Wir nennen Ihnen 8 gute wissenschftlich belegte Gründe dafür, mit dem Krafttraining anzufangen:
Verhindert den Abbau der Muskelkraft:
Ohne entsprechendes Krafttraining verliert ein Erwachsener in 10 Lebensjahren zwischen 5 bis 7 Pfund an aktiver Muskelmasse. Die Gangsicherheit nimmt ab und damit steigt die Gefahr von Stürzen und Verletzungen. Zahlreiche Studien belegen heute, dass die Muskulatur bis ins hohe Alter trainierbar ist und dadurch ein die Kraft zum grossen Teil erhalten werden kann.
Verhindert Rückenschmerzen:
Abgeschwächte Rumpfmuskulatur (speziell der Lendenwirbelsäule) ist eine der Hauptursachen für das Auftreten des volkswirtschaftlich bedeutenden Krankheitsbildes Rückenschmerz. Neuere Studien belegen, dass bereits zehnwöchiges Krafttraining zu einem signifikanten Schmerzrückgang führt. Schon mit 12 Sitzungen gezielter Kräftigung der Lendenwirbelsäule lässt sich einen Kraftzuwachs von durchschnittlich 40 Prozent erzielen.
Vermindert Abnützungsschäden und Arthroseschmerzen:
Ein viermonatiges Krafttraining der Oberschenkelmuskulatur bei betagten Patienten mit schmerzhafter Arthrose der Kniegelenke steigerte die Muskelkraft des grossen Kniestreckers um 35 Prozent und reduzierte die Schmerzen um 40 Prozent. Auch Gangsicherheit und -geschwindigkeit wurden deutlich gebessert.
Vorsicht: Bei akuten Gelenkentzündungen ist Krafttraining nicht angezeigt!
Erhöht die Knochendichte:
Widerstandstraining erhöht nicht nur die Muskelmasse sondern stimuliert auch die Knochenbildung der beteiligten Knochen. Knochenabbauprozesse können damit verzögert bis umgekehrt werden, womit dem alterungsbedingten Knochenschwund, der Osteoporose, aktiv vorgebeugt werden kann.
Verbessert den Fett-Stoffwechsel:
Die Muskulatur als sehr stoffwechselaktives Gewebe ist für einen Grossteil des Kalorienverbrauches zuständig. Bei einer Zunahme der Muskelmasse um nur drei Pfund erhöht sich die Stoffwechselaktivität (meist als Verbrennug von Fettsäuren) um sieben Prozent und der Kalorienverbrauch im Alltag um 15 Prozent. Bereits ein einmal wöchentliches Krafttraining reduziert das Risiko Fett anzusetzen. Auch erhöhte Blutfettspiegel können günstig beeinflusst werden.
Verbessert den Zuckerstoffwechsel:
Die Aktivierung der für den Zuckerabbau verantwortlichen Enzyme in der Muskulatur führte nach einem 4-monatigen Krafttraining zu einer Verbesserung der Zuckerverwertung um 23 Prozent, gerade für Zuckerkranke und Übergewichtige eine entscheidenden Verbesserung des Zuckerstoffwechsels.
Fördert die Verdauung:
Krafttraining (aber auch körperliche Bewegung allgemein) verringert die Durchgangszeit von Speisen im Magen-Darm-Trakt und beugt somit lästiger Verstopfung vor.
Reduziert den Ruheblutdruck:
Entgegen der Meinung, dass nur Ausdauertraining den Blutdruck mittelfristig zu senken vermag konnte gezeigt werden dass auch korrektes Krafttraining (ohne Pressatmung!) zu einer Blutdruckreduktion in Ruhe in der Lage ist.
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Hallo,
ich habe auch noch weitere, sehr nennenswerte Gründe für den Aufbau von Muskeln:
- das Selbstbewusstsein wird gestärkt
- persönlicher Kontakt zu anderen Menschen, z.B. Im Fitnessstudio
- Stressabbau nach dem Job
- Hobby, als Ablenkung zu Beruf/Familie/etc.
P.S Ich wollte Ihnen eine E-Mail schreiben, bezgl. der Veröffentlichung eines Gastartikels, jedoch kommt diese nicht an… Würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
Grüße Markus