ersatzkasse (GEK) scheint das zu belegen.

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Die Finger, Haare und Kleider von Rauchern riechen milde gesagt ziemlich streng – das ist nichts Neues. Neu ist jedoch die Erkenntnis, dass diese geruchsverursachenden Rückstände gesundheitsschädlich sind. Der sogenannte Third Hand Smoke, zu deutsch Rauch aus dritter Hand, verursache äußerst giftige Stoffe, warnen US-Forscher.

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homöopathieHomöopathie ist eine weit verbreitete alternativmedizinische Methode, die durch den deutschen Arzt Samuel Hahnemann begründet wurde. Sie basiert auf dem Grundsatz des Ähnlichkeitsprinzips: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ (similia similibus curentur). Mittels zahlreicher Selbstversuche stellte Hahnemann fest, dass potenzierte Stoffe aus Pflanzen, Tieren, Pilzen oder Mineralien den Organismus anregen, sich selbst zu heilen.

Wie funktioniert das?

Die Ausgangssubstanzen werden immer wieder verdünnt – bis zu 200 Mal. Bei jedem Verdünnungsschritt wir die verdünnte Lösung geschüttelt und so laut Homöopathen in der Wirkung potenziert beziehungsweise verstärkt.

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