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	<title>getWellness.ch &#187; Medikamente</title>
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	<description>Wellness und Gesundheit im Gesundheitsportal getWellness.ch</description>
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		<title>Die Vorteile von Online Apotheken</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Häufig braucht man erst dann etwas aus der Apotheke, wenn man krank ist.  Doch will man mit Kopfschmerzen, Halsschmerzen oder gar Fieber aus dem  Haus gehen? Da sind Online Apotheken sehr hilfreich, denn man kann von  zuhause aus die notwendigen Medikamente zur Erstversorgung bestellen und  bekommt sie direkt nach Hause geliefert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-411" title="Online Apotheke" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/Online-Apotheke-300x200.jpg" alt="Online Apotheke" width="300" height="200" />Häufig braucht man erst dann etwas aus der Apotheke, wenn man krank ist.  Doch will man mit Kopfschmerzen, Halsschmerzen oder gar Fieber aus dem  Haus gehen? Da sind Online Apotheken sehr hilfreich, denn man kann von  zuhause aus die notwendigen Medikamente zur Erstversorgung bestellen und  bekommt sie direkt nach Hause geliefert. Ein Service, den man als  Kranker gerne in Anspruch nimmt!</p>
<p>Online Apotheken haben gegenüber „normalen“ Apotheken viele Vorteile! <span id="more-410"></span></p>
<p>Doch nicht nur wenn man krank ist, sind Online Apotheken ein Segen. Auch  im normalen Alltag sind sie bequem und zeitsparend. Ein Apothekenbesuch  kann schon eine ganze Menge Zeit schlucken. Nicht nur die Zeit für Hin-  und Rückfahrt muss man in Kauf nehmen, auch andere Kunden können lange  Wartezeiten verursachen. Der Kauf in Online Apotheken dauert hingegen  nur wenige Minuten: das richtige Medikament auswählen, in den Warenkorb  packen und die Bestellung abschicken. In Online Apotheken ist man immer  der einzige Kunde und hat den Einkauf schnell erledigt!</p>
<p>Außerdem kann man in einer <a href="http://www.versandapotheke.net/" target="_blank">Versandapotheke</a> einkaufen, wann immer man möchte!  Spürt man abends ein leichtes Kratzen im Hals, kann man noch schnell  Halsschmerztabletten bestellen, die dann meist schon am nächsten Tag ins  Haus geliefert werden. Kein Warten, bis man die Zeit findet innerhalb  der Öffnungszeiten zur nächsten Apotheke zu gehen. Online Apotheken sind  immer geöffnet!</p>
<p>Nicht zu vergessen, oft sind Online Apotheken günstiger als  traditionelle Apotheken. So spart man also nicht nur Zeit und Nerven,  sondern auch noch Geld.</p>
<p>Online Apotheken sind also rundum eine gute Sache!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Photo: © diego cervo &#8211; Fotolia.com</em></p>
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		<title>Alli</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den USA kommt eine neues rezeptfreies Medikament, zur Gewichtsabnahme bei Übergewicht. Es kann, verbunden mit einer Diät, dabei helfen bis zu 50% mehr abzunehmen als nur mit der Diät alleine.
Alli wurde, im Gegensatz zu vielen anderen Abnehm-Präparaten,  im Rahmen der strengen EU-Richtlinien zugelassen.

Alli Pillen online bestellen
Sie können die rezeptfreien Allikapseln bei der Online-Apotheke DocMorris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.getwellness.ch/anbieter/docmorris-alli" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-231" title="alli" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/alli.jpg" alt="alli" width="133" height="100" /></a>Aus den USA kommt eine neues <strong>rezeptfreies</strong> Medikament, zur Gewichtsabnahme bei <a href="http://www.getwellness.ch/tag/ubergewicht/">Übergewicht</a>. Es kann, verbunden mit einer Diät, dabei helfen bis zu 50% mehr abzunehmen als nur mit der Diät alleine.</p>
<p><strong>Alli</strong> wurde, im Gegensatz zu vielen anderen Abnehm-Präparaten,  im Rahmen der strengen EU-Richtlinien zugelassen.</p>
<p><span id="more-230"></span></p>
<h2>Alli Pillen online bestellen</h2>
<p>Sie können die rezeptfreien Allikapseln bei der Online-Apotheke DocMorris bestellen. Erhältlich ist es in zwei Packungsgrößen: 42 Stück oder 84 Stück.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.getwellness.ch/anbieter/docmorris-alli" target="_blank"><img class="size-full wp-image-232 alignnone" title="alli bei docmorris" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/alli-docmorris.gif" alt="alli bei docmorris" width="100" height="50" /><strong>Bitte klicken Sie hier um zu bestellen.</strong></a></p>
<p>Die Bestellung wird in der Regel innerhalb von 48 Stunden verschickt und die erste Bestellung bei DocMorris ist immer <strong>versandkostenfrei</strong>.</p>
<h2>Alli Wirkungsweise</h2>
<p>Die Kapseln bewirken, das ein Teil des Fettes, das dem Körper durch die tägliche Ernährung zugeführt wird, nicht verdaut und vom Körper aufgenommen sondern über den normalen Stuhlgang wieder ausgeschieden wird. In Verbindung mit dem alli Programm können Sie somit Ihr Gewicht dauerhaft reduzieren.</p>
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		<title>Deutsche weniger krank &#8211; durch mehr Medikamente ?</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/deutsche-weniger-krank-durch-mehr-medikamente-87/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 12:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit waren im ersten Quartal dieses Jahres nur 3,3 % der deutschen Arbeitnehmer krank geschrieben. Das sind zwar nur 0,1% weniger als im Jahr 2008, aber dennoch der niedrigste Krankenstand der letzten 5 Jahre. Gleichzeitig sind die Absatzzahlen der rezeptfreien Medikamente im letzten Jahr deutlich angestiegen. Bedeutet das, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-88 alignleft" title="paracetamol" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/paracetamol.gif" alt="paracetamol" width="250" height="250" />Laut einer Statistik des <a href="http://www.bmg.bund.de/" target="_blank">Bundesministeriums für Gesundheit</a> waren im ersten Quartal dieses Jahres nur 3,3 % der deutschen Arbeitnehmer krank geschrieben. Das sind zwar nur 0,1% weniger als im Jahr 2008, aber dennoch der niedrigste Krankenstand der letzten 5 Jahre. Gleichzeitig sind die Absatzzahlen der rezeptfreien Medikamente im letzten Jahr deutlich angestiegen. Bedeutet das, die deutschen Arbeitnehmer behandeln sich neuerdings lieber selbst, als zum Arzt zu gehen? Der kürzlich veröffentlichten Arzneimittelreport 2009 der Gmündener Ersatzkasse (GEK) scheint das zu belegen.</p>
<p><span id="more-87"></span>Denn die Deutschen kaufen sich mehr rezeptfreie Medikamente als in den Vorjahren. Vor allem Schmerz- und Entzündungshemmer wie die Ibu-ratiopharm und Ibuhexal, die auf dem Wirkstoff Ibuprofen basieren, konnten ein durchschnittliches Verkaufsplus von 20% verzeichnen. Der Deutschen liebstes Arzneimittel allerdings ist das Nasenspray. Über 20,6 Millionen Packungen <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/14173F980751-980937.html" target="_blank">Nasenspray-ratiopharm</a>, mit dem Wirkstoff Xylometazolin wurden im letzten Jahr verkauft.</p>
<p>Dicht gefolgt auf Platz 2 liegt <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/5412F1010351.html" target="_blank">Paracetamol</a>, ebenfalls von der Firma Ratiopharm, mit 20,5 Mio. Packungen. Auf Platz drei der rezeptfreien Arzneimittel ist <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/298862_-voltaren-schmerzgel-120-g-novartis.html" target="_blank">Voltaren</a>, ein Gel mit dem Wirkstoff Diclofenac gegen rheumatische Schmerzen. Glücklicherweise scheinen die deutschen Arbeitnehmer ihre Medikamente nicht ganz ohne ärztliche Beratung zu kaufen. Denn laut einer Studie der Hannoveraner Forscher im Auftrag der <a href="https://www.gek.de/" target="_blank">Gmünder Ersatzkasse</a> (GEK) ist die Zahl der <a href="http://www.getwellness.ch/vorbereitung-auf-den-arztbesuch-9/">Arztbesuche</a> innerhalb von drei Jahren um rund zehn Prozent gestiegen. Bleibt zu hoffen, dass die deutschen Arbeitnehmer auch weiterhin beim Medikamentenkauf zumindest ihren Arzt oder Apotheker befragen, um Risiken und Nebenwirkungen bei einer Selbstbehandlung auszuschließen.</p>
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		<title>Die Pille danach</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/die-pille-danach-62/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft & Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sollte nicht passieren, aber doch kommt es immer wieder zu sog. Verhütungsunfällen, z.B. ein gerissenes Kondom. Die Panik bei den Betroffenen ist meist groß &#8211; zu Recht, denn auch die &#8220;Pille danach&#8221; konnte in den vergangenen Fällen eine Schwangerschaft nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% verhindern. Worauf kommt es bei der Einnahme der &#8220;Pille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-63" title="die pille danach" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/pille-danach.jpg" alt="Die Pille danach" width="170" height="161" align="left" />Es sollte nicht passieren, aber doch kommt es immer wieder zu sog. Verhütungsunfällen, z.B. ein gerissenes Kondom. Die Panik bei den Betroffenen ist meist groß &#8211; zu Recht, denn auch die &#8220;Pille danach&#8221; konnte in den vergangenen Fällen eine Schwangerschaft nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% verhindern. Worauf kommt es bei der Einnahme der &#8220;Pille danach&#8221; also an, um das Risko einer Schwangerschaft zu minimieren?</p>
<p><span id="more-62"></span><br />
Um das Risiko einer Schwangerschaft zu minimieren, sollte die &#8220;Pille danach&#8221; innerhalb von 24h eingenommen werden. Nur dann wirkt die &#8220;Pille danach&#8221; mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 95%. Ist bereits ein ganzer Tag vergangen, so sinkt der Wirkungsgrad bereits auf 85% und nach zwei Tagen auf lediglich knapp 60%. Passieren &#8220;Missgeschicke&#8221; dieser Art häufiger, sollte man sich nicht zu sehr auf die &#8220;Pille danach&#8221; verlassen. Bei wiederholter Anwendung sinkt die Wirksamkeit des Medikaments.</p>
<p>Die &#8220;<a href="http://www.ratgeber-pille.net/Pille-danach.html">Pille danach</a>&#8221; ist also keinesfalls eine Alternative zur regulären <a href="http://www.getwellness.ch/tag/verhutung/">Verhütung</a>, sondern muss das letzte Mittel bleiben. Nicht zuletzt auch deswegen, weil die Nebenwirkungen der &#8220;Pille danach&#8221; etwas stärker sind, als bei der normalen Pille. Kopfschmerzen, Übelkeit, Brustspannen sind nach der Einnahme nicht ungewöhnlich. Auch wenn keine Beschwerden auftreten &#8211; eine Kontrollunterschuchung ca. 3 Wochen nach der Einnahme ist in jedem Fall anzuraten.</p>
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		<title>Essbare Impfstoffe</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/essbare-impfstoffe-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bananen    – am besten zusammen mit anderen pürierten Früchten – wirken nicht    nur als Hausmittel bei Durchfall. Wissenschaftler in den USA forschen seit Jahren    daran, Früchte und Gemüse genetisch so zu verändern, dass sie Impfstoffe gegen    Krankheiten produzieren. Impfstoffe könnten dann zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-122" title="essbarer impfstoff" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/essbarer-impfstoff.jpg" alt="essbarer impfstoff" width="180" height="119" />Bananen    – am besten zusammen mit anderen pürierten Früchten – wirken nicht    nur als Hausmittel bei Durchfall. Wissenschaftler in den USA forschen seit Jahren    daran, Früchte und Gemüse genetisch so zu verändern, dass sie Impfstoffe gegen    Krankheiten produzieren. Impfstoffe könnten dann zum Beispiel durch das Essen    einer Banane aufgenommen werden. Im Vordergrund stehen dabei Durchfallerkrankungen.    Drei Millionen Kinder sterben jährlich an Darmerkrankungen, vor allem in den    Ländern der sogenannten Dritten Welt. Die Forschung zielt denn auch darauf ab,    in besonders armen und abgelegenen Regionen notwendige Impfstoffe für die Menschen    zugänglich zu machen.<br />
<span id="more-10"></span></p>
<h2>Nutzpflanzen produzieren Impfstoffe vor Ort</h2>
<p>Internationale Impfkampagnen gegen die sechs wichtigsten Infektionskrankheiten    – Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Tetanus und Tuberkulose    – haben in den neunziger Jahren rund 80 Prozent aller Kleinkinder weltweit    erreicht. Trotzdem sterben immer noch Millionen Mensch an Infektionskrankheiten.    Zudem stellen Herde einzelner Krankheiten, die in grossen Teilen der übrigen    Welt ausgerottet sind, ein gewisses Gefahrenpotential dar. Aus diesen Überlegungen    heraus hatte Charles Arntzen in Amerika anfangs neunziger Jahre die Idee, Nutzpflanzen    genetisch so zu verändern, dass sie in ihren essbaren Teilen Impfstoffe produzieren    würden. Arntzen arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits im Auftrag der <a href="http://www.who.int/" target="_blank">WHO</a> an    einer Möglichkeit, eine preisgünstige Schluckimpfung zu entwickeln, die nicht    mehr kühl gelagert werden müsse.<br />
Die Technik, fremde Gene in das Erbgut einer Pflanze einzuschleusen, war bereits    bekannt. Die Vorteile schienen damals enorm: Bauern in den Entwicklungsländern    könnten die Pflanzen lokal und mit den ihnen vertrauten Methoden selber anbauen.    Logistische und ökonomische Probleme – zum Beispiel gekühlter Transport    und Lagerung – würden entfallen. Injektionsnadeln wären überflüssig und    somit wäre auch die Gefahr durch eine Mehrfachverwendung Krankheiten zu übertragen    verschwunden.</p>
<h2>Intensive    Forschung</h2>
<p>Mitte neunziger Jahr war dann eine zentrale Frage geklärt: Pflanzen    dienen nicht nur als <a href="http://www.dir-info.de/gesundheit/hausmittel/" target="_blank">Hausmittel</a> sondern können tatsächlich artfremde Antigene produzieren. Arntzen und sein Team hatten    einen Baustein des Hepatitis-B-Virus in eine Tabakpflanze integriert. Das so    hergestellte Antigen wurde in Mäuse injiziert. Deren Immunsystem reagierte genau    wie bei einer herkömmlichen Impfung. Das Ziel, Impfung durch die Aufnahme von    Nahrung zu erreichen, war damit aber noch nicht erreicht.<br />
In den letzten fünf Jahren wurden hierbei Fortschritte erzielt. Zwei Forscherteams    – Arntzen in New York und ein zweites unter der Leitung von Professor William    Langridge in Kalifornien – haben bei Labortieren nachgewiesen, dass genmanipulierte    Kartoffeln und Tomaten einen Impfschutz gewährleisten können. Klinische Erprobungen    mit menschlichen Testpersonen stehen allerdings erst am Anfang. Erste Studien    haben gezeigt, dass essbare Impfstoffe im Prinzip auch für Menschen machbar    sind. Ob diese den Menschen im Ernstfall auch wirklich ausreichend schützen,    muss allerdings noch erforscht werden.<br />
Im Gegensatz zu Impfstoffen die ins Blut injiziert werden, müssen die Antigene    aus einer genmanipulierten Frucht den Verdauungstrakt passieren. Hier stellt    sich die Frage, ob die Stoffe nicht schon von der Magensäure abgebaut worden    sind, bevor sie im Blut ihre nützliche Wirkung entfalten können. Auf jeden Fall    werden sie im Darm durch die Schleimhäute aufgenommen und machen so die Darmwände    schwerer durchdringbar für Krankheitserreger. Deshalb steht bei der Forschung    der Schutz vor Durchfallerkrankungen an vorderster Stelle.</p>
<h2>Nicht    alle Pflanzen sind gleich</h2>
<p>Jede Pflanzenart stellt die Genetiker vor neue Herausforderungen. Kartoffeln    beispielsweise lassen sich einfach vermehren und lagern. Da sie jedoch normalerweise    gekocht serviert werden, verlieren die Moleküle der Impfstoffe ihre Struktur    und damit auch ihre Wirkung. Sie eignen sich aber – genau wie Tabakpflanzen    – gut für genetische Versuche. Bananen haben den Vorteil, dass sie nicht    gekocht werden müssen und dass sie in Ländern der Dritten Welt gedeihen. Sie    brauchen jedoch einige Jahre bis sie herangewachsen sind. Nach der Ernte verderben    die Früchte relativ schnell. Das gleiche gilt auch für Tomaten. Hier sind Forscher    dabei, preiswerte Trocknungsverfahren zu entwickeln, welche die Früchte länger    haltbar machen sollen. Als weitere mögliche Pflanzen stehen Salat, Karotten,    Erdnüsse, Reis, Mais und Sojabohnen auf der Liste.<br />
Zu diesen Problemen kommt noch dazu, dass die genmanipulierten Pflanzen oft    nur kümmerlich wachsen, da sie viele artfremde Proteine produzieren müssen.    Denkbar sind hier Gene, die sich erst aktivieren, wenn die Pflanze bereits eine    gewisse Grösse erreicht hat.</p>
<h2>Nicht    nur wissenschaftliche Probleme</h2>
<p>Die Entwicklung essbarer Impfstoffe hat freilich nicht nur wissenschaftliche    Probleme und Hürden zu überwinden. Nur wenige Pharmaunternehmen wollen in Produkte    investieren, die primär für Märkte ausserhalb der lukrativen Industrieländer    gedacht sind. Zudem färbt auch der Makel der gentechnisch veränderten Lebensmittel    auf den hier beschriebenen medizinischen Bereich ab. Professor Langridge hofft,    dass essbare Impfstoffe nicht in diese Kontroverse geraten. Er ist in der Ansicht,    dass die Impfstoff-Pflanzen nur auf sehr kleinen Flächen, insbesondere im Vergleich    zu den anderen Nutzpflanzen, angebaut würden. Und als Heilmittel wären sie auch    viel schärferen Kontrollen unterworfen als andere gentechnisch manipulierte    Pflanzen.</p>
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