Wellness und Gesundheit

young and beautiful brunette in a bed just waked up and yawningViele Menschen kennen das Gefühl morgens frisch und ausgeruht aufzuwachen so gut wie gar nicht mehr. Dabei kann man selbst viel für den gesunden Schlaf tun. Hier sind fünf Regeln für eine bessere Zeit im Bett:

Regel 1: Wie man sich bettet, so liegt man.
Matratzen sollten spätestens nach zehn Jahren ausgetauscht werden. Es gibt eine Fülle von Matratzen verschiedenster Qualität und Preisstufen zu kaufen. Eine ausführliche Beratung im Fachhandel hilft bei der Entscheidung zwischen diversen Arten wie Kaltschaum- oder Taschenfederkern-Matratzen. Doch auch ein Blick unter die Matratze ist wichtig: Was für ein Lattenrost liegt im Bett? Beides muss zusammen passen.

Regel 2: Steht das Bett richtig?
Ein massives Regal oder Balken über dem Kopfende “bedrückt” den Schlafenden buchstäblich. Wenn das Bett unter einer Dachschräge steht, sollten der Liegende in den Raum hinein schauen und nicht auf die sich senkende Wand. Genau zwischen Tür und Fenster ist kein guter Platz für ein Bett, und das Fußende sollte nicht direkt auf eine Tür zeigen. Wasseradern und Wasserleitungen unter dem Bett können sich ebenfalls störend auf den Schlaf auswirken.

Regel 3: Probier’s mal mit Gemütlichkeit!
Die besten und teuersten Matratzen nützen dem Rücken nicht, wenn man sich im Schlafzimmer nicht wirklich wohl fühlt und entspannt. Ein Schlafzimmer sollte keine Abstellkammer sein. Warme, nicht zu grelle Farben schaffen ein gemütliches Ambiente. Unabhängig von der bevorzugten Raumtemperatur ist frische Luft wichtig. Morgens und abends zu lüften ist das Minimum.

Regel 4: Einschlafhilfen wählen
Alkohol hat zwar beruhigende Wirkung und kann beim Einschlafen helfen. Er verändert aber das Schlafmuster und stört so den gesunden Nachtschlaf. Auch Schlafmittel werden inzwischen von den meisten Ärzten sehr kritisch gesehen. Wer nicht einschlafen kann, sollte besser aufstehen, in einen anderen Raum gehen und sich dort beschäftigen, bis sich die Müdigkeit einstellt. Gegen Alltagsstress helfen am besten Entspannungstechniken.

Regel 5: Bei Schnarchen zum Arzt
Die so genannte Schlafapnoe kann gefährlich sein und muss möglicherweise im Schlaflabor untersucht werden.

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