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	<title>getWellness.ch &#187; Vorsorge</title>
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	<description>Wellness und Gesundheit im Gesundheitsportal getWellness.ch</description>
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		<title>Warum ein Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gehört heute bereits zu den Basisversicherungen und ist im Berufsleben kaum wegzudenken. Heute scheiden bereits 25% aller Berufstätigen durch Krankheit vor Erreichen des Rentenalters aus dem aktiven Berufsleben aus. Die Tendenz ist leider steigend.
Da die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung seit dem 01.01.2001 entfallen ist, kommt es im Falle einer Berufsunfähigkeit schnell zu finanziellen Engpässen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-432 alignleft" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/berufsunfaehigkeitsversicherung.jpg" alt="Berufsunfähigkeitsversicherung" width="150" height="180" /><br />
Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) gehört heute bereits zu den Basisversicherungen und ist im Berufsleben kaum wegzudenken. Heute scheiden bereits 25% aller Berufstätigen durch Krankheit vor Erreichen des Rentenalters aus dem aktiven Berufsleben aus. Die Tendenz ist leider steigend.<span id="more-431"></span></p>
<p>Da die gesetzliche <a href="http://www.berufsunfaehigkeitsversicherungen.org/" target="_blank">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> seit dem 01.01.2001 entfallen ist, kommt es im Falle einer Berufsunfähigkeit schnell zu finanziellen Engpässen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung schließt diese Lücke zuverlässig. Jedoch sollte vor Abschluss einiges beachtet werden. So sollte auf eine abstrakte Verweisung in jedem Fall verzichtet werden. Die Rentenhöhe richtet sich nach dem individuellen Bedarf und orientiert sich am aktuellen Einkommen.</p>
<p>Der Versicherungsschutz beginnt sofort bei Abschluss. Die Laufzeit sollte wenn möglich nicht vor dem 60. Lebensjahr enden. Sinnvoller ist eine Vertragslaufzeit bis zum 67. Lebensjahr. Vor Beginn sind seitens des Versicherungsnehmers eine Vielzahl von Gesundheitsfragen zu beantworten. Diese sollten in jedem Fall wahrheitsgemäß beantwortet werden. Fehlerhafte Angaben können bei einer Berufsunfähigkeit zum Leistungsausschluss führen.</p>
<p>Liegen ernsthafte Erkrankungen vor, so können diese im Vertrag ausgeschlossen werden. Ein Prämienaufschlag ist ebenfalls möglich. Die Konditionen und Leistungen lassen sich speziell auf die Bedürfnisse und Wünsche des Versicherungsnehmers anpassen. Beamten empfiehlt sich der Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung (PKV) &#8211; Die Vorteile</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/private-krankenversicherung-416/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer als Beamter, Selbstständiger oder Freiberufler tätig ist, der kann die Diskussion über die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung unbeeindruckt verfolgen. Denn diese Berufsgruppen haben die Möglichkeit, ihre Gesundheit über eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bietet die gesetzliche Krankenversicherung nahezu nur noch eine Grundversorgung, so liegen die Vorteile der privaten Krankenversicherung auf der Hand.

Neben der freien Arztwahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-417 alignright" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/pkv-vergleich.jpg" alt="PKV Vergleich" width="282" height="425" /></p>
<p>Wer als Beamter, Selbstständiger oder Freiberufler tätig ist, der kann die Diskussion über die Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung unbeeindruckt verfolgen. Denn diese Berufsgruppen haben die Möglichkeit, ihre Gesundheit über eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bietet die gesetzliche Krankenversicherung nahezu nur noch eine Grundversorgung, so liegen die Vorteile der privaten Krankenversicherung auf der Hand.</p>
<p><span id="more-416"></span></p>
<p>Neben der freien Arztwahl erhält der Versicherte nach jedem Arztbesuch eine detaillierte Rechnung, die er in der Regel selbst erst einmal bezahlen muss. Nach Einreichung bei seiner Krankenversicherung wird ihm dann der Betrag wieder zurückerstattet; Beamte erhalten zudem über die Beihilfe eine teilweise Erstattung der Rechnung, sodass sie nur für die Differenz eine private Krankenversicherung abschließen müssen.<br />
<strong>TIPP: In einem <a href="http://www.pkvvergleich.com/" target="_blank">PKV Vergleich</a> können Sie den für Sie passendsten Anbieter herausfinden.</strong><br />
Ein weiterer Vorteil der PKV besteht darin, dass die Beiträge einkommensunabhängig festgesetzt werden. Die Bemessungsgrundlage richtet sich vielmehr nach dem Umfang der gewählten Leistungen. So können die Kosten für Zahnersatz und Brillen, Heilmaßnahmen und eine Chefarztbehandlung zusätzlich abgeschlossen werden, was bei gesetzlich Versicherten nur über eine private Ergänzungsversicherung möglich ist. Außerdem spielt das Alter, Geschlecht und Vorerkrankungen eine Rolle. Wer eine Selbstbeteiligung wählt kann bei der Prämie sparen.</p>
<p>Außerdem bieten nicht wenige Versicherungen eine Beitragsrückerstattung an, sollte der Versicherte während eines Kalenderjahres die Krankenversicherung nicht oder nur wenig in Anspruch genommen haben.<br />
Insofern liegen die Vorteile einer privaten Krankenversicherung auf der Hand; Kritikern sei gesagt, dass es die Zusatzleistungen der PKV nicht umsonst gibt, sondern dass jede zusätzliche Absicherung extra bezahlt werden muss.</p>
<p>Interessiert? Nutzen Sie einfach den oben erwähneten PKV Vergleich.</p>
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		<title>Mückenstiche</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/mueckenstiche-19/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 11:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Von den weltweit rund 3500 Mückenarten gibt es in Mitteleuropa ungefähr 30. Nur drei davon sind Stechmücken, wobei nur die Weibchen auch wirklich stechen. Beispielsweise die abends am Seeufer herumtanzenden Mückenschwärme sind völlig harmlos. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel. Zusammen mit Bienen, Wespen, Spinnen, Ameisen, Bremsen, Zecken und Flöhen gehört die Stechmücke zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-145" title="mückenstich" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/mueckenstich.jpg" alt="mückenstich" width="300" height="238" />Von den weltweit rund 3500 Mückenarten gibt es in Mitteleuropa ungefähr 30. Nur drei davon sind Stechmücken, wobei nur die Weibchen auch wirklich stechen. Beispielsweise die abends am Seeufer herumtanzenden Mückenschwärme sind völlig harmlos. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel. Zusammen mit Bienen, Wespen, Spinnen, Ameisen, Bremsen, Zecken und Flöhen gehört die Stechmücke zu den wichtigsten Insekten, die stechen oder beissen. Die Tiere ernähren und verteidigen sich auf diese Weise.</p>
<h2>Schutz vor Stichen</h2>
<p>Kleidung ist der beste Schutz vor Mückenstichen und Insektenstichen im allgemeinen. In Mückengebieten empfiehlt es sich, lange Hosen zu tragen. Gegen Sandflöhe schützen Schuhe und Strümpfe. Beim Durchqueren von Wiesen sollten ebenfalls Schuhe getragen werden, falls man auf eine Biene oder Wespe tritt. Grosse Vorsicht gilt &#8211; insbesondere bei Kindern &#8211; beim Essen und Trinken im Freien, da süsse Speisen und Getränken Insekten anziehen. In Apotheken und Drogerien sind zahlreiche Präparate zum Eincremen oder Einsprayen erhältlich, welche die unerwünschten Plagegeister ebenfalls fernhalten. Zu Hause gibt es die Möglichkeit, Mückengitter an den Fenstern anzubringen sowie Verdunster oder Sprays zu verwenden. Insektensprays sollten aber niemals direkt gegen Personen und Lebensmittel gesprüht und nicht eingeatmet werden.<span id="more-19"></span></p>
<h2>Gefahr nur für Kinder und Allergiker</h2>
<p>Bei allergischen Reaktionen müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Bei Stichen im Mund-Rachen-Raum und an den Lippen ist es ebenfalls ratsam, sofort zum Arzt zu gehen. Dasselbe gilt für infizierte Stiche, die nicht abheilen, sowie Bienen- und Wespenstichen bei kleinen Kindern. Harmlose Stiche werden am besten mit einer Salbe behandelt, die den Juckreiz stillt.<br />
Entfernen Sie einen eventuellen Stachel mit Hilfe einer Pinzette. Drücken Sie den Stachel nicht aus. Sie erreichen damit nur eine Ausbreitung des Giftes. Reinigen Sie den Einstich mit Wasser und Seife, besser mit Desinfektionsmittel, um Infektionen zu vermeiden, und kühlen Sie anschliessend die Wunde, um den Schmerz zu lindern. Halten Sie das betroffene Körperteil ruhig, damit reduzieren Sie Schwellungen. Lokale Antihistaminika in Form von Gel oder Creme wirken mildernd. Wenn Sie auf Insektenstiche allergisch reagieren, sollten Sie vor einem Urlaub mit Ihrem Arzt sprechen. Er wird Ihnen Medikamente für den Notfall verschreiben.</p>
<p>Die schmerzhaft juckenden Rötungen und Schwellungen sind eine Reaktion des Immunsystems. Der Körper wehrt sich gegen Proteine, die im Speichel des Insekts enthalten sind. Recht schnell, oft innerhalb von Sekunden, entwickelt sich um die Stichstelle ein rötliches Mal. Dies ist oft wenig schmerzhaft und verschwindet schnell. Eine zweite verzögerte Reaktion tritt zehn bis 24 Stunden nach dem Stich auf, bei der sich eine juckende und gerötete Schwellung um die attackierte Stelle bildet. Diese Reaktion ist meist schmerzhaft und geht mit Juckreiz einher. Nur für Allergiker sind Bienen- und Wespenstiche gefährlich.</p>
<p>Zudem können gewisse Insekten Infektionskrankheiten übertragen. Zecken übertragen in manchen Regionen Frühsommer-Hirnhautentzündung (FSME) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lyme-Borreliose" target="_blank">Borreliose</a> (Lyme-Disease). In Deutschland gelten Bayern, Baden-Württemberg, die neuen Bundesländer, sowie Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland als FSME-Regionen. In Norddeutschland ist die Krankheit nicht verbreitet. Borreliose hingegen kommt in ganz Deutschland vor.</p>
<h2>Allergische Reaktionen</h2>
<p>Heftige Schwellungen rund um die Einstichstelle treten bei Allergikern Sekunden oder Minuten nach dem Stich auf. Sie sind oft begleitet von Atemnot, Schwellungen im Gesicht und am Hals und starker allgemeiner Hautrötung. Im Extremfall kann es zum so genannten anaphylaktischen Schock, einer akut auftretenden, lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Störung kommen. Erste Anzeichen dafür sind: Brennen und Jucken an Handflächen, Fusssohlen, im Rachenraum und an der Zunge, heftige Atembeschwerden, Schwächegefühl und Hitzewallungen. Wenn Sie so eine Reaktion durchmachen, müssen Sie sofort ärztlich behandelt werden und in Zukunft entsprechende Medikamente für den Notfall bei sich tragen. Diese erhalten Sie von Ihrem Arzt zusammen mit Verhaltensmassregeln. Diese Medikamente sollten Sie besonders dann griffbereit haben, wenn Sie einen Ausflug ins Freie planen. Selten tritt zwölf bis achtzehn Stunden nach einer erfolgreichen Sofortbehandlung durch den <a href="http://www.getwellness.ch/tag/arzt/">Arzt</a> noch ein zweiter Reaktionsschub auf. Er kann ebenso massiv ausfallen wie der erste. Vorsichtshalber sollten Sie daher nach der Erstbehandlung die Beobachtungsphase im Krankenhaus in Ruhe abwarten.</p>
<p>Tragen Sie als Allergiker stets etwas bei sich, was Sie als solcher kennzeichnet: einen Ausweis oder ein spezielles Armband. Erkundigen Sie sich diesbezüglich bei Ihrem Arzt. Erkennt in einem Notfall der Arzt sofort, dass Sie Allergiker sind, rettet das unter Umständen Ihr Leben. Weisen Sie auch Ihre Familienmitglieder und Freunde in den Gebrauch der von Ihnen mitgeführten Medikamente ein. Mit verschiedenen Tests lässt sich heute eindeutig nachprüfen, ob eine Insektengiftallergie vorliegt. Sie entwickelt sich immer erst nach einem Stich und wird frühestens beim nächsten Stechen erkennbar.</p>
<p>Auch für Personen, die nicht allergisch sind, können Bienen- und Wespenstiche problematisch sein: Stiche in die Rachen- und Kehlkopfschleimhaut können zu Schwellungen der Kehlkopfspalte und somit zu akuter Atemnot führen. Kleinkinder und gesundheitlich geschwächte Personen sind ebenfalls sehr gefährdet, wenn sie von Bienen oder Wespen in die Lymph- oder Blutbahnen des Kopfes gestochen werden.</p>
<p>Mücken lieben &#8220;süsses Blut&#8221; Für Stechmücken haben manche Menschen tatsächlich &#8220;süsseres Blut&#8221; als andere: Mit ihrem hochsensiblen Geruchssinn erkunden die Sauger schon vor dem Stich, welches Blut ihnen am meisten bieten kann. Grund für die Anziehungskraft mancher Menschen ist die chemische Zusammensetzung ihres Körpergeruchs. Weibliche Mücken erkennen schon aus weiter Entfernung die winzigen Mengen an Geruchsstoffen, die vom menschlichen Körper in die Luft übergehen. Dabei halten sie Ausschau nach Substanzen, die ihr Organismus nicht selbst produzieren kann, die sie aber für ihre Ei-Produktion brauchen (Vitamin B oder Cholesterin). Je mehr der bevorzugten Substanzen ein Mensch im Blut hat, desto wahrscheinlicher wird er von Mücken gestochen werden. Trotz der attraktiven Wirkung von Körperschweiss sollte man aber nicht zu viel Deodorants und Hautpflegemittel verwenden. Denn mancher Deo-Geruch kann auf Insekten noch anziehender Wirken als Schweiss.</p>
<p>Kurios: Zur Linderung der Schmerzen, die ein Mückenstich auslöst, gibt es mittlerweile sogar elektrische <a href="http://neuerdings.com/2007/06/26/gegen-stechmuecken-3-insektenstichheiler-elektrisch/">Insektenstichheiler</a>.</p>
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		<title>Sodbrennen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 11:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magenbeschwerden sind oftmals der Grund für einen Apotheken- oder Drogeriebesuch. Weltweit zählen Befindlichkeitsstörungen des Magen-Darm-Trakts zu den häufigsten Beweggründen, die Menschen zur Selbstmedikation in die Apotheke oder Drogerie führen. In den Industrieländern leiden rund ein Drittel der Bevölkerung an Verdauungsproblemen. Hier haben viele mit saurem Aufstossen, Magenübersäuerung sowie Blähungen und Völlegefühl zu kämpfen. Insbesondere während der vergangenen Festtage, wo an vielen Orten Fettes, Schweres und Süsses serviert wurde, hat so manch einer ein unangenehmes saures Gefühl im Rachen gespürt.<span id="more-17"></span></p>
<h2>Magensäure fliesst in die falsche Richtung</h2>
<p>Bei den meisten sind die unangenehmen Folgen einer allzu üppigen Mahlzeit nach ein paar Stunden wieder vorbei. Bei den „echten“ Sodbrand-Patienten spielt der Muskel am Mageneingang ein zentrale Rolle. Schliesst der Muskel zwischen Speiseröhre (Ösophagus) und Mageneingang nicht mehr richtig, können Magensäure und saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfliessen (gastro-ösophagealer Reflux) diesen Link schicke ich dir noch! und die Schleimhaut verätzen. Das Brennen und Kratzen in der Speiseröhre wird als Sodbrennen (wissenschaftlich: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Refluxösophagitis" target="_blank">Refluxösophagitis</a>) bezeichnet. Die Schmerzen können in den Nacken, den Rachen und sogar das Gesicht ausstrahlen.<br />
Wer unter Sodbrennen leidet, ist mit einer Verminderung seiner Lebensqualität konfrontiert. Mitunter kann häufiges Sodbrennen zu einer Schleimhautentzündung in der Speiseröhre führen. Eine Speiseröhrenentzündung (Ösophagitis) kann in schweren Fällen zu inneren Wunden führen, was in seltenen Fällen Blutungen und chronischen Blutmangel auslöst. In wenigen Fällen kann eine Ösophagitis durch die Bildung von Narbengewebe kompliziert werden und zu einer Verengung der Speiseröhre führen. Eine Speiseröhrenverengung zeigt sich durch Schluckbeschwerden oder Schluckunterbrechung. Solche Beschwerden sind ernsthaft und sollten so schnell wie möglich von einem Arzt untersucht und behandelt werden. Ebenfalls sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie häufig von Sodbrennen geplagt werden. Er kann entscheiden, ob eine gründliche Untersuchung (zum Bespiel mit einer Magenspiegelung) oder eine Behandlung mit Medikamenten angezeigt ist. Hierbei werden Präparate eingesetzt, welche die Produktion von Magensaft hemmen (Säureblocker) oder ihn neutralisieren (Antazida).</p>
<h2>Viele Gründe für Sodbrennen</h2>
<p>In vielen Fällen gibt es keine bekannten Ursachen für die Neigung zu Sodbrennen, jedoch kann einer der folgenden Gründe oft ausschlaggebend sein.<br />
Je mehr Nahrung sich im Magen befindet, desto höher ist das Risiko für den Rückfluss der Magensäure (Magensäure-Reflux). Ein Risiko besteht verstärkt nach üppigen und fettigen Mahlzeiten, die lange im Magen verweilen.<br />
Bei Übergewicht drückt das Fett in der Bauchhöhle den Magen zusammen, so dass ein erhöhter Druck im Magen entsteht. Der Mageninhalt kann deshalb leicht die Speiseröhre hinaufgepresst werden. Zudem können  auch das Essen von Schokolade und der Konsum von Kaffee, Alkohol und Tabak den Reflux fördern. Das gleiche gilt auch für Verstopfung.<br />
Bei Menschen, die bereits an Sodbrennen leiden, wird der Reflux noch verstärkt, wenn sie sich nach dem Essen hinlegen. Dem kann abgeholfen werden, indem man ein Extrakissen benutzt. Eine Schwangerschaft begünstigt ebenfalls den Reflux. Die vergrösserte Gebärmutter erhöht den Druck im Bauchraum. Der Mageninhalt kann dann leicht die Speiseröhre hinaufgepresst werden. Darüber hinaus führt der veränderte Hormonhaushalt zu einer generellen Entspannung des Schliessmuskels der Speiseröhre.<br />
Bei Managern gilt Sodbrennen als eine Art Berufskrankheit. Stress und ständige Anspannung schlagen auf den Magen. Hier helfen am besten regelmässige Entspannungsübungen durch Meditation und Psychotraining. Ebenfalls geeignet sind Kampfsportarten, bei denen Ärger ausgelebt wird und Stresshormone abgebaut werden. Zudem fördert Sport die Muskelkoordination – auch in der Speiseröhre.</p>
<h2>Tipps</h2>
<ul>
<li>Essen Sie fett- und salzarm. Essen Sie tagsüber öfter, aber weniger und spät abends am besten gar nichts mehr.</li>
<li>Essen Sie mehr Milchprodukte, dafür weniger Fleisch und scharfe Gewürze.</li>
<li>Geniessen Sie Alkohol und <a href="http://www.getwellness.ch/tabak-rueckstaende-54/">Tabak</a> mit Mass und nie auf leeren Magen.</li>
<li>Trinken Sie statt Kaffee öfter den besser verträglichen Tee. Bspw. <a href="http://www.getwellness.ch/gruener-tee-5/">grünen Tee</a>.</li>
<li>Sitzen Sie bei Tisch aufrecht, kauen Sie ausgiebig jeden Bissen.</li>
<li>Achten Sie auf bequeme Kleidung und auf Ihr Körpergewicht.</li>
<li>Essen Sie faserreiche Kost, Obst und Gemüse. Wenn Sie ein Gericht schlecht vertragen, verzichten Sie lieber darauf.</li>
<li>Erhöhen Sie das Kopfende Ihres Bettes. So wird die Speiseröhre weniger durch Aufstossen gereizt.</li>
<li>&#8220;Fressen&#8221; Sie Stress, Kummer und Ängste nicht in sich hinein. Bitten Sie um Hilfe, bevor Ihr Magen es tut.</li>
<li>Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Bewegung haben.</li>
</ul>
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		<title>Essbare Impfstoffe</title>
		<link>http://www.getwellness.ch/essbare-impfstoffe-10/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Bananen    – am besten zusammen mit anderen pürierten Früchten – wirken nicht    nur als Hausmittel bei Durchfall. Wissenschaftler in den USA forschen seit Jahren    daran, Früchte und Gemüse genetisch so zu verändern, dass sie Impfstoffe gegen    Krankheiten produzieren. Impfstoffe könnten dann zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-122" title="essbarer impfstoff" src="http://www.getwellness.ch/wp-content/uploads/essbarer-impfstoff.jpg" alt="essbarer impfstoff" width="180" height="119" />Bananen    – am besten zusammen mit anderen pürierten Früchten – wirken nicht    nur als Hausmittel bei Durchfall. Wissenschaftler in den USA forschen seit Jahren    daran, Früchte und Gemüse genetisch so zu verändern, dass sie Impfstoffe gegen    Krankheiten produzieren. Impfstoffe könnten dann zum Beispiel durch das Essen    einer Banane aufgenommen werden. Im Vordergrund stehen dabei Durchfallerkrankungen.    Drei Millionen Kinder sterben jährlich an Darmerkrankungen, vor allem in den    Ländern der sogenannten Dritten Welt. Die Forschung zielt denn auch darauf ab,    in besonders armen und abgelegenen Regionen notwendige Impfstoffe für die Menschen    zugänglich zu machen.<br />
<span id="more-10"></span></p>
<h2>Nutzpflanzen produzieren Impfstoffe vor Ort</h2>
<p>Internationale Impfkampagnen gegen die sechs wichtigsten Infektionskrankheiten    – Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern, Tetanus und Tuberkulose    – haben in den neunziger Jahren rund 80 Prozent aller Kleinkinder weltweit    erreicht. Trotzdem sterben immer noch Millionen Mensch an Infektionskrankheiten.    Zudem stellen Herde einzelner Krankheiten, die in grossen Teilen der übrigen    Welt ausgerottet sind, ein gewisses Gefahrenpotential dar. Aus diesen Überlegungen    heraus hatte Charles Arntzen in Amerika anfangs neunziger Jahre die Idee, Nutzpflanzen    genetisch so zu verändern, dass sie in ihren essbaren Teilen Impfstoffe produzieren    würden. Arntzen arbeitete zu diesem Zeitpunkt bereits im Auftrag der <a href="http://www.who.int/" target="_blank">WHO</a> an    einer Möglichkeit, eine preisgünstige Schluckimpfung zu entwickeln, die nicht    mehr kühl gelagert werden müsse.<br />
Die Technik, fremde Gene in das Erbgut einer Pflanze einzuschleusen, war bereits    bekannt. Die Vorteile schienen damals enorm: Bauern in den Entwicklungsländern    könnten die Pflanzen lokal und mit den ihnen vertrauten Methoden selber anbauen.    Logistische und ökonomische Probleme – zum Beispiel gekühlter Transport    und Lagerung – würden entfallen. Injektionsnadeln wären überflüssig und    somit wäre auch die Gefahr durch eine Mehrfachverwendung Krankheiten zu übertragen    verschwunden.</p>
<h2>Intensive    Forschung</h2>
<p>Mitte neunziger Jahr war dann eine zentrale Frage geklärt: Pflanzen    dienen nicht nur als <a href="http://www.dir-info.de/gesundheit/hausmittel/" target="_blank">Hausmittel</a> sondern können tatsächlich artfremde Antigene produzieren. Arntzen und sein Team hatten    einen Baustein des Hepatitis-B-Virus in eine Tabakpflanze integriert. Das so    hergestellte Antigen wurde in Mäuse injiziert. Deren Immunsystem reagierte genau    wie bei einer herkömmlichen Impfung. Das Ziel, Impfung durch die Aufnahme von    Nahrung zu erreichen, war damit aber noch nicht erreicht.<br />
In den letzten fünf Jahren wurden hierbei Fortschritte erzielt. Zwei Forscherteams    – Arntzen in New York und ein zweites unter der Leitung von Professor William    Langridge in Kalifornien – haben bei Labortieren nachgewiesen, dass genmanipulierte    Kartoffeln und Tomaten einen Impfschutz gewährleisten können. Klinische Erprobungen    mit menschlichen Testpersonen stehen allerdings erst am Anfang. Erste Studien    haben gezeigt, dass essbare Impfstoffe im Prinzip auch für Menschen machbar    sind. Ob diese den Menschen im Ernstfall auch wirklich ausreichend schützen,    muss allerdings noch erforscht werden.<br />
Im Gegensatz zu Impfstoffen die ins Blut injiziert werden, müssen die Antigene    aus einer genmanipulierten Frucht den Verdauungstrakt passieren. Hier stellt    sich die Frage, ob die Stoffe nicht schon von der Magensäure abgebaut worden    sind, bevor sie im Blut ihre nützliche Wirkung entfalten können. Auf jeden Fall    werden sie im Darm durch die Schleimhäute aufgenommen und machen so die Darmwände    schwerer durchdringbar für Krankheitserreger. Deshalb steht bei der Forschung    der Schutz vor Durchfallerkrankungen an vorderster Stelle.</p>
<h2>Nicht    alle Pflanzen sind gleich</h2>
<p>Jede Pflanzenart stellt die Genetiker vor neue Herausforderungen. Kartoffeln    beispielsweise lassen sich einfach vermehren und lagern. Da sie jedoch normalerweise    gekocht serviert werden, verlieren die Moleküle der Impfstoffe ihre Struktur    und damit auch ihre Wirkung. Sie eignen sich aber – genau wie Tabakpflanzen    – gut für genetische Versuche. Bananen haben den Vorteil, dass sie nicht    gekocht werden müssen und dass sie in Ländern der Dritten Welt gedeihen. Sie    brauchen jedoch einige Jahre bis sie herangewachsen sind. Nach der Ernte verderben    die Früchte relativ schnell. Das gleiche gilt auch für Tomaten. Hier sind Forscher    dabei, preiswerte Trocknungsverfahren zu entwickeln, welche die Früchte länger    haltbar machen sollen. Als weitere mögliche Pflanzen stehen Salat, Karotten,    Erdnüsse, Reis, Mais und Sojabohnen auf der Liste.<br />
Zu diesen Problemen kommt noch dazu, dass die genmanipulierten Pflanzen oft    nur kümmerlich wachsen, da sie viele artfremde Proteine produzieren müssen.    Denkbar sind hier Gene, die sich erst aktivieren, wenn die Pflanze bereits eine    gewisse Grösse erreicht hat.</p>
<h2>Nicht    nur wissenschaftliche Probleme</h2>
<p>Die Entwicklung essbarer Impfstoffe hat freilich nicht nur wissenschaftliche    Probleme und Hürden zu überwinden. Nur wenige Pharmaunternehmen wollen in Produkte    investieren, die primär für Märkte ausserhalb der lukrativen Industrieländer    gedacht sind. Zudem färbt auch der Makel der gentechnisch veränderten Lebensmittel    auf den hier beschriebenen medizinischen Bereich ab. Professor Langridge hofft,    dass essbare Impfstoffe nicht in diese Kontroverse geraten. Er ist in der Ansicht,    dass die Impfstoff-Pflanzen nur auf sehr kleinen Flächen, insbesondere im Vergleich    zu den anderen Nutzpflanzen, angebaut würden. Und als Heilmittel wären sie auch    viel schärferen Kontrollen unterworfen als andere gentechnisch manipulierte    Pflanzen.</p>
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