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		<title>Sodbrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<description><![CDATA[Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während der vergangenen Festtage, wo an vielen Orten Fettes, Schweres und Süsses serviert wurde, hat so manch einer ein unangenehmes saures Gefühl im Rachen gespürt.<span id="more-17"></span></p>
<h2>Magensäure fliesst in die falsche Richtung</h2>
<p>Bei den meisten sind die unangenehmen Folgen einer allzu üppigen Mahlzeit nach ein paar Stunden wieder vorbei. Bei den „echten“ Sodbrand-Patienten spielt der Muskel am Mageneingang ein zentrale Rolle. Schliesst der Muskel zwischen Speiseröhre (Ösophagus) und Mageneingang nicht mehr richtig, können Magensäure und saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliessen (gastro-ösophagealer Reflux) diesen Link schicke ich dir noch! und die Schleimhaut verätzen. Das Brennen und Kratzen in der Speiseröhre wird als Sodbrennen (wissenschaftlich: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Refluxösophagitis" target="_blank">Refluxösophagitis</a>) bezeichnet. Die Schmerzen können in den Nacken, den Rachen und sogar das Gesicht ausstrahlen.<br />
Wer unter Sodbrennen leidet, ist mit einer Verminderung seiner Lebensqualität konfrontiert. Mitunter kann häufiges Sodbrennen zu einer Schleimhautentzündung in der Speiseröhre führen. Eine Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) kann in schweren Fällen zu inneren Wunden führen, was in seltenen Fällen Blutungen und chronischen Blutmangel auslöst. In wenigen Fällen kann eine Ösophagitis durch die Bildung von Narbengewebe kompliziert werden und zu einer Verengung der Speiseröhre führen. Eine Speiseröhrenverengung zeigt sich durch Schluckbeschwerden oder Schluckunterbrechung. Solche Beschwerden sind ernsthaft und sollten so schnell wie möglich von einem Arzt untersucht und behandelt werden. Ebenfalls sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie häufig von Sodbrennen geplagt werden. Er kann entscheiden, ob eine gründliche Untersuchung (zum Bespiel mit einer Magenspiegelung) oder eine Behandlung mit Medikamenten angezeigt ist. Hierbei werden Präparate eingesetzt, welche die Produktion von Magensaft hemmen (Säureblocker) oder ihn neutralisieren (Antazida).</p>
<h2>Viele Gründe für Sodbrennen</h2>
<p>In vielen Fällen gibt es keine bekannten Ursachen für die Neigung zu Sodbrennen, jedoch kann einer der folgenden Gründe oft ausschlaggebend sein.<br />
Je mehr Nahrung sich im Magen befindet, desto höher ist das Risiko für den Rückfluss der Magensäure (Magensäure-Reflux). Ein Risiko besteht verstärkt nach üppigen und fettigen Mahlzeiten, die lange im Magen verweilen.<br />
Bei Übergewicht drückt das Fett in der Bauchhöhle den Magen zusammen, so dass ein erhöhter Druck im Magen entsteht. Der Mageninhalt kann deshalb leicht die Speiseröhre hinaufgepresst werden. Zudem können  auch das Essen von Schokolade und der Konsum von Kaffee, Alkohol und Tabak den Reflux fördern. Das gleiche gilt auch für Verstopfung.<br />
Bei Menschen, die bereits an Sodbrennen leiden, wird der Reflux noch verstärkt, wenn sie sich nach dem Essen hinlegen. Dem kann abgeholfen werden, indem man ein Extrakissen benutzt. Eine Schwangerschaft begünstigt ebenfalls den Reflux. Die vergrösserte Gebärmutter erhöht den Druck im Bauchraum. Der Mageninhalt kann dann leicht die Speiseröhre hinaufgepresst werden. Darüber hinaus führt der veränderte Hormonhaushalt zu einer generellen Entspannung des Schliessmuskels der Speiseröhre.<br />
Bei Managern gilt Sodbrennen als eine Art Berufskrankheit. Stress und ständige Anspannung schlagen auf den Magen. Hier helfen am besten regelmässige Entspannungsübungen durch Meditation und Psychotraining. Ebenfalls geeignet sind Kampfsportarten, bei denen Ärger ausgelebt wird und Stresshormone abgebaut werden. Zudem fördert Sport die Muskelkoordination – auch in der Speiseröhre.</p>
<h2>Tipps</h2>
<ul>
<li>Essen Sie fett- und salzarm. Essen Sie tagsüber öfter, aber weniger und spät abends am besten gar nichts mehr.</li>
<li>Essen Sie mehr Milchprodukte, dafür weniger Fleisch und scharfe Gewürze.</li>
<li>Geniessen Sie Alkohol und <a href="http://www.getwellness.ch/tabak-rueckstaende-54/">Tabak</a> mit Mass und nie auf leeren Magen.</li>
<li>Trinken Sie statt Kaffee öfter den besser verträglichen Tee. Bspw. <a href="http://www.getwellness.ch/gruener-tee-5/">grünen Tee</a>.</li>
<li>Sitzen Sie bei Tisch aufrecht, kauen Sie ausgiebig jeden Bissen.</li>
<li>Achten Sie auf bequeme Kleidung und auf Ihr Körpergewicht.</li>
<li>Essen Sie faserreiche Kost, Obst und Gemüse. Wenn Sie ein Gericht schlecht vertragen, verzichten Sie lieber darauf.</li>
<li>Erhöhen Sie das Kopfende Ihres Bettes. So wird die Speiseröhre weniger durch Aufstossen gereizt.</li>
<li>&#8220;Fressen&#8221; Sie Stress, Kummer und Ängste nicht in sich hinein. Bitten Sie um Hilfe, bevor Ihr Magen es tut.</li>
<li>Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Bewegung haben.</li>
</ul>
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		<title>Essbare Impfstoffe</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bananen    – am besten zusammen mit anderen pürierten Früchten – wirken nicht    nur als Hausmittel bei Durchfall. Wissenschaftler in den USA forschen seit Jahren    daran, Früchte und Gemüse genetisch so zu verändern, dass sie Impfstoffe gegen    Krankheiten produzieren. Impfstoffe könnten dann zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-122" title="essbarer impfstoff" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/essbarer-impfstoff.jpg" alt="essbarer impfstoff" width="180" height="119" />Bananen    – am besten zusammen mit anderen pürierten Früchten – wirken nicht    nur als Hausmittel bei Durchfall. Wissenschaftler in den USA forschen seit Jahren    daran, Früchte und Gemüse genetisch so zu verändern, dass sie Impfstoffe gegen    Krankheiten produzieren. Impfstoffe könnten dann zum Beispiel durch das Essen    einer Banane aufgenommen werden. Im Vordergrund stehen dabei Durchfallerkrankungen.    Drei Millionen Kinder sterben jährlich an Darmerkrankungen, vor allem in den    Ländern der sogenannten Dritten Welt. Die Forschung zielt denn auch darauf ab,    in besonders armen und abgelegenen Regionen notwendige Impfstoffe für die Menschen    zugänglich zu machen.<br />
<span id="more-10"></span></p>
<h2>Nutzpflanzen produzieren Impfstoffe vor Ort</h2>
<p>Internationale Impfkampagnen gegen die sechs wichtigsten Infektionskrankheiten    – Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Tetanus und Tuberkulose    – haben in den neunziger Jahren rund 80 Prozent aller Kleinkinder weltweit    erreicht. Trotzdem sterben immer noch Millionen Mensch an Infektionskrankheiten.    Zudem stellen Herde einzelner Krankheiten, die in grossen Teilen der übrigen    Welt ausgerottet sind, ein gewisses Gefahrenpotential dar. Aus diesen Überlegungen    heraus hatte Charles Arntzen in Amerika anfangs neunziger Jahre die Idee, Nutzpflanzen    genetisch so zu verändern, dass sie in ihren essbaren Teilen Impfstoffe produzieren    würden. Arntzen arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits im Auftrag der <a href="http://www.who.int/" target="_blank">WHO</a> an    einer Möglichkeit, eine preisgünstige Schluckimpfung zu entwickeln, die nicht    mehr kühl gelagert werden müsse.<br />
Die Technik, fremde Gene in das Erbgut einer Pflanze einzuschleusen, war bereits    bekannt. Die Vorteile schienen damals enorm: Bauern in den Entwicklungsländern    könnten die Pflanzen lokal und mit den ihnen vertrauten Methoden selber anbauen.    Logistische und ökonomische Probleme – zum Beispiel gekühlter Transport    und Lagerung – würden entfallen. Injektionsnadeln wären überflüssig und    somit wäre auch die Gefahr durch eine Mehrfachverwendung Krankheiten zu übertragen    verschwunden.</p>
<h2>Intensive    Forschung</h2>
<p>Mitte neunziger Jahr war dann eine zentrale Frage geklärt: Pflanzen    dienen nicht nur als <a href="http://www.dir-info.de/gesundheit/hausmittel/" target="_blank">Hausmittel</a> sondern können tatsächlich artfremde Antigene produzieren. Arntzen und sein Team hatten    einen Baustein des Hepatitis-B-Virus in eine Tabakpflanze integriert. Das so    hergestellte Antigen wurde in Mäuse injiziert. Deren Immunsystem reagierte genau    wie bei einer herkömmlichen Impfung. Das Ziel, Impfung durch die Aufnahme von    Nahrung zu erreichen, war damit aber noch nicht erreicht.<br />
In den letzten fünf Jahren wurden hierbei Fortschritte erzielt. Zwei Forscherteams    – Arntzen in New York und ein zweites unter der Leitung von Professor William    Langridge in Kalifornien – haben bei Labortieren nachgewiesen, dass genmanipulierte    Kartoffeln und Tomaten einen Impfschutz gewährleisten können. Klinische Erprobungen    mit menschlichen Testpersonen stehen allerdings erst am Anfang. Erste Studien    haben gezeigt, dass essbare Impfstoffe im Prinzip auch für Menschen machbar    sind. Ob diese den Menschen im Ernstfall auch wirklich ausreichend schützen,    muss allerdings noch erforscht werden.<br />
Im Gegensatz zu Impfstoffen die ins Blut injiziert werden, müssen die Antigene    aus einer genmanipulierten Frucht den Verdauungstrakt passieren. Hier stellt    sich die Frage, ob die Stoffe nicht schon von der Magensäure abgebaut worden    sind, bevor sie im Blut ihre nützliche Wirkung entfalten können. Auf jeden Fall    werden sie im Darm durch die Schleimhäute aufgenommen und machen so die Darmwände    schwerer durchdringbar für Krankheitserreger. Deshalb steht bei der Forschung    der Schutz vor Durchfallerkrankungen an vorderster Stelle.</p>
<h2>Nicht    alle Pflanzen sind gleich</h2>
<p>Jede Pflanzenart stellt die Genetiker vor neue Herausforderungen. Kartoffeln    beispielsweise lassen sich einfach vermehren und lagern. Da sie jedoch normalerweise    gekocht serviert werden, verlieren die Moleküle der Impfstoffe ihre Struktur    und damit auch ihre Wirkung. Sie eignen sich aber – genau wie Tabakpflanzen    – gut für genetische Versuche. Bananen haben den Vorteil, dass sie nicht    gekocht werden müssen und dass sie in Ländern der Dritten Welt gedeihen. Sie    brauchen jedoch einige Jahre bis sie herangewachsen sind. Nach der Ernte verderben    die Früchte relativ schnell. Das gleiche gilt auch für Tomaten. Hier sind Forscher    dabei, preiswerte Trocknungsverfahren zu entwickeln, welche die Früchte länger    haltbar machen sollen. Als weitere mögliche Pflanzen stehen Salat, Karotten,    Erdnüsse, Reis, Mais und Sojabohnen auf der Liste.<br />
Zu diesen Problemen kommt noch dazu, dass die genmanipulierten Pflanzen oft    nur kümmerlich wachsen, da sie viele artfremde Proteine produzieren müssen.    Denkbar sind hier Gene, die sich erst aktivieren, wenn die Pflanze bereits eine    gewisse Grösse erreicht hat.</p>
<h2>Nicht    nur wissenschaftliche Probleme</h2>
<p>Die Entwicklung essbarer Impfstoffe hat freilich nicht nur wissenschaftliche    Probleme und Hürden zu überwinden. Nur wenige Pharmaunternehmen wollen in Produkte    investieren, die primär für Märkte ausserhalb der lukrativen Industrieländer    gedacht sind. Zudem färbt auch der Makel der gentechnisch veränderten Lebensmittel    auf den hier beschriebenen medizinischen Bereich ab. Professor Langridge hofft,    dass essbare Impfstoffe nicht in diese Kontroverse geraten. Er ist in der Ansicht,    dass die Impfstoff-Pflanzen nur auf sehr kleinen Flächen, insbesondere im Vergleich    zu den anderen Nutzpflanzen, angebaut würden. Und als Heilmittel wären sie auch    viel schärferen Kontrollen unterworfen als andere gentechnisch manipulierte    Pflanzen.</p>
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		<title>Vorbereitung auf den Arztbesuch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sitzen beim Arzt und versuchen, Ihr Problem zu schildern. In der Aufregung fällt es Ihnen schwer, sich zu auf das Wichtige zu konzentrieren. Und wenn Sie schliesslich das Arztzimmer verlassen haben, fällt Ihnen erst wieder ein, was Sie unbedingt noch fragen wollten.

Ist es Ihnen auch schon so ergangen? Ja? Dann befinden Sie sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sitzen beim Arzt und versuchen, Ihr Problem zu schildern. In der Aufregung fällt es Ihnen schwer, sich zu auf das Wichtige zu konzentrieren. Und wenn Sie schliesslich das Arztzimmer verlassen haben, fällt Ihnen erst wieder ein, was Sie unbedingt noch fragen wollten.</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>Ist es Ihnen auch schon so ergangen? Ja? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft: Den meisten Menschen fällt das Reden beim Arzt schwer, weil Sie es nicht gewohnt sind, gesundheitliche Probleme detailliert zu schildern. Das ist an und für sich kein Problem, besonders für Ihren Arzt nicht. Er weiss, wie er Fragen muss. Dennoch gilt: Je besser Sie sich auf einen Arztbesuch vorbereiten, desto präziser kann Ihr Arzt eine Diagnose stellen. Die Qualität der Diagnose hängt also auch von der Information ab, die dem Doktor zur Verfügung steht. Die kleinsten Hinweise können hilfreich sein. Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie dem Arzt etwas vorenthalten. Genau hier unterscheiden sich auch Seriosität und Scharlatanerie. Nur Wunderheiler oder Kartenleger diagnostizieren ohne Fragen zu stellen.</p>
<p>Sie können also etwas für die Qualität der Arztdiagnose tun. Und zwar indem Sie sich auf den Arztbesuch und die damit zusammenhängenden Fragen kurz vorbereiten. Das kostet Sie nur ein paar Minuten &#8211; und bringt dem Arzt viel. Hier die wichtigsten fünf Fragen:</p>
<ul>
<li>Welche Krankheitszeichen sind erkennbar, welches sind die Symptome? Beschreiben Sie diese detailliert für sich selbst!</li>
<li>Seit wann beobachten Sie diese Krankheitszeichen?</li>
<li>Was haben Sie bis jetzt dagegen unternommen?</li>
<li>Welche Fragen möchten Sie dem Arzt während der Sitzung stellen? Schreiben Sie sie auf.</li>
<li>Gibt es weitere wichtige Informationen, die Ihr Arzt zur Stellung der Diagnose sonst noch kennen muss?</li>
</ul>
<p>Nehmen Sie sich Zeit, notieren Sie wichtige Fragen, Symptome und Begebenheiten vor dem Arztbesuch. Es lohnt sich! Denken Sie daran: <a href="http://www.getwellness.ch/category/gesundheit/">Gesundheit</a> ist ein kostbares gut. Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Arztbesuch.</p>
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