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	<title>getWellness.ch &#187; Diagnose</title>
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	<description>Wellness und Gesundheit im Gesundheitsportal getWellness.ch</description>
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		<title>Haaranalyse</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Haare]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nachweis illegaler Drogen und anderer Substanzen durch eine Haaranalyse gewinnt zunehmend an Bedeutung. Haare geben auch Aufschluss über geschichtliche Ereignisse. So konnte am Institut für Radiochemie der Technischen Universität München vor kurzem im Haar von Napoleon Bonaparte (1769-1821) Arsen nachgewiesen werden. Spekulationen, Napoleon sei mit Arsen vergiftet worden, wiesen die Forscher jedoch zurück.
Drogen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-268" title="haaranalyse" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/haaranalyse.jpg" alt="haaranalyse" width="120" height="90" />Der Nachweis illegaler Drogen und anderer Substanzen durch eine Haaranalyse gewinnt zunehmend an Bedeutung. Haare geben auch Aufschluss über geschichtliche Ereignisse. So konnte am Institut für Radiochemie der Technischen Universität München vor kurzem im Haar von Napoleon Bonaparte (1769-1821) Arsen nachgewiesen werden. Spekulationen, Napoleon sei mit Arsen vergiftet worden, wiesen die Forscher jedoch zurück.</p>
<p>Drogen und andere Substanzen werden üblicherweise im Blut und im Urin nachgewiesen. Im Urin kann beispielsweise Kokain sechs bis zwölf Stunden nach dem Gebrauch gefunden werden. Im Blut beträgt die Nachweisbarkeitsdauer etwa sechs Stunden. Mit der Haaranalyse, können Stoffe über einen wesentlich längeren Zeitraum nachgewiesen werden.</p>
<p><span id="more-267"></span><br />
Kopfhaare wachsen durchschnittlich einen Zentimeter pro Monat. Sie werden in den Haarbälgen (Follikeln) gebildet und bestehen aus Eiweissen (65 bis 95 Prozent), Fetten (1 bis 9 Prozent), dem Farbstoff Melanin (0,1 bis 5 Prozent) und kleinen Mengen von Spurenelementen, Zucker und Wasser. Auch andere im Blut zirkulierende Substanzen werden in das Haargewebe eingebaut und wachsen langsam nach aussen. Zur Analyse eignen sich neben Kopf- auch Achsel-, Brust- oder Schamhaare. Allerdings verläuft hier der Wachstumszyklus anders.</p>
<h3>Einmaliger Konsum reicht für Nachweis</h3>
<p>Meist kann schon ein einmaliger Konsum nachgewiesen werden. Bei chronischem Missbrauch fällt der Test in der Regel positiv aus. Es stehen Tests für Opiate, Kokain, Cannabis, Amphetamine, Ecstasy, für Nikotin und auch für Medikamente zur Verfügung.</p>
<p>Der Nachweis von Kokain im Haar wurde 1981 zum ersten Mal beschrieben. Die Tests werden mit hoch empfindlichen diagnostischen Methoden vorgenommen. Man kann damit lediglich nachweisen, dass bestimmte Substanzen eingenommen wurden. Über die Dosis lässt sich keine Aussage treffen, auch nicht über den genauen Zeitpunkt der Einnahme.</p>
<p>Um Verunreinigungen zu vermeiden wird das abgeschnittene Haarbüschel vor der Untersuchung gewaschen. Denn auch eine Drogenaufnahme über die Luft ist möglich. Es gibt jedoch keine Möglichkeit, durch intensives Waschen die Haare drogenfrei zu bekommen.</p>
<p>Zunächst wird die Eiweissstruktur des Haares mit Enzymen zerstört. Nach einem chemischen Reinigungsschritt erfolgt dann der eigentliche Nachweis. Mittels Gaschromatographie, einem Verfahren, bei dem bestimmte Ausschläge bestimmten Stoffen zugeordnet werden können, erfolgt eine exakte Bestimmung der Inhaltsstoffe.</p>
<h2>Haaranalyse zum Nachweis von Drogen weit verbreitet</h2>
<p>In den letzten Jahren hat sich die Haaranalyse in der Gerichtsmedizin fest etabliert, denn sie ist die einzige Möglichkeit, auch eine Aussage über weiter zurückliegenden Drogenkonsum zu machen. Die Haaranalyse ist in vielen Ländern vor Gericht als Beweismittel zugelassen. Dabei müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, die eine Drogenbestimmung im Haar beeinflussen können. Dazu zählen besonders Struktur und Pigmentierung der Haare und bestimmte Behandlungen, die möglicherweise den Drogeneinbau in das Haar beeinflussen können.</p>
<p>In einer Studie konnten schwedische Wissenschaftler nachweisen, dass bereits eine einzige Dosis des Schmerz- und Husenmittels Codein bis zu vier Wochen nach der Einnahme im Haar nachweisbar war. Dies traf für hellblonde und auch für dunkelhaarige Personen zu. Dabei war die Codein-Konzentration im Haar stark vom Melaningehalt abhängig. Auch in anderen Studien wurde belegt, dass braunes und schwarzes Haar höhere Konzentrationen an Drogen aufnimmt als rotes oder nichtpigmentiertes weisses Haar.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-269" title="haaranalyse drogen" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/haaranalyse-drogen.jpg" alt="haaranalyse drogen" width="120" height="87" />Die Wissenschaftler vertreten deshalb die Meinung, dass zusätzlich der Melaningehalts der Haare gemessen werden sollte. Ermittler dürfen in Deutschland Haarproben nur dann als Beweismittel nehmen, wenn die Betroffenen damit einverstanden sind oder die Untersuchung von einem Richter angeordnet wurde. Die Probe muss aus einem mindestens bleistift- bis kleinfingerdicken Strang bestehen. Die zusammengebundenen Haare sollen möglichst direkt an der Kopfhaut abgeschnitten werden.</p>
<p>Verschiedene Prozeduren können die Drogen-Konzentration im Haar reduzieren, allerdings nicht bis unter die Nachweisbarkeitsgrenze. Dazu gehören Wasserstoffblondierungen, Färben und der Einfluss von Sonne und Meerwasser. Diese Faktoren lösen die Substanzen in einem gewissen Umfang heraus.</p>
<h3>Probeentnahme für die Haaranalyse</h3>
<p>Für eine Untersuchung sollten Haare von verschiedenen Stellen nahe an der Kopfhaut entnommen werden (Haarwurzel nicht ausreissen). Die Haare sollten kurz über der Kopfhaut abgeschnitten werden; dabei ist eine Menge Haare, die zirka zwei Esslöffel (6 Gramm) entspricht, völlig ausreichend. Nur die ersten 4 Zentimeter (von der Kopfhaut gesehen) werden verwendet.</p>
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		<title>Vaterschaftstest</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/vaterschaftstest-224/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 11:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft & Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vaterschaft kann sowohl über Parameter wie HLA-Merkmale als auch mit DNA-Untersuchungen festgestellt oder ausgeschlossen werden. HLA ist die Abkürzung für Human Leucocyte Antigen. Diese Antigene können beispielsweise bei einer Transplantation Anlass zu einer Abstossungsreaktion geben. Sie werden deshalb auch Transplantations- oder Histokompatibilitätsantigene genannt. Sie kommen auf den Zellen fast aller menschlichen Gewebe vor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-225" title="vaterschaftstest" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/vaterschaftstest.png" alt="vaterschaftstest" width="180" height="117" />Die Vaterschaft kann sowohl über Parameter wie HLA-Merkmale als auch mit DNA-Untersuchungen festgestellt oder ausgeschlossen werden. HLA ist die Abkürzung für Human Leucocyte Antigen. Diese Antigene können beispielsweise bei einer Transplantation Anlass zu einer Abstossungsreaktion geben. Sie werden deshalb auch Transplantations- oder Histokompatibilitätsantigene genannt. Sie kommen auf den Zellen fast aller menschlichen Gewebe vor und lassen sich besonders gut auf bestimmten weissen Blutkörperchen nachweisen.<span id="more-224"></span><br />
Die DNA (aus dem Englischen: Desoxiribonucleid Acid) bildet bei den meisten Lebewesen das genetische Material und ist somit Träger der genetischen Informationen, des Erbguts. «Für den DNA-Test wird zunächst die Erbsubstanz aus Blutzellen des Kindes und des Mannes isoliert. In der DNA werden dann charakteristische Merkmale nachgewiesen,» wie Dr. Wolfgang Martin vom Institut für Blutgruppenserologie und Genetik in Hamburg erläutert.</p>
<p>Wie werden für das Kind und den Mann charakteristische vererbbare Merkmalen nachgewiesen?<br />
Dafür gibt es unter anderem den Vergleich der Längen von Bruchstücken der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleinsäure" target="_blank">DNA</a>. Diese Bruchstücke entstehen dadurch, dass die DNA-Moleküle durch ein Enzym an genau definierten Stellen zerschnitten werden. Die Länge der einzelnen Bruchstücke ist bei jedem Menschen durch Vererbung festgelegt.</p>
<p>Zur Auswertung werden die Bruchstücke nach der Grösse aufgetrennt und auf einer Folie als Banden sichtbar gemacht. Das Muster dieser Banden ist für einen Menschen charakteristisch. Bei Vater und Kind, sowie bei Mutter und Kind stimmt jeweils eine Bande überein. Stimmen bei der Probe eines als Vater verdächtigten Mannes und der Probe des Kindes keine Banden überein, kann der Mann nicht der Vater sein.</p>
<h2>So funktioniert der Vaterschaftstest</h2>
<p>Durch fast kochende Temperaturen drehen sich die doppelsträngigen DNA-Fäden auseinander und zerfallen in ihre Einzelstränge. Dann wird die Probe auf 60 Grad heruntergekühlt. Spezielle DNA-Sonden lagern sich auf dem Molekülstrang an. Hier beginnt der Kopiervorgang. Ein Enzym, die so genannte DNA-Polymerase, setzt sich daneben. Wird die Temperatur erhöht, verknüpft sie einzelne DNA-Bausteine Stück für Stück zu einem zweiten Strang. Aus einem DNA-Stück entstehen also zwei perfekte Kopien. Diese Reaktion wird zig-mal wiederholt. So lange, bis das Erbmaterial für weitere Untersuchungen in ausreichender Menge vorhanden ist. Schon nach kurzer Zeit sind die Ergebnisse am Computer deutlich sichtbar.</p>
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		<title>Müdigkeit am Morgen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 14:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Kraft am Morgen aufzustehen? Keine Lust auf Job, Freizeit oder Freunde? – Dann hat Sie sehr wahrscheinlich die Frühjahrsmüdigkeit im Griff. Der Begriff „Frühjahrsmüdigkeit“ umschreibt kein Krankheitsbild mit klaren medizinischen Ursachen. Wenn Sie sich den ganzen Tag schlapp fühlen, hat das meist mehrere Gründe. Zum einen steckt der winterliche Lichtmangel dahinter. Aber auch der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-148" title="morgenmüdigkeit" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/morgenmuedigkeit.jpg" alt="morgenmüdigkeit" width="180" height="125" />Keine Kraft am Morgen aufzustehen? Keine Lust auf Job, <a href="http://www.getwellness.ch/category/freizeit-erholung/">Freizeit</a> oder Freunde? – Dann hat Sie sehr wahrscheinlich die Frühjahrsmüdigkeit im Griff. Der Begriff „Frühjahrsmüdigkeit“ umschreibt kein Krankheitsbild mit klaren medizinischen Ursachen. Wenn Sie sich den ganzen Tag schlapp fühlen, hat das meist mehrere Gründe. Zum einen steckt der winterliche Lichtmangel dahinter. Aber auch der normale Alltag der nasskalten Jahreszeit macht uns zu schaffen: Überheizte Räume, mangelnde Bewegung, schlechte Ernährung und wenig Frischluft machen den Körper träge und zehren an seinen Abwehrkräften.</p>
<h2>Zu wenig Sonnenlicht</h2>
<p>Das Hormon Melatonin wird nur bei Dunkelheit produziert. In den langen Winternächten schüttet die Zirbeldrüse im Gehirn grössere Mengen davon aus. Melatonin macht müde, schränkt die Aufmerksamkeit ein und passt den Schlafrhythmus den langen Dunkelphasen an. Sind die Nächte aber länger als die Tage, kreist das Hormon auch tagsüber noch in den Adern. Dann fühlt man sich abgeschlagen und kann sich nicht konzentrieren. Das ist wie ein Dauer-Jetlag: auch bei der Zeitverschiebung während Interkontinentalreisen ist es das Melatonin, das zu schaffen macht. Erst wenn die Tage länger und die Sonnenstrahlen intensiver werden, gewinnt der Gegenspieler Serotonin im Hormonspiegel die Überhand. Mehr Serotonin macht leistungsfähiger und aktiver.<span id="more-20"></span></p>
<p>Besonders schlimm trifft es Menschen, die wenig ins Freie gehen. In geschlossenen Räumen ist die Lichtmenge bis zu hundertmal geringer als unter freiem Himmel. Da aber Tageslicht, das auf unsere Augen trifft, über unsere Sehnerven die Produktion von Melatonin hemmt, sollte man gerade im Winter regelmässig aus dem Haus gehen. Dabei tut man auch der Haut etwas Gutes: Hier wird durch die Sonneneinstrahlung Vitamin D produzieren, das für den Kalzium-Stoffwechsel von grosser Bedeutung ist.</p>
<h2>Warme Räume und mangelnde Bewegung</h2>
<p>Im Winter kommt der Kreislauf nur schlecht in Schwung. In überheizten Räumen atmen wir nur wenig Frischluft ein. Zudem fehlen uns Bewegung sowie klimatische Reize wie Regen, Wind oder Sonne. Der Blutdruck sinkt und die Pumpleistung des Herzens läuft im Spargang. Mit dem Kreislauf erlahmt auch der Lymphfluss und somit der Abfluss von Stoffen, die der Körper nicht mehr braucht: Gehirn und <a href="http://www.getwellness.ch/tag/muskulatur/">Muskulatur</a> werden träge. Es empfiehlt sich deshalb, so oft wie möglich nach draussen zu gehen. Ob Sie dabei tollkühne Sportarten betreiben oder zu Fuss gehen, spielt keine Rolle. Ihr Körper bekommt durch die Bewegung eine Extraportion Sauerstoff und wird besser durchblutet. Das bringt auch das Immunsystem wieder in Schwung. Wechselduschen, Sauna und Massagen härten zusätzlich für nasskaltes Wetter ab, pflegen die Haut und regen den Lymphfluss an. Und es fällt Ihrem Körper leichter, sich an die wechselnden Frühlingstemperaturen anzupassen.</p>
<h2>Auf frische Ernährung achten</h2>
<p>An fetten Fleischgerichten muss der Magen so hart arbeiten, dass Ihnen kaum Energie für andere Dinge bleibt. Kartoffelchips, Kekse und Kuchen, die gemütliche Tasse Kakao, Glühwein und andere alkoholische Getränke sind vor allem Kalorienbomben: Sie liefern dem Körper kaum Nährstoffe und sind im Überfluss ausserdem schädlich. Alkohol greift vor allem die Leber und den Magen-Darm-Trakt an, ausserdem stört er Ihre Anpassungsfähigkeit an äussere Temperaturreize. Ein Gläschen Wein zum Essen ist selbstverständlich erlaubt. Achten Sie darauf, dass Sie genug Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien mit Ihrer Ernährung aufnehmen.</p>
<h2>Trotzdem immer müde</h2>
<p>Sind Sie trotz aller Bemühungen ständig schlapp und lustlos? Dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Denn hinter dem körperlichen Tief können sich ernste Erkrankungen verstecken: zum Beispiel die Schlafapnoe (das nächtliche Schnarchen mit Atemstillstand) oder eine Unterfunktion der Schilddrüse. Eisenmangel ist besonders bei jüngeren Frauen häufig. Chronische Infektionen wie Hepatitis, Infektionen oder Pilzerkrankungen des Darms verlaufen oft lange unbemerkt und laugen den Körper regelrecht aus. Manchmal bringen einen auch psychische Probleme, etwa starke berufliche oder private Belastung, aus dem Rhythmus (Erschöpfungs- oder <a href="http://www.barthold-hamburg.de/burnout.html" target="_blank">Burnout-Syndrom</a>). Ebenso können auch gerade im Frühjahr häufig auftretende kleine Infektionen die Ursache sein: der unbemerkte Kampf Ihres Immunsystems zehrt dann an Ihren Kräften. Dies sollte jedoch nach rund einer Woche vorbei sein.</p>
<p>Lesen Sie auch unseren Text über die <a href="http://www.getwellness.ch/lichttherapie-21/">Lichttherapie</a>.</p>
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		<title>Kalorienrechner</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 13:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Hilfe des folgenden Formulars können Sie die Ihren täglichen Kalorienbedarf ermitteln, der notwendig ist, um Ihr derzeitiges Körpergewicht aufrechtzuerhalten. Möchten Sie abnehmen, so muss Ihre Kalorienaufnahme unter dem errechneten Wert liegen.

Der für sie ermittelte Kalorienbedarf beinhaltet einerseits den so genannten "Grundumsatz", der aus Ihrem aktuellen Körpergewicht und Ihrem Lebensalter resultiert.
Andererseits wird dieser Grundumsatz abhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Hilfe des folgenden Formulars können Sie die Ihren täglichen Kalorienbedarf ermitteln, der notwendig ist, um Ihr derzeitiges Körpergewicht aufrechtzuerhalten. Möchten Sie abnehmen, so muss Ihre Kalorienaufnahme unter dem errechneten Wert liegen.

Der für sie ermittelte Kalorienbedarf beinhaltet einerseits den so genannten "Grundumsatz", der aus Ihrem aktuellen Körpergewicht und Ihrem Lebensalter resultiert.
Andererseits wird dieser Grundumsatz abhängig vom Ausmaß der körperlichen Aktivität um einen eventuelle vorhandenen zusätzlichen Energieverbrauch ergänzt.<span id="more-18"></span>
<h2>Kalorienrechner</h2>
<form>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="90%">
<tbody>
<tr>
<td align="right" bgcolor="#7ec17a"><strong>Alter: </strong></td>
<td bgcolor="#7ec17a"><select name="alter" size="1"> <option value="1">11-14</option> <option value="2">15-18</option> <option value="3">19-24</option> <option selected="selected" value="4">25-50</option> <option value="5">51 und darüber</option> </select><strong> (Jahre)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" bgcolor="#7ec17a"><strong>Geschlecht: </strong></td>
<td bgcolor="#7ec17a"><select name="geschlecht" size="1"> <option selected="selected" value="m">männlich</option> <option value="w">weiblich</option> </select></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" bgcolor="#7ec17a"><strong>Körpergewicht: </strong></td>
<td bgcolor="#7ec17a"><input name="gewicht" size="10" type="text" /><strong> (kg)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" bgcolor="#7ec17a"><strong>Aktivität: </strong></td>
<td bgcolor="#7ec17a"><select name="aktivitaet" size="1"> <option value="0.945">ausgesprochen bewegungsarm (liegend, keine köperliche Bewegung)</option> <option selected="selected" value="1">durchschnittlich bewegungsarm (Hausarbeit, Bürotätigkeit)</option> <option value="1.065">Mässig körperlich aktiv (Freizeitsport am WE)</option> <option value="1.129">Erhöhte körperliche Aktivität (3 x pro Woche Sport)</option> <option value="1.194">Wettkampfsport (tägliches Training, hohe energetische Belastung)</option> </select></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#7ec17a"></td>
<td bgcolor="#7ec17a"><input onclick="berechnen(this.form)" type="button" value="Berechnen !" /></td>
</tr>
<tr>
<td align="right" bgcolor="#ededed"><strong>Resultat: </strong></td>
<td bgcolor="#ededed"><input name="resultat" size="20" type="text" /><strong> (kcal) bzw. </strong>

<input name="resultat2" size="20" type="text" /><strong> (kJ)</strong></td>
</tr>
</tbody></table>
</form>[inline]
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
 var alter; var gewicht; var aktivit; var resultat; var geschlecht;

function berechnen(obj) { alter=document.kalorienverbrauch.alter.value; gewicht=document.kalorienverbrauch.gewicht.value; aktivitaet=document.kalorienverbrauch.aktivitaet.value; geschlecht=document.kalorienverbrauch.geschlecht.value; komma=1;

if(obj.gewicht.value=="") { obj.resultat.value="Gewicht eingeben !"; obj.resultat2.value=""; } else { if(geschlecht=="m") { if(alter=="1") { resultat=55; } if(alter=="2") { resultat=45; } if(alter=="3") { resultat=40; } if(alter=="4") { resultat=37; } if(alter=="5") { resultat=30; } } else { if(alter=="1") { resultat=47; } if(alter=="2") { resultat=40; } if(alter=="3") { resultat=38; } if(alter=="4") { resultat=36; } if(alter=="5") { resultat=30; } } resultat=(resultat*gewicht*aktivitaet); obj.resultat.value=Math.ceil(resultat*komma)/komma; obj.resultat2.value=Math.ceil((resultat*4.186)*komma)/komma; } }
// ]]&gt;</script>
[inline]

Hinsichtlich der Verrechnung Ihres Gewichtes muss man im Rahmen dieses Tests beachten, dass den verschiedenen Anteilen von Körperfett und Muskeln am Gesamtgewicht eine große Bedeutung zukommt: Grundsätzlich erfordert Muskelmasse eine deutlich höhere Energiezufuhr als eine gewichtsgleiche Fettmasse.

Daraus folgt, dass Männer - besonders in jüngeren Jahren - durch ihren relativ hohen Anteil an Muskeln am Körpergewicht einen höheren Bedarf an Energie als gleichaltrige und gleichgroße Frauen haben. Mit steigendem Alter werden diese Unterschiede aber bedingt durch körperliche Veränderungen immer geringer.

Außerdem geht bei beiden Geschlechtern im Alter die Aktivität des Stoffwechsels zurück - Kinder und Jugendliche                haben, bedingt durch das Wachstum, einen viel höheren Energiebedarf als ältere Menschen.
Oftmals wird hingegen wird der Energiebedarf, der sich aus geistiger Aktivität ergibt überschätzt - er ist verglichen mit demjenigen, der z.B. aus aktiver sportlicher Betätigung resultiert, zu vernachlässigen.]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vorbereitung auf den Arztbesuch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Diagnose]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sitzen beim Arzt und versuchen, Ihr Problem zu schildern. In der Aufregung fällt es Ihnen schwer, sich zu auf das Wichtige zu konzentrieren. Und wenn Sie schliesslich das Arztzimmer verlassen haben, fällt Ihnen erst wieder ein, was Sie unbedingt noch fragen wollten.



Ist es Ihnen auch schon so ergangen? Ja? Dann befinden Sie sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie sitzen beim Arzt und versuchen, Ihr Problem zu schildern. In der Aufregung fällt es Ihnen schwer, sich zu auf das Wichtige zu konzentrieren. Und wenn Sie schliesslich das Arztzimmer verlassen haben, fällt Ihnen erst wieder ein, was Sie unbedingt noch fragen wollten.

<span id="more-9"></span>

Ist es Ihnen auch schon so ergangen? Ja? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft: Den meisten Menschen fällt das Reden beim Arzt schwer, weil Sie es nicht gewohnt sind, gesundheitliche Probleme detailliert zu schildern. Das ist an und für sich kein Problem, besonders für Ihren Arzt nicht. Er weiss, wie er Fragen muss. Dennoch gilt: Je besser Sie sich auf einen Arztbesuch vorbereiten, desto präziser kann Ihr Arzt eine Diagnose stellen. Die Qualität der Diagnose hängt also auch von der Information ab, die dem Doktor zur Verfügung steht. Die kleinsten Hinweise können hilfreich sein. Sie tun sich keinen Gefallen, wenn Sie dem Arzt etwas vorenthalten. Genau hier unterscheiden sich auch Seriosität und Scharlatanerie. Nur Wunderheiler oder Kartenleger diagnostizieren ohne Fragen zu stellen.

Sie können also etwas für die Qualität der Arztdiagnose tun. Und zwar indem Sie sich auf den Arztbesuch und die damit zusammenhängenden Fragen kurz vorbereiten. Das kostet Sie nur ein paar Minuten - und bringt dem Arzt viel. Hier die wichtigsten fünf Fragen:
<ul>
	<li>Welche Krankheitszeichen sind erkennbar, welches sind die Symptome? Beschreiben Sie diese detailliert für sich selbst!</li>
	<li>Seit wann beobachten Sie diese Krankheitszeichen?</li>
	<li>Was haben Sie bis jetzt dagegen unternommen?</li>
	<li>Welche Fragen möchten Sie dem Arzt während der Sitzung stellen? Schreiben Sie sie auf.</li>
	<li>Gibt es weitere wichtige Informationen, die Ihr Arzt zur Stellung der Diagnose sonst noch kennen muss?</li>
</ul>
Nehmen Sie sich Zeit, notieren Sie wichtige Fragen, Symptome und Begebenheiten vor dem Arztbesuch. Es lohnt sich! Denken Sie daran: <a href="http://www.getwellness.ch/category/gesundheit/">Gesundheit</a> ist ein kostbares gut. Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Arztbesuch.]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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