Wellness und Gesundheit

Partnerschaft

Zwei eigenständige Gewächse in einem Topf: Wer symbiotisch verbunden lebt, wird irgendwann einmal nicht mehr wachsen können. Wichtig ist, dass eine eigene Entwicklung bewusst er- und gelebt wird, unabhängig vom Partner. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass keiner dem anderen die Nährstoffe im gemeinsamen Topf wegnimmt.
Reden miteinander: Schweigen auf Dauer ist der sichere Beziehungstod. Kommunikation ist Gold! Das will nicht heissen, dass man sich todreden soll. Sondern, dass die eigenen Gefühle erkannt und mit jenen des Partners abgestimmt werden. Fühle, denke, und sprich darüber!
Gemeinsam ran an die Sache: Gemeinsame Aufgaben schaffen Verbundenheit. Dazu gehört mehr als eine reine Freizeitgestaltung. Ab und an zu zweit im Kino sitzen ist zwar eine nette Abwechslung, doch auf Dauer zu wenig. Kinder sind eine häufige gemeinsame Aufgabe, die Ihre Tücken hat, wenn sie zum einzigen Beziehungskitt wird.
Wer die eigenen Neurosen kennt…: Manche Menschen verlieben sich immer wieder heillos unglücklich. Wer seine eigene Seelengeschichte bewusst reflektiert, trägt weniger Risiko, sich in den falschen Partner zu verlieben. Wer sich selbst kennt, hat offenere Augen für unheilvolle Beziehungskonstellationen.
Richtig schön streiten: Eine gute Gesprächskultur will gelernt sein. Dass manchmal die Fetzen fliegen, gehört dazu. Wichtig ist, dass nach dem Time out für beide die Einsicht steht, dass die gleiche Sache unterschiedlich empfunden werden kann. Einfühlen in den anderen, Lösungen suchen, weitermachen in Frieden.
Jeder sein eigenes Ganzes: Aufregende Beziehungen erwachsen aus der Tatsache, dass der andere anders ist als man selbst. Wer eine Zwillingsseele sucht, die haargenau so lebt, denkt und fühlt, darf sich nicht wundern, wenn er eher brüderliche oder schwesterliche Gefühle für seinen Zwilling empfindet als Lust und Leidenschaft.
Veränderungen bei sich selbst beginnen: Wer will, dass sich etwas tut, muss bei sich selbst beginnen. Wer darauf baut, dass sich der Partner zuerst verändert, verliert sich unter Umständen in der Opferrolle. Seien Sie bereit, Ihr eigenes Verhalten zu verändern.
Eigene Welten pflegen: Eigene Hobbies, eigene Freunde, eigene Unternehmungslust: Voraussetzung dafür, dass man sich nicht dauernd auf den Füssen trampelt und die Nase voll kriegt von der trauten Zweisamkeit.
Des eigenen Glückes Schmied: Viele Menschen gehen mit überzogenen Erwartungen in eine Beziehung – nach dem Motto: Bin ich erst mal mit jemandem zusammen, gibt‘s keine Probleme mehr! Der Partner soll eigene Defizite ausgleichen. Wer erwartet, dass der Partner einem Erfolg und Zufriedenheit auf einem silbernen Tablett serviert, wird passiv und entwickelt sich nicht weiter.
Männer, Sensoren auf Empfang! Frauen haben empfindsame Antennen für partnerschaftliche Disharmonien. Kein Wunder, dass es zu zwei Dritteln die Frauen sind, die sich bei Eheberatungsstellen anmelden. Bei rund 60 Prozent dieser Frauen kommt der Mann später mit zur Beratung. Der Rest der Männer ist zu wenig interessiert, aktiv etwas für die Beziehung zu tun. Die fatale Folge: Auch zwei Drittel der Scheidungen werden von Frauen eingereicht.

Ähnliche Beiträge:

  • www.eDarling.de Hier zur kostenlosen Anmeldung klicken: www.edarling.de Einfach den richtigen Partner finden! Mit diesem Slogan wirbt die dur
  • Tipps zur Wahl einer Diät Welcher Diät kann ich trauen? Das riesige Angebot an Diäten macht die Entscheidung für die “richtige” sehr schwie
  • Friendscout.ch Hier klicken: www.friendscout24.ch ‘Wir verlieben dich’ – unter diesem Motto arbeitet eine der bekanntesten Singl
  • Training mit dem Laufband Das Laufband ist ideal, um unabhängig von Wind und Wetter sowie den ortsansässigen Fitnessstudios zu trainieren. Es lässt sic
  • Antibabypille – Die Pille Die Antibabypille (Ovulationshemmer) ist das am häufigsten verwendete und sicherste Verhütungsmittel in der westlichen Welt.
  • Gesund und fit altern Dem gesetzmässigen Abbau der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit mit zunehmendem Alter stehen wir nicht machtlos ge
  • Entspannung und Entspannungstechniken Ärger, Anspannung und Stress können das Verlangen nach Essen auslösen und stellen somit eine mögliche Risikosituation für unb

TAGS:

Ihr Kommentar: