Die Antibabypille (Ovulationshemmer) ist das am häufigsten verwendete und sicherste Verhütungsmittel in der westlichen Welt. Sie enthält die Hormone Östrogen und Gestagen. Die hohe Menge an Östrogen täuscht eine Schwangerschaft vor und verhindert, dass eine Eizelle in den Eierstöcken reift. Es findet kein Eisprung statt. Zusätzlich verdicken die Gestagene den Schleimpfropfen, der den Gebärmuttermund verschliesst, und machen ihn so für Spermien undurchlässig.
Für eine wirksame Verhütung muss die Pille täglich eingenommen werden. Tritt dennoch eine Schwangerschaft ein, sind dafür ausschliesslich Einnahmefehler verantwortlich.
Die Antibabypille hat nach dem heutigen Wissensstand keinen nachhaltigen Einfluss auf die Fruchtbarkeit. Frauen können auch nach langjähriger Einnahme der Pille schwanger werden. Es empfiehlt sich jedoch, die Pille mindestens drei Monate vor einer gewünschten Empfängnis abzusetzen, um das Risiko einer Fehlgeburt zu vermindern.
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Darmstörungen sind einer der häufigsten Erkrankungen, die in den meisten Fällen, von der Ernährung des Menschen beeinflusst werden. Dabei isst man zu viel, zu schnell oder es scheitert sogar an der nötigen Bewegung, was wiederum zu einer Verstopfung, Trägheit des Darmes, Bauchschmerzen, Blähbauch oder sogar zu Blut im Stuhlgang führen kann. Dies sind nur einige Merkmale einer Darmstörung. Um eine solche Erkrankung zu lindern, kann eine Darmspülung durchgeführt werden, welche hauptsächlich dazu dient, den Körper von Bakterien zu befreien.
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Es sollte nicht passieren, aber doch kommt es immer wieder zu sog. Verhütungsunfällen, z.B. ein gerissenes Kondom. Die Panik bei den Betroffenen ist meist groß – zu Recht, denn auch die “Pille danach” konnte in den vergangenen Fällen eine Schwangerschaft nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 80% verhindern. Worauf kommt es bei der Einnahme der “Pille danach” also an, um das Risko einer Schwangerschaft zu minimieren?
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Als Menstruationszyklus (auch Regel oder Periode) wird der Zeitraum vom ersten Tag einer Menstruationsblutung bis zum letzten Tag vor der folgenden Regel-Blutung bezeichnet. Diese Zeitspanne beträgt durchschnittlich 28 Tage (21 bis 31). Der erste Tag einer Menstruationsblutung stellt definitionsgemäss den ersten Zyklustag dar.
Zyklusphasen der Menstruation
Die im Rahmen des Zyklus der Periode stattfindenden Veränderungen werden vor allem durch Sexualhormone aus den Eierstöcken (Ovarien) gesteuert. Der Menstruationszyklus wird in Follikel- und Lutealphase (Corpus luteumphase, Gelbkörperphase) unterteilt.
Die erste Zyklushälfte wird als Follikelphase bezeichnet und dauert vom 1. Tag des Zyklus bis zirka zum 14. Tag. Um den 14. Tag herum findet die Ovulation, der Eisprung, statt. Nach der Ovulation beginnt die zweite Zyklusphase, die sogenannte Lutealphase, die 14 Tage dauert. Aufgrund dieser Einteilung spricht man von einem zweiphasigen (biphasischen) Zyklus.
Die Sexualhormone der Eierstöcke sind einer komplizierten Steuerung durch andere Hormone unterworfen. Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und Hypothalamus (Teil des Zwischenhirns) sind daran wesentlich beteiligt. Das sogenannte Hypothalamus-Hypophysen-System stellt mit seinen Hormonen die übergeordnete Schaltzentrale für die Eierstöcke bei der Frau dar.
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