Das Laufband ist ideal, um unabhängig von Wind und Wetter sowie den ortsansässigen Fitnessstudios zu trainieren. Es lässt sich im Eigenheim, in einem freien Raum oder im Keller aufstellen und ganz nach Belieben nutzen.
Sogar Profisportler nutzen Laufbänder in den Wintermonaten, um ihr Training aufrecht zu erhalten und sich beispielsweise auf Marathonläufe vorzubereiten.
Laufbänder überzeugen vor allem dadurch, dass sie ein wetterunabhängiges Training ermöglichen. Auch im Dunkeln kann problemlos und bequem zu Hause Sport betrieben werden – ohne dass eine Verletzungsgefahr durch Stolpern, oder auch Nässe und Glatteis besteht. Auch Frauen können sich je nach Wohnort daheim auf dem Laufband oftmals wesentlich sicherer fühlen, als zu später Zeit bei einem Lauftraining im Freien – und Eltern haben ihren Nachwuchs beim Sport ebenfalls besser im Blick. Weiterlesen »
Kreuzschmerz oder Schulterschmerz beim Dauerlauf sind gerade bei Anfängern oder unregelmässig Laufenden ein häufiges Problem. Aber nur selten liegt die Ursache in einer Erkrankung der Bandscheibe oder der Wirbelsäule, einem falschen Laufschuh oder in Abnormitäten des Fussgewölbes. Neben falscher Lauftechnik haben diese Beschwerden meist denselben Grund: eine Schwäche der Rumpf- und Gesässmuskulatur.
Die Muskelarbeit beim Laufen besteht aus Bewegungs- und Haltearbeit. Während die Beine den grössten Beitrag an der Vorwärtsbewegung leisten, haben eine Vielzahl von Muskeln an Hals, Schultergürtel und Rumpf und Gesäss vor allem Haltefunktionen. Diese statische Muskelarbeit finden wir sowohl bei der Fixierung des Beckens in der Standbeinphase als auch im Schultergürtel zur Kontrolle der Rotation des Oberkörpers bei der Schwungbewegung der Arme und bei der Fixierung des Kopfes.
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Der innere Schweinehund ist endlich besiegt. Beim letzten Einkaufsbummel gab es neue Trainingsbekleidung und trendige Schuhe. Nichts wie hinaus auf den Joggingpfad. Aber wenn schon, dann gleich richtig: im flotten Dauerlauf und ausreichend lange. “Wochenendtäter” mit dieser Einstellung setzen sich einem erhöhten Unfallrisiko aus.
Der Gesundheit auf den Fersen – aber richtig!
Gewöhnen Sie sich mit nur 50 Prozent Einsatz an eine neue Sportart oder die Wiederaufnahme einer früher ausgeübten. Nach einem Monat können Sie für weitere vierzehn Tage auf 75 Prozent steigern. Wer gleich mit vollem Einsatz loslegt, schadet dem Körper nur. Einmal eingeübte Bewegungen kann man zwar unter Umständen auch nach zehn Jahren Pause noch einigermassen koordiniert nachvollziehen. Aber das Verletzungsrisiko ist genauso gross, wie bei Anfängern, wenn nicht sogar grösser. Weiterlesen »