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	<title>getWellness.ch &#187; Getränke</title>
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	<description>Wellness und Gesundheit im Gesundheitsportal getWellness.ch</description>
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		<title>Wein hält gesund</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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Seit einiger Zeit hört man immer wieder, dass Wein der Gesundheit zuträglich ist. Die einstige Entdeckung von Hippokrates ist von modernen Forschern anhand etlicher Reihen von Tierversuchen bestätigt worden.
Diese Nachrichten sind Musik in den Ohren der Weinliebhaber, aber auch wer früher lieber ein Bier getrunken hat, entscheidet sich im Laufe dieser Entwicklung heute öfter mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-425 alignleft" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/wein.jpg" alt="wein" width="220" height="411" /></p>
<p>Seit einiger Zeit hört man immer wieder, dass Wein der Gesundheit zuträglich ist. Die einstige Entdeckung von Hippokrates ist von modernen Forschern anhand etlicher Reihen von Tierversuchen bestätigt worden.</p>
<p>Diese Nachrichten sind Musik in den Ohren der Weinliebhaber, aber auch wer früher lieber ein Bier getrunken hat, entscheidet sich im Laufe dieser Entwicklung heute öfter mal für ein Glas Wein.</p>
<p><span id="more-424"></span></p>
<p>Es ist sehr praktisch, dass man <a href="http://www.vindor.de/Probierpakete" target="_blank">Probierpakete</a> bestellen kann. Das gibt dem Verbraucher die Möglichkeit, verschiedene Geschmacksrichtungen zu testen. So findet man leicht einen Wein, der einem zusagt, und auf diese Weise hilft, die Gesundheit zu schützen.</p>
<p>Der Wein ist ein wichtiges Antioxidant, das im Körper die Wirkung der freien Radikalen bekämpft und auf diese Weise den Zellalterungsprozeß verzögert. Besonders Polyphenole, die im Wein zu finden sind, tragen zu diesem Prozeß bei.</p>
<p>Wein beugt auch der Arteriosklerose vor und schützt auf diese Weise vor Herzkreislauferkrankungen und Herzinfarkten. Obwohl keine klinischen Studien zu diesem Thema vorliegen, so kann man doch aus den aus Frankreich vorliegenden Statistiken schließen, das diese Theorie richtig ist. Franzosen nehmen eine fettreichere Ernährung zu sich, als in anderen europäischen Ländern und rauchen auch mehr. Trotzdem verzeichnet man in Frankreich weniger Herzerkrankungen als in anderen Teilen Europas. Das wird auf die Tatsache zurückgeführt, dass die Franzosen täglich Wein konsumieren.</p>
<p>In Tierversuchen ist festgestellt worden, dass Wein das Immunsystem schützt, das Krebsrisiko vermindern kann und sogar Alzheimer vorzubeugen vermag. Dies macht deutlich, dass Wein in Maßen genossen, einen positiven Einfluß auf die Gesundheit haben kann. Mithin lohnt es sich auf jeden Fall, Probierpakete, beispielsweise mit dem beliebten <a href="http://www.rivaner.org/" target="_blank">Rivaner</a>, zu bestellen und den Genuß von ein bis zwei Gläsern Wein in den täglichen Speiseplan aufzunehmen.</p>
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		<title>Sodbrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
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		<description><![CDATA[Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während der vergangenen Festtage, wo an vielen Orten Fettes, Schweres und Süsses serviert wurde, hat so manch einer ein unangenehmes saures Gefühl im Rachen gespürt.<span id="more-17"></span></p>
<h2>Magensäure fliesst in die falsche Richtung</h2>
<p>Bei den meisten sind die unangenehmen Folgen einer allzu üppigen Mahlzeit nach ein paar Stunden wieder vorbei. Bei den „echten“ Sodbrand-Patienten spielt der Muskel am Mageneingang ein zentrale Rolle. Schliesst der Muskel zwischen Speiseröhre (Ösophagus) und Mageneingang nicht mehr richtig, können Magensäure und saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliessen (gastro-ösophagealer Reflux) diesen Link schicke ich dir noch! und die Schleimhaut verätzen. Das Brennen und Kratzen in der Speiseröhre wird als Sodbrennen (wissenschaftlich: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Refluxösophagitis" target="_blank">Refluxösophagitis</a>) bezeichnet. Die Schmerzen können in den Nacken, den Rachen und sogar das Gesicht ausstrahlen.<br />
Wer unter Sodbrennen leidet, ist mit einer Verminderung seiner Lebensqualität konfrontiert. Mitunter kann häufiges Sodbrennen zu einer Schleimhautentzündung in der Speiseröhre führen. Eine Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) kann in schweren Fällen zu inneren Wunden führen, was in seltenen Fällen Blutungen und chronischen Blutmangel auslöst. In wenigen Fällen kann eine Ösophagitis durch die Bildung von Narbengewebe kompliziert werden und zu einer Verengung der Speiseröhre führen. Eine Speiseröhrenverengung zeigt sich durch Schluckbeschwerden oder Schluckunterbrechung. Solche Beschwerden sind ernsthaft und sollten so schnell wie möglich von einem Arzt untersucht und behandelt werden. Ebenfalls sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie häufig von Sodbrennen geplagt werden. Er kann entscheiden, ob eine gründliche Untersuchung (zum Bespiel mit einer Magenspiegelung) oder eine Behandlung mit Medikamenten angezeigt ist. Hierbei werden Präparate eingesetzt, welche die Produktion von Magensaft hemmen (Säureblocker) oder ihn neutralisieren (Antazida).</p>
<h2>Viele Gründe für Sodbrennen</h2>
<p>In vielen Fällen gibt es keine bekannten Ursachen für die Neigung zu Sodbrennen, jedoch kann einer der folgenden Gründe oft ausschlaggebend sein.<br />
Je mehr Nahrung sich im Magen befindet, desto höher ist das Risiko für den Rückfluss der Magensäure (Magensäure-Reflux). Ein Risiko besteht verstärkt nach üppigen und fettigen Mahlzeiten, die lange im Magen verweilen.<br />
Bei Übergewicht drückt das Fett in der Bauchhöhle den Magen zusammen, so dass ein erhöhter Druck im Magen entsteht. Der Mageninhalt kann deshalb leicht die Speiseröhre hinaufgepresst werden. Zudem können  auch das Essen von Schokolade und der Konsum von Kaffee, Alkohol und Tabak den Reflux fördern. Das gleiche gilt auch für Verstopfung.<br />
Bei Menschen, die bereits an Sodbrennen leiden, wird der Reflux noch verstärkt, wenn sie sich nach dem Essen hinlegen. Dem kann abgeholfen werden, indem man ein Extrakissen benutzt. Eine Schwangerschaft begünstigt ebenfalls den Reflux. Die vergrösserte Gebärmutter erhöht den Druck im Bauchraum. Der Mageninhalt kann dann leicht die Speiseröhre hinaufgepresst werden. Darüber hinaus führt der veränderte Hormonhaushalt zu einer generellen Entspannung des Schliessmuskels der Speiseröhre.<br />
Bei Managern gilt Sodbrennen als eine Art Berufskrankheit. Stress und ständige Anspannung schlagen auf den Magen. Hier helfen am besten regelmässige Entspannungsübungen durch Meditation und Psychotraining. Ebenfalls geeignet sind Kampfsportarten, bei denen Ärger ausgelebt wird und Stresshormone abgebaut werden. Zudem fördert Sport die Muskelkoordination – auch in der Speiseröhre.</p>
<h2>Tipps</h2>
<ul>
<li>Essen Sie fett- und salzarm. Essen Sie tagsüber öfter, aber weniger und spät abends am besten gar nichts mehr.</li>
<li>Essen Sie mehr Milchprodukte, dafür weniger Fleisch und scharfe Gewürze.</li>
<li>Geniessen Sie Alkohol und <a href="http://www.getwellness.ch/tabak-rueckstaende-54/">Tabak</a> mit Mass und nie auf leeren Magen.</li>
<li>Trinken Sie statt Kaffee öfter den besser verträglichen Tee. Bspw. <a href="http://www.getwellness.ch/gruener-tee-5/">grünen Tee</a>.</li>
<li>Sitzen Sie bei Tisch aufrecht, kauen Sie ausgiebig jeden Bissen.</li>
<li>Achten Sie auf bequeme Kleidung und auf Ihr Körpergewicht.</li>
<li>Essen Sie faserreiche Kost, Obst und Gemüse. Wenn Sie ein Gericht schlecht vertragen, verzichten Sie lieber darauf.</li>
<li>Erhöhen Sie das Kopfende Ihres Bettes. So wird die Speiseröhre weniger durch Aufstossen gereizt.</li>
<li>&#8220;Fressen&#8221; Sie Stress, Kummer und Ängste nicht in sich hinein. Bitten Sie um Hilfe, bevor Ihr Magen es tut.</li>
<li>Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Bewegung haben.</li>
</ul>
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		<title>Grüner Tee</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüner Tee (oder auch Grüntee) stammt ursprünglich aus China und steht in dem Ruf, besonders gesund zu sein. So wie andere Teesorten auch enthält der grüne Tee Koffein und wirkt damit belebend und anregend. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Grüntees wird aber in erster Linie auf den Inhaltsstoff Catechin zurückgeführt.

In einer japanischen Studie wurde festgestellt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-108" title="grüner tee" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/gruener-tee.jpg" alt="grüner tee" width="180" height="240" />Grüner Tee (oder auch Grüntee) stammt ursprünglich aus China und steht in dem Ruf, besonders gesund zu sein. So wie andere Teesorten auch enthält der grüne Tee Koffein und wirkt damit belebend und anregend. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Grüntees wird aber in erster Linie auf den Inhaltsstoff Catechin zurückgeführt.</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>In einer <a href="http://jama.ama-assn.org/cgi/content/abstract/296/10/1255">japanischen Studie</a> wurde festgestellt, dass die Sterblichkeitsrate durch Herz-Kreislauferkrankungen durch den Konsum von grünem Tee deutlich zurückgeht, bei Männern um 12% und bei Frauen sogar um 23%.</p>
<p>Darüber hinaus legen weitere Studien nahe, dass der Tee das Risiko für die Erkrankung an bestimmten Krebsarten, wie z.B. Prostatakrebs, reduziert.</p>
<p>Auch das Risiko für Karies wird gesenkt. Verantwortlich dafür sind Polyphenole und Fluoride.</p>
<p>Grüner Tee ist also ein rundum gesundes Getränk und da es in unzähligen verschiedenen Sorten verfügbar ist, sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.</p>
<p>Links zum Thema</p>
<ul>
<li><a href="http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/104192/umfrage/trinkhaeufigkeit-von-wellness-getraenken/" target="_blank">Studie zu Wellnessgetränken bei Statista.de</a> &#8211; Künstliche Wellnessgetränke werden, im Gegensatz zum Grünen Tee, in Deutschland noch nicht besonders viel konsumiert.</li>
</ul>
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