Cannabidiol vs. Marihuana: Zitat von Joseph W. Hickey sen., geschäftsführender Aufsichtsbeamter der Kentucky Hemp Growers Cooperative Organization: „Hanf und Cannabis als denselben Punkt zu bezeichnen, ist wie einen Rottweiler einen Pudel zu nennen. Sie mögen beide Haushunde sein, aber sie sind einfach nicht dasselbe“. In Health Canada’s fact sheet on Rules for the Commercial Cultivation of Industrial Hemp heißt es

„Hanf bezieht sich typischerweise auf Sorten der Pflanze Cannabis sativa L., die einen reduzierten Vliesgehalt von Delta-9 THC (Tetrahydrocannabinol) aufweisen und die im Allgemeinen zur Fasergewinnung angebaut werden. Industriehanf sollte nicht mit Cannabis-Sorten mit einem hohen THC-Gehalt verwechselt werden, die als Cannabis bezeichnet werden“.

Die Blätter von Industriehanf und Cannabis sehen vergleichbar aus, aber Hanf lässt sich aus der Entfernung bequem von Marihuana unterscheiden. Der Anbau von Cannabis besteht aus ein bis zwei Pflanzen pro Quadratmeter, und auch kommerzieller Hanf wird in Beständen von 100 bis 250 Pflanzen pro Quadratmeter angebaut, und auch die Pflanzeneigenschaften sind recht unterschiedlich (aufgrund der anspruchsvollen Züchtung). Die festgesetzten Grenzwerte für den THC-Gehalt in den Blütenständen von Nutzhanf, der manchmal von mittlerem Pollenflug betroffen ist, liegen bei 0,3% (weniger als 1%), während der THC-Gehalt von Marihuana bei 10 bis 20% liegt.

Die gegenwärtigen industriellen Hanfvermehrungsprogramme wenden strenge Tests auf der Ebene der frühen Generation an, wählen nur Genotypen mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,3% aus und pflücken danach auf hohe Faser-, Stengel- und Kornqualität sowie auf Ertrag.

Es ist unmöglich, mit Hanf „high“ zu werden. Hanf sollte niemals mit Marihuana verwirrt werden, und die Gene für THC sowie die Cannabinoid-Spiegel im Hanf können nicht rückgängig gemacht werden, trotz der Tatsache, dass sich über mehrere Generationen der Fortpflanzung sicherlich um mehrere Prozent in höhere Grade, jedoch niemals direkt in Marihuana-Grade einschleichen wird. Verwilderter Hanf in Ontario, der seit 100 Jahren oder mehr unter Selbstvermehrung steht, wurde tatsächlich evaluiert (Baker 2003) und erwies sich bei <0,2% THC als wirklich stabil.

Diese Richtlinien erlauben die kontrollierte Herstellung, den Verkauf, die Bewegung, die Handhabung, den Import und Export von kommerziellem Hanf und Hanfprodukten, die den durch die Vorschriften durchgesetzten Bedingungen entsprechen. Ein kanadisches Regelsystem für kommerziellen Hanf (siehe ‚Industrial Hemp Technical Guidebook‘, Health And Wellness Canada 1998), das den Delta-9 THC-Gehalt von kommerziellem Industriehanf innerhalb der Vegetationsperiode streng kontrolliert, hat den Hanfanbau auf Sorten beschränkt, die den Delta-9 THC-Gehalt in den Pflanzen sowie in Pflanzenteilen konstant unter 0,3% halten.

Hanf vs. Marihuana: Joseph W. Hickey sen., Geschäftsführer der Kentucky Hemp Growers Cooperative Organization, wird zitiert: „Hanf und auch Marihuana gleich zu nennen, ist so, als würde man einen Rottweiler einen Pudel nennen. In Kanadas Informationsblatt über die Regeln für den kommerziellen Anbau von Industriehanf heißt es: „Gesundheit und Wohlbefinden“: Hanf bezieht sich typischerweise auf Bereiche der Cannabis sativa L.-Pflanze, die ein reduziertes Material von Delta-9 THC (Tetrahydrocannabinol) aufweisen und die normalerweise zur Fasergewinnung angebaut werden. Die Blätter von handelsüblichem Hanf und Cannabis sehen vergleichbar aus, jedoch lässt sich Hanf aus der Entfernung leicht von Marihuana unterscheiden.


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